Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, Meine Tochter ist jetzt 4 Monate und hat ziemlich von Beginn an Einschlafprobleme. Sie schreit sich immer massiv in den Schlaf. Sie ist definitiv müde und auch quengelig und kriegt einfach die Kurve nicht. Es kann bis zu 30 Minuten dauern bis sie es geschafft hat einzuschlafen. Es macht keinen Unterschied ob ich alleine bin oder der große Bruder mit im Zimmer ist. Ist auch egal ob ich sie in Ihr Bett lege oder nur im Wohnzimmer im Laufstall. Alleine hinlegen ist noch schlimmer, als wenn wir es auf unserem Arm versuchen. Das Problem besteht den ganzen Tag über. Beim abendlichen ins Bett legen und auch nachts besteht das Problem nicht. Warum kann sie sich nur in den Schlaf schreien. Bis auf eine Ausnahme hat sie es noch nie anders geschafft. Haben sie einen Rat oder Tipps für uns? Was für Gründe könnten das sein?
Hallo, das Übergangsstadium vom Wachsein zum Schlaf ist generell nicht ganz leicht. Umgekehrt ist es übrigens auch nicht leichter, jedenfalls bei den meisten Menschen. Also auch Jugendliche und Erwachsene haben da noch Schwierigkeiten, allerdings drücken sie ihre Porbleme nicht mehr im Weinen oder gar Schreien aus. Das Wichtigte ist zu erkennen, dass der Säugling nichts dafür kann, und falsch ist es auch ihm irgendwelche Störungen anzudichten. Da wird dann gerne von Überreiztheit gesprochen oder von Regulationsstörungen. Sicher kann man einen Säugling noch vor dem Schlafengehen aufdrehen, um sich dann zu wundern, dass er nicht zur Ruhe komjmt. Aber das schließe ich in Ihrem Fall aus, denn Sie schreiben ja auch, dass sie all das vermeiden. So geht es nur mit geduldigem Tragen und beruhigendem Einreden, bis die nötige Entspannung einsetzt. Alleine Hinlegen macht alles noch schlimmer, schreiben Sie mit Recht. Man kann keinen Säugling zum Alleine-einschlafen erziehen. Er braucht gerade in diesen Augenblicken seine Bezugsperson(en). Und durch ihr Einwirken und ihre Zuverlässigkeit entsteht die primäre Bindung. Was immer ausgeschlossen sein muss, sind Schmerzen und Hunger. Aber auch davon geheh ich bei Ihnen aus. Viele Grüße
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