Mitglied inaktiv
Hallo, meine Tochter Antonia 2 ½ geht, seit sie 8 Monate ist, in die Kinderkrippe. Es gefällt ihr gut und es gibt keinerlei Probleme. Allerdings ist sie sehr auf eine Betreuerin fixiert. Der erste Satz, wenn dort eintrifft lautet: ‚Wo ist Alex?’ Die anderen – auch supernetten – Erzieherinnen akzeptiert sie eher schlecht als recht. Ich mache mir jetzt Gedanken, wie das werden soll, wenn sie in den Kindergarten geht. Die Erzieherinnen sehen die gleiche Problematik wie ich. Wissen Sie Rat? LG Christina
Liebe Christina, in meinen Antworten zu früher Abgabe von Kleinkindern in die altersgemischten Hortgruppen habe ich viel über die Ersatzbezugsperson geschrieben. Unter diesem Stichwort bitte im Suchlauf nachlesen. Man muß dieses Verhalten seines Kindes verstehen und akzeptieren, wenn man es früh in eine Kita abgibt. Es ist ein Segen für das Kind, wenn eine einfühlsame Erzieherin diese Rolle auf sich nimmt. Mit 3-4 Jahren wird bei altersgerechter Sozialisation das Bedürfnis nach einer Ersatzbezugsperson nicht mehr so wichtig für das Kind. Viele Grüße
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Sohn 24 Monate alt.Als Baby viel geschrien.alls Mutter unentspannt wegen falsch diagn.PKU. Regelm.Blutabnahmen. Zusätzlich starker Milchspendereflex,Sohn nie satt.Kein Schnuller Bis heute gestillt. Sohn nur von mir und vater betreut. geht offen auf andere Kinder zu.Bei Erwachsenen vorsichtig. Vater unternimmt viel.beim Einschlafen braucht er beide. ...
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, wir überlegen, ob unsere Tochter im Sept. mit 23 Monaten besser in der Kinderkrippe (4-5 Std./Tag, 30 Kinder, offenes Konzept) oder in einer Spielgruppe (pro Woche 2 Tage a 3 Std., 6 Kinder, 1 feste Bezugsperson, aber nicht in den Schulferien) aufgehoben ist. Unsere Tochter ist ein sehr glückliches Einzelkind, das bis ...
Hallo Hr. Dr. Posth, Sohn (gerade 3) besucht seit Jan eine Kinderkrippe. Eingewöhnung verlief sanft, er wollte schnell allein bleiben. Nach Krankheit wollte er nicht mehr alleine in den Gruppenraum, ich setzte mich dazu u. ging wenn er angekommen war. Verabschiedung wollte er nicht immer, manchmal ging ich wenn er im Spiel war. Nach letzten F ...
Werter Herr Dr.Posth, meine Tochter (2J5MO) wird seit 3.Lebensmonat fremdbetreut (max.17h/Woche,selbst.ZA),Kinderfrau,bei uns zu Hause .Immer beduerfnissorierntiere Erz.,Familienbett etc.Sehr stark gefremdelt,sehr anhaenglich,Losloesung spaet,seit 1 Monat Tochter wie ausgewechselt-sehr offen,spricht mit jeden,bleibt bei Bekannten fuer 1-2h (vorher ...
Werter Herr Dr. Posth, Ich schrieb Ihnen vor 2 Wochen aus Spanien. Tochter (2J6MO) wird von Kinderfrau betreut (17h). In der Tat befürchte ich, dass sie zu isoliert aufwächst. Kindertreffen sind max.1x/Woche organisierbar,teils weniger.Ich stimme Ihnen zu,dass die span.Einrichtungen (auch meist der fam.Umgang) wenig kindgerecht sind.Viele Kinder ha ...
Hallo, Frage zu Kinderkrippe.Tochter soll mit 2J in die Krippe.sehr liebes Kind,glücklich.Krippe wegen Arbeit. derzeit hauptsächlich von mir betreut,Ersatzperson Papa und Oma. Einschlafstillen,kein Schnulli etc Fragen: 1.Krippe hat 3 Erzieherinnen auf 12 Kinder.eingewöhnung soll ca3Wochen dauern.1.Tag ist Mama komplett dabei.2.Tag sollen 5 min ...
Hallo, meine Tochter (20 Monate alt) besucht seit sie 1 Jahr alt war, die Kinderkrippe. Wir haben gute 2 Monate Eingewöhnung gehabt und bis jetzt hat super funktioniert. Leider seit ca 1 Monat weint sie extrem sobald ich sie dorthin bringe, die Betreuerinnen sagen dass sie sehr fremdelt, sie möchte immer neben eine von denen sein,sobald wer von Fr ...
Liebe Frau Henkes, Unsere Tochter ist 4 1/2 und hat mit einigen Sachen länger gebraucht als andere, konnte dafür andere Dinge schon besonders gut, also für uns und unseren KiA nichts besorgniserregendes. Zum einen ist sie aber noch nicht windelfrei. Im Kindergarten hatte es schon gut geklappt und auch zu Hause konnten wir sie ab und zu moti ...
Hallo Frau Henkes, mein Mann und ich kümmern uns beide im gleichen Maße um unser 11 Wochen altes Baby, was die Zeitspanne angeht, aber auch, wie liebevoll wir mit ihr umgehen oder was die Aufgaben betrifft. Selbst wo andere Mütter vielleicht eher Bonuspunkte beim Baby haben - dass sie das Baby durch Stillen beruhigen können und es deswegen viel ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich mache mir Sorgen um die Bindung zwischen meiner 10 Monate alten Tochter und mir. Schon im Krankenhaus hat meine Tochter mit mir keinen Blickkontakt aufgenommen, dafür aber mit dem Papa, der sie anfangs allein mit dem Fläschen fütterte, da ich Stillprobleme hatte. Noch lange Zeit danach hat sie nur den Papa ange ...