Mitglied inaktiv
guten tag.meine tochter, 14 monate möchte seit drei wochen von drei uhr morgens bis sechs uhr herumgetragen werden.wenn ich nicht aufstehen würde und herumlaufen, würde sie weinen.beim gehen ist sie ruhig und döst oder schaut sich um. sie wird von klein auf in den schlaf begleitet und schläft im fb.sie schlief an der brust ein oder auf dem gymnastikball.die brust verlangt sie zunehmend weniger in der nacht was ich in ordnung finde. ich lege sie schlafen, wenn sie müde ist und das war in der regel zwischen 21.00 und 22.00uhr.aktuell wird es oft später.am tag schläft sie zwischen 30min bis max. 60.min.während des tages ist sie munter und aufgestellt. sie war nie ein guter schläfer, womit ich auch keine probleme hatte.brust geben oder kurz aufstehen ist okay, aber so lange herumlaufen mitte in der nacht ist so anstrengend.bei meinem mann bleibt sie in der nacht nicht. da fängt sie fürchterlich an zu weinen und schreit nach mir. ich bedanke mich bei ihnen freundliche grüsse jeanne
Hallo, der Vater wird nur dann auch zur Beruhigung und zum Einschlafen akzeptiert, wenn es ihm gelungen ist, eine wichtige Bezugsperson im Rahmen der Loslösung zu werden. Sprich: der Vater muß sich sehr bemühen. Also nur einmal nachts herumtragen, um die Mutter zu entlasten, wird nicht reichen. Das wird dann in der Regel genauso quittiert, wie es Ihre Tochter tut. Allerdings ist 14 Monate auch noch ganz am Anfang der Loslösung. Also ich würde Ihnen raten, erst einmal konsequent zu weiter machen und wenn es irgendwie geht, den Vater ganz stark ion das Zubettgehprogramm mit einbeziehen. Viele Grüße
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