priya79
Lieber Herr Posth, Tochter 11 Monate, Einschlafritual 20 Uhr, wird gestillt, getragen und in ihr Bett abgelegt. Wacht normalerweise dann alle drei Stunden zum Stillen auf und schläft bei uns ab 23.30 im Elternbett weiter. Seit einiger Zeit nächtliches Erwachen schon gegen 22 Uhr und Schreien, wirft sich nach hinten, Tragen hilft nur sehr bedingt (nach ca. 20 Min.), spätestens ab 0 Uhr wieder wach, alle zwei Stunden, und schreit. Tragen hilft dann oft gar nicht mehr oder erst nach halber Stunde. Stille sie dann, sonst käme ich nicht über den Tag. Am Milchbrei liegt es nicht, habe ihn schon testweise mittags gefüttert. Oder liegt er ihr nachts zu schwer im Bauch? Ein Schneidezahn bricht gerade durch, scheint aber tagsüber keinerlei Beschwerden zu machen, und auch sonst keine Symptome fürs Zahnen. Viburcol zwei Nächte probiert, schreit zwar weniger laut und lange, aber gleicher Aufwachturnus. Tagsüber ist sie fröhlich und gut gelaunt. Bin etwas ratlos, haben Sie eine Idee? Beste Grüße
Hallo, einen Brei schon mittags für die Nacht zu füttern, ist unsinnig. Denn spätestens am frühen Abend ist seineWirkung auf die Sättigung verpufft. Die ausreichende Sättigung für die Nacht gelingt nur über einen 200ml Abendbrei. Und der liegt auch nicht zu schwer im Magen. Das Stillen zum Einschlafen sollte in diesem Alter nur noch Teil des Einschlafrituals sein und keine Ernährung für die Nacht, denn dann ist das Erwachen vorprogrammiert. Wird das Kind zum ersten Mal wach, muss es schnell getröstet werden, denn die Stresshormone sorgen sonst für eine allgemein unruhige Nacht. Durchbrechende Zähnen machen vorzugsweise in den späten Abendstunden Schmerzsensationen. An Dentinox-Gel und Viburcol-Zäpfchen sollten Sie nicht sparen. Vielleicht denken Sie einmal über die "Brustentwöhnung in der Nacht" nach (s. gezielter Suchlauf), wenn das akute Zahnungsproblem erst einmal vorüber ist. Viele Grüße
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