Vio1982
Hallo Dr.Posth, mein Sohn(3,5 J) geht seit er 2,5 J.alt ist in die Kita.Harte Eingewöhnung.Nach 2 Wochen extremen Weinen u.Geschrei (Übergeben) bin wieder geblieben.Jedoch nach 1 Woche musste ich gehen.Situation die gleiche.Weinen beim Abschied.Hat sich zurückgezogen,nicht gespielt.Beim Abholen oft vermeidendes Verhalten,wieder angefangen zu weinen wenn er mich gesehen hat.Ging so bis Nov.Dann wollte ich ihn abmelden doch Erzieherin hat mir vorgeschlagen ab Neujahr es anders zu versuchen.Dass ich mit ihm bleibe aber nachmittags von 14-15 Uhr so eine Art Spielgruppe damit er die Angst verliert (wollte gar nicht mehr hin,auch mit mir nicht,hatte Angst nur reinzugehen).Das haben wir gemacht bis März,etwas besser geworden,er hat dann auch geschafft mir tschüss zu sagen.Waren im urlaub und danach war es noch schlimmer,wollte nicht mal mehr zu oma was nie ein problem war.Jetzt hab ich ihn abgemeldet.Er hat Angst mit allem was mit Gruppenräumen zu tun hat.Wie soll ich weiter verfahren?Danke!
Hallo, allein schon an dem Zickzackkurs, den die Erzieherinnen mit Ihnen bezüglich der Trennung am Morgen von Ihrem Sohn gefahren sind, lässt erkennen, dass sie von frühpädagogischem Vorgehen bei der Eingewöhnung in den Ki-ga wenig wissen. Es geht auch nicht, dass man das Scheitern einer harten Eingewöhnung dadurch korrigieren könnte, dass man plötzlich die Mutter eine Woche das Kind begleiten lässt. Die Traumatisierung des Kindes ist nach kurzer Zeit so hoch, dass wenn überhaupt nur eine sehr lange sanfte Trennung die entstandenen Angst wieder auflösen kann. Außerdem muss eine Erzieherin sich zur Ersatzbezugsperson sprich Bezugserzieherin erklären, und den Trennungsprozess liebevoll und geduldig begleiten. Aber so wie es jetzt tatsächlich gelaufen ist, hat Ihr Sohn Trennungsangst entwickelt und baut immer höhere Erwartungsangst schon am Vortage auf. Er braucht jetzt mindestens 1/4 Jahr Pause und wird nur dann wieder angstfrei in den Ki-ga gehen können, wenn alle Voraussetzungen der sanften Ablösung erfüllt werden. Leider! Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Hallo Hr. Posth, leider lässt es sich nicht ändern, dass unsere Tochter (26 Monate, forumsgerecht erzogen, noch Familienbett) nun schon in einer Woche in den Kinderladen (Krippenbereich: 12 Kinder, 3 Erzieher) kommt. Sie wird dort nur den Vormittag über bleiben müssen. Bisher keine Fremdbetreuung, 1-2mal pro Woche Betreuung durch Großeltern für 2-3 ...
Hallo Herr Dr Posth, mein Lukas 3,5 j. geht seit 2,5 in KiGa.dort ist Cousin.KiGa hat offenes Konzept, die ersten 3 Wochen wegen der Eingewö. Waren sie getrennt. Den cousin hat er nur beim morgenkreis gesehen.Der Cousin war dann krank. L. hat Papa immer weggeschickt morgens.Der 4Tag(nach WE) wusste Cousin wieder da, haben sich auch kurz gesehen und ...
Hallo Herr Dr. Posth, Ich habe Ihnen letzte Woche geschrieben, wegen Kindergarten mit Cousin. Ich habe vergessen zu schreiben,dass er seit 2,5 Wochen, jetzt 3,5, in KiGa geht.Letzte Woche als er nun mit Seinem Cousin in KiGa war, war er die ersten beiden Tage bis 12 dort, aber es war wieder zu viel für ihn. Mittwoch war er hin und hergerissen, ble ...
Hallo, Tochter 3,2 J, geht seit 1 Monat in KIGA, vorher keine Fremd.betr., bei Oma gerne, Papa darf alles, Eingew. mit Papa, Trennung 3. Tag, bei Rückkehr verängstig jedoch kein Weinen, seither keine Trennung möglich, war zwischend. krank, dann Erz.krank, jetzt Eingew. mit Mama, will sich nicht trennen, Erz. drängten auf Weggehen, Weinen sei normal ...
Guten morgen, sohn (fast 3) geht seit einer woche in den kiga. wir waren die letzten 3 mon schon 1x wtl da, zum schnuppern, es hat ihm gut gefallen, er mag seine beiden erzieherinnen sehr (20 kinder/gruppe). jetzt sanfte eingewöhnung. er freut sich morgens, keine probleme beim "abgeben" (ca 8.30): bin ca. eine halbe stunde dabei, spiele noch, rede ...
Sehr geehrter Herr Dr.Posth, unser Sohn wurde im Kiga für einen Platz bis 13 Uhr angemeldet.Er wird im Nobember 3 und im ab Oktober wollte ich mit der Eingewöhnung beginnen.Sollten vier Wochen nicht ausreichen und ich keinen Urlaub bekommen,um es fortzuführen,wäre es verwirrend für Sohn,wenn Papa weitermacht? Beide sind ein Herz und eine Seele. W ...
Lieber Dr. Posth, meine Tochter geht ab Oktober in den Kindergarten, sie ist dann genau 3 j. Ist es in Ordnung wenn Papa sie eingewöhnt od besser ich als primäre Bezugsperson? Sie war bis jetzt daheim bei mir od Oma, keine Fremdbetreeuung. Loslösung läuft, nach kurzer Regression wg Geburt des Brüderchens im April, nun supergut, besser als vorher. ...
Sohn ( 3J3M) anfang april kigaeingewöhnung, 2x hart getrennt auf drängen der erz. danach albträume u auffälliges trotzen. 2 monate pause gemacht, jetzt seit 4 wochen sanfte wiedereingewöhnung. bin morgens immer für eine stunde im vorraum (anfangs kam er sehr häufig raus, mittlerweile nur noch sehr selten), sage dann, dass ich gehe, u er bleibt für ...
Lieber Herr Dr Posth, erstmal vielen Dank für Ihr tolles Forum. Das Verhalten meines Sohnes (3 Jahre) verunsichert mich etwas. Wir waren letztens zu zwei Schnupperterminen im Kindergarten und ich bzw mein Mann wurden von ihm mehr oder minder weggeschickt. Er war im letzten Jahr zwei Tage die Woche vormittags allein in einer Spielgruppe, aller ...
Hallo, Mein Sohn hat nun drei Wochen Eingewöhnung im Kindergarten hinter sich. Er kennt diesen und auch die Gruppe (1-3 Jahre, 11 Kinder), da die große Schwester (3 1/2 J) bis vor den Sommerferien in der Gruppe war (nun gewechselt in die Gruppe der 3-6 jährigen). Er hatte soweit nie Probleme bei der Trennung, bei Oma und Opa übernachtet etc. Au ...
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung