aylin10
Lieber Herr Dr. Posth Tochter 17M,schläft in der nacht sehr schlecht (seit geburt), wir haben schon alles probiert,sie hat lange in ihrem eigenem Bett geschlafen,nun seit monaten schläft sie bei uns im bett,hatt sich aber nichts gändert,sie weint immerwieder kurz im schlaf und möchte immernoch 2x den shoppen,tagsüber isst sie sehr gut.Kann das auch veranlagung sein dass sie schlecht schläft oder machen wir was falsch? Sie wird 3tage die woche fremdbetreut (Kita+Grosselt.) Seit über 2 Woch. ist sie Zuhause,am schlaf hat sich wieder nichts gändert.Sie ist auch in der letzten Wochen generell sehr weinerlich auch tagsüber sonst war sie immer sehr zufrieden Tagsü.,sie weint wegen allem was sie nicht bekommt und verhält sich auch in der kita so deswegen wollte ich sie vorübergehend mal zuhause behalten,muss aber bald wieder arbeiten. Ist das evt. nur eine Phase oder fängt bei Ihr das Trotzalter an und wir müssten uns damit abfinden dass sie evt.bis 3J sich so verhalten wird? Viel.D
Hallo, mit etwa 1 1/2 Jahren befindet sich ein Kleinkind in der sog. Wiederannährungskrise. Das ist die Zeit, in der es verstehen lernt, ein ganz eigentändig lebender Mensch zu sein (s. gezielter Suchlauf). Das anzunehmen bereitet den Kindern emotionale Schwierigkeiten und macht sie vorübergehend wieder Mutter-anhänglich. Insofern verhält sich Ihre Tochter also absolut altersgerecht, wobei der Grad der Anhänglichkeit etwas mit dem Bindungsstatus zu tun hat. Dazu zählt dann jetzt auch die Loslösung (s. ebenfalls gezielter Suchlauf). Leider werden solche tiefenpsychologischen Entwicklungen in der Pädagogik nicht gesehen. Daher können Sie im Ki-ga nur wenig Hilfe erwarten. Aber ein solches Kind eine Zeitlang zu Hause zu behalten und bei den Eltern schlafen zu lassen, ist genau der richtige Schritt. Ist diese "Krise" überwunden, geht es in der Entwicklung normal weiter. Viele Grüße
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