Mitglied inaktiv
Mein Sohn muss ja schon im nächsten Sommer in die Schule, da der Stichtag ja zurück verschoben worden ist. Das weiß er schon eine ganze Zeit und ich weiß auch, dass ihm das nicht wirklich gefällt. Der Hauptgrund dabei ist wohl, dass seine Freunde, einer ist sogar nur 4 Wochen jünger, ein Jahr später eingeschult werden. Er ist also mit Abstand der Jüngste in der Klasse und wird erst im ersten Schuljahr 6 Jahre. Alles schön und gut, er hat immer dadrüber gemurrt, aber dann war auch gut. Bloß heute ist er in Tränen ausgebrochen, er war deshalb völlig verzweifelt. Oh man, tat er mir leid. Er ist aus seiner Kigagruppe der einzige Junge, und hat mit den anderen nicht so viel zu tun. Er hatte richtig Angst, da er mit seinen beiden Freunden nicht mehr zusammen sein wird. Wir haben also darüber geredet und geredet, aber es tut ihm richtig weh.
ES ist doch Entscheidung der Eltern, wann das Kind eingeschult wird. Für deinen Sohn wäre es glaub ich besser, wenn du ihn zurückstellen lässt, damit er zusammen mit seinen Freunde in die Schule kommt. Und wenn er so darunter leidet, würde oich alle sdafür tun. Der Schuleintritt selbst ist schon so eine große Umstellung, er soll doch gerne in die Schule gehen. Habt ihr schon mal über eine Rückstellung nachgedacht?
Habe ich, ich würde ihn auch sofort zurückstellen lassen, aber es ist in NRW kaum noch möglich.
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