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Hallo Dr. Posth, unser Sohn ist im März drei Jahre geworden.Im August erwarten wir unser zweites Kind,ein Mädchen.Im August beginnt auch der Kindergarten für unseren Sohn.Wir haben etwas Bedenken,dass es zuviel ist für so ein kleines Kind.Im Juni gehe ich zwar wöchentlich mit ihm in den Kindergarten zum Spielen ,und ab der Geburt hat mein Mann 6 Wochen Urlaub,damit wir Zeit haben für beide Kinder,aber dennoch ist es ja eine Belastung für unseren Sohn.Eine Schwester und der Kindergarten.Wie vermeiden wir,dass unser Sohn denkt,er müsse in den Kindergarten,weil das Baby da ist? Ich wollte ihn allerdings eh erst mal nicht länger als 2-3 Stunden dort lassen.Später sollen es dann maximal 4 Stunden werden.Ist das so in Ordnung? Ich habe auch Angst,dass sich mein Sohn emotional entfernt von mir.Ich habe eine sehr enge und liebevolle Bindung zu ihm.Vielen Dank für Ihre Antwort, liebe Grüße Andrea
Liebe Andrea, die Doppelbelastung für Ihren Sohn mit Ki-ga und Geschwisterchen können Sie nur umgehen, in dem Sie vorher mit Ihrem Sohn "Schnupperstunden" im Kindergarten vereinbaren und die sanfte Ablösung schon in die Wege leiten. Immer, wenn ein Kind einen Entwickluhngsschritt selbstbestimmt einleitet und vollzieht, hat es kein Problem damit, sondern erstarkt daran und zwar nachhaltig. Dann wäre es zumindest eine gewisse Zeit am Tag, wenn jetzt eine kleine schwester oder ein Brüderchen zu Hause wäre. Ich denke, so kämen Sie gut zurecht. Viele Grüße
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