Elternforum Überlastung

Eltern mit (Infekt-) Asthma‑Kindern – wie geht es euch wirklich im Alltag?

Eltern mit (Infekt-) Asthma‑Kindern – wie geht es euch wirklich im Alltag?

CS-Christine

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Hallo zusammen, ich möchte gerne etwas ansprechen, das oft untergeht, wenn wir ein Baby oder kleines Kind mit Asthma haben – wie es uns als Eltern damit geht. Ich bin selbst betroffen: Als Schwester eines Menschen mit Asthma, und als Mutter eines Sohnes, der schon im Säuglingsalter Infektasthma hatte, mehrere Lungenentzündungen und später einen lebensgefährlichen allergischen Asthmaanfall. Körperlich ist das Asthma zum Glück heute nicht mehr nachweisbar – aber die Erfahrungen, Ängste und belastenden Momente stecken mir (und meinem Sohn) noch immer in den Knochen. Ich habe lange nach Austausch mit anderen Eltern gesucht, die ähnliches erlebt haben, und dachte mir, vielleicht gibt es hier einige von euch, die sich darin wiederfinden. Mich würde sehr interessieren: • Wie erlebt ihr den Alltag mit einem Asthma‑Baby oder Asthma‑Kind? • Was belastet euch am meisten – die Unsicherheit, die Nächte, die Klinikaufenthalte, die Angst vor dem nächsten Anfall? • Wie geht ihr mit euren eigenen Sorgen um? Wenn ihr mögt, schreibt gern hier in die Kommentare – vielleicht tut es uns allen gut, nicht allein damit zu sein. Und wenn jemand lieber privat schreiben möchte, könnt ihr mir jederzeit eine PN schicken. Ich freue mich über jeden Austausch und jede Erfahrung, die ihr teilen mögt. Alles Liebe, Christine


Astrid

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Antwort auf Beitrag von CS-Christine

Hallo, ich denke, du brauchst Antworten für einen Artikel oder eine Seminararbeit oder ähnliches. Denn da dein Sohn inzwischen gesund ist, haben deine sehr konkreten Fragen sicher hier keinen Zusammenhang mehr. Es wäre schön, einfach ehrlich zu kommunizieren, wofür du die Antworten benötigst.


CS-Christine

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Antwort auf Beitrag von Astrid

Hallo, erlich gesagt, holen mich diese damals schweren Momente immer wieder ein (am Bett sitzen warten und die Gedanken "hoffentlich hört er nicht jeden Moment das Atmen auf", Warten auf den Notarzt, ständige Arztbesuche ...). Und jetzt hat er leider mit den Folgen zu kämpen (Angststörung). Ich bin damals nie auf die Idee gekommen mich mit jemanden auszutauschen, jedoch jetzt denke ich bin ich bereit und es könnte mir gut tun. Und mich würde einfach interressieren wie es andere geht, ob sie diese Situationen auch belasten oder wie sie damit umgehen, dass das nicht so ist. (nach dem Motto: "Geteiltes Leid ist, halbes Leid") Entschuldigung, wenn das falsch angekommen ist.