Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, meine Tochter (4/04) schläft mittags 2 Stunden, kommt dafür aber abends nicht ins Bett und benötigt lange fürs Einschlafen. 2 Versuche, ihr den Mittagsschlaf abzugewöhnen sind daran gescheitert, weil sie sich jeweils eine starke Erkältung zugezogen hat. Wenn ich den MiSchl verkürze, bekomme ich sie entweder nicht schon nicht wach oder sie hat S..laune. Sie ist ein ganz anderes Kind, wenn sie nicht schläft (sonst sehr agil und lebhaft), ohne vollkommen k.o.! Ohne MIttagsschlaf schläft sie auch nachts schlechter. Soll ich es beim MiSchl mit der Konsequenz des sehr späten (22.30 Uhr) und kurzen Nachtschlafs (bis 8 Uhr) belassen und warten, bis sich das von selbst legt oder haben sie eine gute Idee, wie ich den MiSchl abgewöhnen kann ohne mein Kind zu sehr zu stressen? Ich weiß, daß die Frage etwas banal klingt, mache mir deswegen jetzt aber schon seit Wochen Streß, denn ich halte den kurzen Nachtschlaf auch für wenig ideal (auch für mich). Vielen Dank Robina
Liebe Robina, die Umgewöhnung zum Fortfall des Mittagsschlafs dauert in der Regel nur wenige Tage. Die muß man dann aber durchhalten. Es bleibt nicht aus, daß das Kind zunächst einmal schlechter Laune ist und in der Zeit des eigentlichen Mittagsschlafs "durchhängt". Am besten plant man etwas Ruhiges für diese Zeit und widmet sich seinem Kind. Das nächtliche Schlafverhalten wird sich aber schlagartig verbessern. V.a. wird das Kind abends früher ins Bett gehen wollen. Sie sollten es also noch einmal versuchen. Viele Grüße
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