Ich bin doch kein Baby mehr!

Mädchen am Frühstückstisch

© fotolia, Kzenon

Kein Zweifel: Die neugierigen Ein- und Zweijährigen machen sich auf, die Welt zu erkunden. Mit jedem Schritt lassen sie die Babyzeit weiter hinter sich zurück. Auch beim Essen.

Klar, der Lieblingsbrei ist immer noch willkommen. Ansonsten aber können und sollen Kleinkinder am normalen Familienessen teilnehmen. Mit ein paar Einschränkungen. Der Organismus eines Kleinkindes ist ja noch lange nicht ausgereift. Damit Ihr Kind sich gesund entwickelt, ist es ideal, wenn der Nährstoffgehalt ausgewogen ist, die Kalorienmenge stimmt und die Lebensmittel möglichst schadstoffarm sind.

Auf den Tisch kommt, was schmeckt...

Denn Essen ist vor allem eine Freude, ein sinnliches Vergnügen - gerade auch für Kinder. Erlebt Ihr Kind, dass alle gemeinsam mit Genuss essen, ist das nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern auch ein wunderbarer Ansporn, immer wieder mal etwas zu probieren. Bei der heutigen Auswahl an Nahrungsmitteln, schließen sich gesunde und leckere Kost nicht aus. Und mit der von Experten empfohlenen "optimierten Mischkost" ist es ganz einfach, Ihr Kind und den Rest der Familie ausgewogen zu ernähren.

...und für ein Kleinkind geeignet ist.

Günstig sind abwechslungsreiche, aber nicht zu exotische oder gewürzte Speisen. Das noch unreife kindliche Immunsystem ständig mit Neuem zu konfrontieren, kann Allergien fördern. Fertiggerichte etwa gehören nur ausnahmsweise mal auf den Teller Ihres Kindes (es sei denn, sie werden exakt für dieses Alter auf der Packung empfohlen). Sie sind in ihrer Zusammensetzung meistens nicht kindgerecht. Das gilt leider auch für eine Reihe so genannter Kinderlebensmittel. Zwar klingt die Werbung dafür oft so, als seien sie auf die speziellen Bedürfnisse von Kindern abgestimmt. Doch sehr häufig stimmt das nicht, die Produkte enthalten weit mehr Fett, Zucker oder Zusatzstoffe, als Experten lieb ist.

Wirkliche Kinderlebensmittel sind Produkte, die den strengen Anforderungen der Diätverordnung entsprechen. Diese regelt genau, was in Nahrungsmitteln drin sein darf, die ausdrücklich für Kinder bis zu 36 Monaten empfohlen werden. Auf solchen Lebensmitteln steht immer, für welche Altersgruppe sie geeignet sind!

Bioprodukte haben viele gute Seiten. Auch hier gilt jedoch: Den strengen Kriterien der Diätverordnung genügen nur speziell darauf abgestimmte Produkte für Babys und Kleinkinder. Produkte, die das BIO-Siegel tragen, sind nicht zwangsläufig völlig schadstofffrei. Sie werden nach den Vorgaben der EG-Öko-Verordnung im Rahmen einer streng kontrollierten Landwirtschaft erzeugt. Unkontrolliert bleiben hingegen Schadstoffbelastungen, die die Rohwaren während des Herstellungsprozesses auf anderen Wegen und vom Hersteller unbemerkt beeinträchtigen.

Ich bin satt, Mama!

Ihr Kind hat mal mehr, mal weniger Appetit? Experten wissen, dass das normal ist. Mengenangaben sind daher nur Richtwerte. In aller Regel ist das individuelle Hungergefühl eines Kindes ein guter Wegweiser. Wenn das Angebot stimmt, bekommt Ihr Kind im Wochendurchschnitt sehr wahrscheinlich alles, was es braucht. Weitere Infos zum Thema "Mein Kind mag nicht essen" finden Sie hier.

Sie tun Ihrem Kind einen großen Gefallen, wenn Sie nicht versuchen, es zum Essen zu verlocken: Darf ein Kind seinem natürlichen Sättigungsgefühl folgen, ist es kaum in Gefahr, Übergewicht zu entwickeln. Allerdings machen es manche Nahrungsmittel Kindern schwer: Ein Schokoriegel oder ein Würstchen ist schnell gegessen, ein Glas Limo schnell geleert. Ihr Kind hat damit viele Kalorien zu sich genommen, wird aber bald wieder Hunger haben, da sein Magen nicht lange gefüllt ist. Da kann der natürliche Anzeiger schon mal durcheinander geraten. Gerade für zwischendurch eignen sich daher leichte, fettarme Sachen wie Obst, Gemüse oder ein Stück Brot viel besser. Als idealer Durstlöscher gilt Wasser. Es darf auch mal eine Obstschorle (halb Wasser, halb Saft) mit ungesüßtem Saft sein.
 
Übrigens haben Studien ergeben: Im Durchschnitt essen Kinder bei uns nicht mehr als früher. Dass viele dennoch Übergewicht entwickeln, liegt daran, dass sie sich zu wenig bewegen! Ob Spielplatzbesuch, Mutter-Kind-Turnen oder Spaziergänge: Ideal ist es, wenn Ihr Kind jeden Tag möglichst viel Gelegenheit hat, sich zu bewegen. Informationen zum Thema "Gesunde Ernährung im Kindergartenalter" finden Sie hier.

Zuletzt überarbeitet: Oktober 2018

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