Hexchen38
Meine 6jährige ist seit ein paar Wochen wieder ziemlich unleidlich, ärgert den kleinen Bruder absichtlich, heult für Kleinigkeiten, wie ein Schlosshund und fordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit, gefühlte 20 Stunden am Tag. Eigentlich war es so ein netter Tag, Papa hat für eine Woche Urlaub, wir sind gemeinsam Eisessen gewesen, auf dem Rückweg und zu Hause wieder Riesentamtam, diesmal, weil sie sich das Knie aufgeschlagen hat (ja, ich weiß, dass tut weh, aber 45 min Theater? Und nicht alleine die Treppe laufen können? Herrje, das Bein hatte eine Schramme, es war nicht amputiert!!!) Ich hatte schon länger den Verdacht, dass ihr die bevorstehende Einschulung zu schaffen macht, also habe ich mich mit ihr hingesetzt und ihr gezeigt, was sie am Anfang lernen wird (bin selber Lehrerin). Anstatt die fälligen Taschen für den Urlaub morgen zu packen. Abends meinte sie dann, sie glaube, der Pieks in ihrem Herzen sei jetzt dabei sich aufzulösen... Seufz! Kennt ihr das auch?
Ja! Da hilft nur Verständnis und Geduld! Gerade wenn du Lehrerin bist sollte es dir doch ein leichtes sein, ihr die Angst vor der Schule zu nehmen! Es ist halt ein neuer Lebensabschnitt für sie. Bisher kannte sie nur den Kindergarten!
Na ja wenn wir eine neue Arbeitsstelle antreten sind wir auch aufgeregt. Ist klar das es bei Kinder dann in aehndlicher Situation manchmal etwas mehr brodelt.
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