puckschnecke
Guten Tag, Mein Sohn (9,5 Mon.)hat schon immer schlecht geschlafen. Endlich, mit 7,5 mon. wurde erkannt, dass er an GÖR, leidet. Seit der behandlung ist er kein Schreikind mehr. Das schlafen hat sich seit Abstillen schon vrbessert, aber er schläft nach wie vor problematisch. Ich habe das Gefühl, er sei dauermüde. Er geht um 18:30 Uhr ins eigene Bett (Ritual, singen,Po tätscheln), schläft bis etwa 20/21:30, weint. Meist zu uns ins Bett, erwachen ca alle2 stunden, einmal hunger. Um 5 ist er wach. Tags ist er ständig müde, schläft aber nur auf mir gut, in seinem Bett nur etwa 20 min und weint da noch müde. Ich habe das Gefühl durch den Reflux konnte er nie schlafen lernen, braucht aber mehr Schlaf. Ich weiß nicht wie es weitergeht, da er tags nur länger auf mir schläft,dann teilw. bis 2h. Danach geht es ihm besser. Aber ich muss ja noch etwas anderes machen als sein bett zu sein. Wie kann ich ihm helfen?
Hallo, zunächst einmal würde mich intressieren, wie der Reflux behandelt wird. Es ist zwar möglich, dass eine Kind wegen eines gastro-ösophagealen Refluxes vermehrt schreit, aber ist einmal mehr die Frage angebracht, ob nicht das Schreien den Reflux fördert und nicht umgekehrt. Beim Schreien wird nämlich vermehrt Luft geschluckt, weil der Schluckakt über kurz oder lang nicht mehr koordiniert verläuft. Kleine Säuglinge haben nun von Natur aus einen nach oben undichten Magen (Cardiainsuffizienz), der somit eine Ventilfunktion bekommt (zum "Bäuerchen" machen und gegen Überfütterung). Beides addiert sich dann und die Luft in der "Magenblase" dient den Mageneingang zusätzlich. Jetzt tritt Magensäure in den unter Speiseröhrenabschnitt und brennt etwas. Die Natur nimmt das in Kauf, denn die Magensäure eines Säuglings ist noch nicht so hoch (bzw. niedrig). Sie können mir ja gerne wieder schreiben. Viele Grüße
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