Mitglied inaktiv
s.g. dr. posth, unser sohn ist jetzt knapp über 3 jahre alt. bisher haben wir das thema kindergarten verschoben, weil er von jeher angst vor kindern hatte. auch heute sind sie ihm noch unheimlich und es ist ihm lieber, wenn sie nicht in seiner nähe sind. allerdings sagt er - als trockenübung - dinge wie "nein, geh weg!", "magst du mit mir spielen?" etc. in der echtsituation klappt das allerdings noch nicht so - da wird geweint. auch ist er in einer seiner nm-gruppen schon alleine - und stolz darauf. nun haben wir uns dafür entschieden, dass er im jänner mit dem kiga anfängt. er kommt in das britische schulsystem, wo der kiga schon leicht verschult ist. in seiner gruppe sind - inkl. ihm - acht kinder mit zwei (!) kindergärtnerinnen. der schlüssel könnte also besser nicht sein. fremdbetreuung ist er gewohnt (ca. 25 stunden pro woche babysitterinnen), trennungsschmerz mit tränen gab es noch absolut nie (und so soll es bleiben). richtige entscheidung? danke! shopgirl
Hallo, Ihre Angaben nach halte auch ich das für die richtige Entscheidung. Der Ängstlichkeit Ihres Sohnes vor den anderen Kindern können sie ja auch jetzt schon so begegnen, daß Sie sich mit ihm zusammen in eine Gruppe anderer Kinder begeben und ihn sanft auffordern, unter Ihren Augen sich mit den Spielgefährten einmal einzulassen. Funktioniert das dann eine Zeitlang, können Sie sich Stück für Stück aus der Gruppe zurückziehen und ihn allein weiter machen lassen. Viele Grüße
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