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Frage: Nachtschlaf und Flasche

Haeschen93

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Sehr geehrte Damen und Herren,   meine Tochter ist 10 Monate alt geworden, 74cm groß und wiegt ca 10,5kg.  Wir legen ihr seit ca einer Woche die Flasche ins Bett. Sie nimmt sich diese selbständig und trinkt bei Bedarf. Sie nimmt sie aber nur,wenn sie wirklich trinkt und nuckelt nicht nur dran. Ich wollte ihr jedoch auch langsam das nächtliche trinken angewöhnen.daher habe ich vor ca 4 Tagen begonnen, die Pulvermenge zu reduzieren.  Wir nutzen bebivita Pre. Sie bekommt gegen 20 Uhr eine Flasche mit 240ml und den dazu gehörigen 8 Löffel pre (240ml). Diese ist noch nicht verdünnt. Gegen 23/23:30 ist die Flasche leer und wir rühren eine neue Flasche an .diese ist verdünnt.auf 300ml Wasser kommen 180ml pre. Auch diese trinkt sie aus,sodass sie gegen 4 nochmal eine Flasche trinkt (130ml Wasser mit 60ml Pre). Die Windel ist immer übervoll und lief die letzten Tage aus (nutzen Pampers Premium Protection).die Windel hat sonst immer gut gehalten und auch die nächste Größe ist ausgelaufen.   Ist das allgemein unnötig viel Wasser? Wieviel Wasser dürfte sie denn überhaupt am Tag trinken ohne daß es bedenklich ist? Schließlich ist ja in der Nahrung auch Wasser drin. Wie sollte ich vorgehen? Viele Grüße


M. Hoehl

M. Hoehl

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Hallo, das nächtliche Trinken ist auf die Dauer für die Zähne und die Schlafqualität kontraproduktiv. Um den angewöhnten nächtlichen Appetit zu entwöhnen, war es schon mal eine gute Idee die Milch zu verdünnen, das ist allerdings erst der Anfang der Entwöhnung. Um zu schauen, ob Ihr Kind die Milch noch benötigt, geben Sie die Milch aus einem Becher und aus der Flasche nur noch Wasser. Dann sehen Sie, ob es wirklich Hunger ist, oder Nuckelbedarf. Im nächsten Schritt reichen Sie auch das Wasser aus dem Becher. Es kann sein, dass Ihr Kind nachts mal die Schleimhäute befeuchten muss, wenn es z.B. durch den Mund atmet oder die Raumluft sehr  trocken ist, oder wenn das Essen bereits gewürzt war. Hierfür werden allerdings i.d.R. nur wenige Schlucke benötigt. Alles andere ist Gewohnheit, die Sie abgewöhnen können. Liebe Grüße, Mechthild Hoehl  


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