Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, meine Tochter, 26 Monate, legt ein normales, 15-teiliges Puzzle nach einem Tag üben in ca. 2 Minuten alleine wieder zusammen. Jetzt ist meine Frage, ob man ihr schon das nächstgrößere anbieten kann (aber das wären ja, so wie ich es gesehen habe, immerhin schon 25 Teile und auch eigentlich erst ab 4 Jahren!)oder ob es dazu noch zu früh ist. Ich will die Kleine ja auf keinen Fall überfordern, ist ja auch ganz schön frustrierend wenn man was will und es nicht schafft...allerdings frage ich mich auch, wo bei so einem in Windeseile zusammen gelegten Puzzle noch eine Herausforderung bestehen soll und ob das nicht auf die Dauer langweilig wird? Vielen dank für Ihr Bemühen und auch ein großes Lob an ihre Arbeit hier! Maria
Liebe Maria, warten sie bis es Ihrer Tochter wirklich zu langweilig wird. Kinder tun gerne immer wieder dasselbe, auch und weil sie es schon können. Das nämlich erst stärkt das Selbstbewußtsein wirklich. Stellen Sie immer sofort die schwerere Aufgabe, beschädigen Sie das Selbstvertrauen. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hast Du Dir auch so viele Gedanken gemacht, als Du ihr das 15-teilige Puzzle gegeben hast? Unser Sohn (ebenfalls 26 Monate) legt jetzt 20-25-teilige Puzzle. Ich achte darauf, dass die Motive groß und plakativ sind. Es gibt bereits bei diesen Kleinkindpuzzlen große Unterschiede in den Schwierigkeitsgraden. Anfangs nicht unbedingt zu empfehlen sind die Maus-Puzzle (die sind ganz schön schwer). Recht leicht hingegen sind die Bob-der-Baumeister-Puzzle. Du wirst schon merken, wenn Deine Kleine sich überfordert fühlt - dann hat sie nämlich keine Lust mehr zum Puzzlen! Luna
Mitglied inaktiv
o.T.
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