Christiane Schuster

Weinen aus Solidarität ?

Antwort von Christiane Schuster

Frage:

Ein freundliches Hallo an alle die diese mail lesen

Immer wenn wir mit unserem Schatz Jann (4 Monate) mit anderen Kindern in Kontakt kommen und eins von ihnen fängt an zu weinen, dann schreit Jann als wenn es ihm an sein Leben geht. Er läßt sich dann auch nur sehr schwer beruhigen. Ähnlich war es letzte Woche. Er ziepte ziemlich heftig an meinen Haaren. Um ihm zu verstehen zu geben, dass mir dies sehr weh tat, jammerte ich etwas, womit ich dann wieder einen Schreianfall bei ihm aulöste. Das tat mir wiederum sehr leid. Beim Babyschwimmen kann er das Launeschnorcheln gar nicht richtig genießen, weil dort pausenlos irgendein Baby weint. Außer Jann scheint das aber sonst niemanden zu stören. Was kann ich tun, damit auch er etwas gelassener weinenden Kindern gegenüber steht.

von Anna am 16.01.2000, 19:56 Uhr

 

Antwort auf:

Weinen aus Solidarität ?

Hallo Anna
Ihr Sohn muss lernen, dass Weinen ein Gefühlsausdruck ist. Da er noch sehr klein ist, würde ich ihn in den von Ihnen beschriebenen Situationen versuchen abzulenken. Dazu reicht z.B. ein Bilderbuch, das Sie vorlesen oder ein Ball, mit dem Sie spielen. Ab ca. 6Mon., wenn seine Reaktion sich noch nicht gebessert hat, wurde ich sehr viel mit ihm sprechen und ihm mit Worten verdeutlichen, warum das Gegenüber weint. Bestimmt hat er aber diese Mitwein-Phase bald überstanden.
Bis bald?

von Christiane Schuster am 18.01.2000

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