Sternenschnuppe
Juhu und schönes Wochenende Mein Großer liebt ja Schule (nicht meine Gene in dem Fall) Erste Impfung hat er, zweite folgt noch in den Ferien. Nun stellte sich ihm gestern die Frage ob er dann auch Wechselunterricht machen müsste, wenn es wieder soweit kommen sollte. Zum Herbst / Winter ja nicht unmöglich. Oder seine Klasse in Quarantäne muss, kann er dann weiterhin zur Schule (andere Klasse dann) ? Vorausgesetzt seine Impfung deckt die dann grassierenden Mutationen ab natürlich. Rechtlich wäre das laut meiner Meinung nicht tragbar ihn Zuhause hocken zu lassen dann, oder?
Die Frage stelle ich mir auch.... Mein Großer bekommt nächste Woche die erste Impfung, in den Ferien dann die zweite. Ich hoffe sehr, dass die geimpften Kindern nicht mehr in den Wechselunterricht müssen, denn das war das blödeste in den letzten Monaten. Viel Aufwand und nichts kommt dabei rum... Ich hoffe, dass geimpfte Kinder dann permanent Präsenzunterricht haben dürfen. Die vollständig Geimpften Kinder müssen sich aber zB wohl nicht mehr testen lassen, habe ich mal gehört. Das wäre ja auch schon was, denn für die Testerei geht hier fast immer die ganze erste Schulstunde drauf. In Quarantäne muss man wohl nicht mehr, wenn man vollständig geimpft ist. Zumindest mussten die vollständig geimpften Eltern, eines Mitschülers meines Sohnes nicht mehr in Quarantäne als das Kind an Covid erkrankte.
Ich denke eine Lehrkraft hat nicht die Kapazitäten, Unterricht vor Ort plus Homeschooling anzubieten…. Und da wahrscheinlich die Mehrheit erstmal ungeimpft bleiben wird…. Zumal sich Geimpfte ja angeblich genauso anstecken und das Virus weiter verbreiten können.
Was ist jetzt dann Deine Annahme? Es geht doch darum, wieviele Kinder im Wechselunterricht sind (alle oder nur die Ungeimpften) , nicht OB Wechselunterricht wieder stattfindet. Kapazität der Lehrer ist ja immer dieselbe, egal ob er 15 Kinder in Präsenz und 15 im Homeschooling hat oder 25 in Präsenz und 5 im HS. (Beide Male bleibt für die HSler keine Kapaz übrig) Und "genauso" anstecken und weiterverbreiten stimmt ja auch nicht, glaub irgendwo zwischen 10 und 15 % im Gegensatz zu Ungeimpften.
Ich denke auch, dass es entweder die eine oder die andere Variante für alle geben wird.
Da hat sich bestimmt noch niemand Gedanken gemacht. Aber an sich wäre es unsinnig. Jetzt zählen Geimpfte ja auch nicht, warum dann in der Schule?
Diese Fragen wird man erst klären können, wenn der Ernstfall eintritt. Ich weiß nur, dass es in Kindergärten inzwischen so gehandhabt wird, dass vollständig geimpfte Erzieher nicht in Quarantäne müssen und z.B eine Gruppe offen halten können, wenn ein Teil der Kinder als Kontaktpersonen in Quarantäne muss. Ich werde meinen Sohn auch impfen lassen. Und hoffe dann auf ein relativ normales Schuljahr 2021/22 LG Muts
Ich habe gestern im Radio gehört, dass es unter Umständen schon sein kann, dass man auch geimpft in Quarantäne muss. Ich denke, solche Fragen kann heute keiner final beantworten. Abwarten!
Hallo ich habe gerade gelesen, dass sogar Geimpfte wieder in Quarantäne ggf. müssen wenn sie Kontaktperson sind zu Infizierten mit Deltavariante.... noch ist es nicht soweit aber für den nächsten Herbst..... Von daher würde ich sagen: Abwarten. viele Grüße
vermutlich einen Strich durch die Rechnung machen können. Hier in NRW war zwar schon die Rede das es keinen Wechselunterricht mehr geben wird. Aber so ganz ist das noch nicht durch. Das wird ganz stark auf das Infektionsgeschehen im Herbst unter Kindern und in den Schulen ankommen. Wenn die Zahlen dramatisch steigen wird es für die paar geimpften keine extra Kapazitäten geben. Da gehe ich ganz stark von aus. Mir ist es eh wurscht, Schule läuft hier so durch ohne nennenswerte Veränderungen in Noten oder Ausfällen. Eher sogar mit einer minimalen Verbesserung.
Beim Wechselunterricht geht es doch nicht um Extrakapazitäten. Es gibt zwei Gruppen, die im Wechsel in die Schule gehen. Die Geimpften könnten dann die ganze Zeit gehen.
Ist die Frage ob es den Geimpften so viel bringt 2x hintereinander den gleichen Unterrichtsstoff zu hören anstatt wie die anderen im Wechsel Unterricht zu haben und dann vertiefende Aufgaben zu bearbeiten. LG Inge
Hier wird nie dasselbe doppelt durchgenommen. Der Stoff wird durchgezogen, der der da ist, bekommt es live mit, der Rest wird teilweise von zuhause reingestreamt oder bekommt Blätter/Video-links dazu.
So ist es hier auch.
An den Schulen, wo es anders läuft, liefe es dann aber doch auf eine Benachteiligung dre ungeimpften Schüler raus, die ja im Gegensatz zu den Geimpften dann quasi nur den halben Unterricht in Präsenz bekommen würden, auch wenn einige vielleicht auch gerne den ganzen Unterricht hätten. Zumindest solange es noch nicht so einfach ist, geimpft zu sein/werden, dürfte dieses Prozedere also wohl angefochten werden.
Genauso im Recht könnten aber die geimpften Kinder sein, die nicht mehr nach Hause in den Wechselunterricht oder ins HS wollen mit der Begründung, dass sie am Infektionsgeschehen nicht mehr beteiligt seien. Wenn Geimpfte in anderen Bereichen nicht zählen, warum sollten sie dann in der Schule "zählen"?
Der Unterschied nach meiner Empfindung ist, dass es bei den anderen Unternehmungen, bei denen Geimpfte nicht zählen, eigentlich immer um Freizeitaktivitäten geht und nicht um evt. noten-/abschlussrelevanten Unterricht. Wenn der Unterricht für die daheim Gebliebenen gestreamt wird, könnte ich mir vorstellen, dass es juristisch als gleichbedeutend aufgefasst wird, wenn man dem Unterricht nur zu Hause folgen kann. Wenn das nicht so ist, kann man sicher gegen die "Ungerechtigkeit" klagen, könnte ich mir vorstellen. Dem Unterricht im Unterschied zu anderen jeden Tag in Voll-Präsenz zu folgen, ist ja kein Grundrecht.
Nicht? Ich halte Präsenzunterricht sehr wohl für ein Grundrecht eines jeden Schülers
Das mag man so empfinden, ich glaube aber -als Nicht-Juristin - nicht, dass man das Recht auf Präsenzunterricht irgendwo im Grundgesetz findet. Inklusiv beschulte Kinder haben oft wochen- oder monatelang keinen Präsenzunterricht, z.B. wenn die Schulbegleitung krank ist oder ausfällt und noch kein Ersatz gefunden ist. Wenn Präsenzunterricht ein Grundrecht wäre, könnten das die Eltern sofort einklagen.
Da kannst Du recht haben. Die Qualität des Unterrichts darf nicht an der Impfung hängen. Hinzu kommt noch der Datenschutz und dass kein Schüler sagen muss oder soll, ob er jetzt geimpft ist oder nicht. Es bleibt spannend. Wir warten auch darauf, wie unser AG das handhabt. Theoretisch sind alle MA im Homeoffice gleich zu behandeln unabhängig von einer Impfung, steht so in der VO (auch die Schul-VO unterscheidet nicht). Auf der anderen Seite gelten unterschiedliche Hygienevorschriften für Geimpfte, sie dürfen wieder mit kleineren Abständen arbeiten usw. Das würde ja auch theoretisch für Schüler gelten. Wir werden sehen .Was mich ärgert ist, dass es noch keine Aussagen des Kultusministeriums dazu gibt.
Die Frage hatte ich mir auch schon gestellt. Da ja überall steht, dass Geimpfte nicht als Personen dazugezählt werden (bei Kontaktbeschränkungen z.B. ) könnte ich mir sogar vorstellen, dass, wenn min. 50 % der Klasse geimpft wäre (Kursstufen vor dem Abi z.B.) , der Rest immer kommen darf. Das wäre dann ja rechtlich nur die halbe (ungeschützte) Mannschaft. So die grobe Theorie. Dass auch Geimpfte wenn auch nur in sehr sehr geringem Maße Übertrager sein könnten, würde ich zumindest bei jungen eher ungefährdeten Menschen nicht als Hinderungsgrund sehen. Was mit zukünftigen Mutationen ist, weiss keiner... Denke es hängt an der generellen Impfquote im Land und damit an der Inzidenz und auch an den Hospitalisierungen.
Mein geimpfter 16-jähriger Sohn muss in NRW nicht mehr an den Testungen in der Schule teilnehmen und auch nicht in Quarantäne, falls jemand in der Klasse positiv getestet wird. Wie es aber mit dem Wechselunterricht aussieht, weiß ich nicht. Wäre toll, wenn er in einem solchen Fall in die Schule gehen könnte. Aber viel wichtiger ist jetzt, dass er vor einem schwere Verlauf geschützt ist!
So wie es aussieht werden die über 16jährigen doch jetzt alle recht zügig geimpft. Hier im Impfzentrum gibt es auch jetzt noch Termine zur Auswahl.... Insofern sollte für die höheren Klassen hoffentlich im nächsten Schuljahr wirklich richtiger Unterricht möglich sein... Bleibt zu hoffen, dass auch möglichst viele 12-15jährige noch geschützt werden können, damit auch die nächstes Schuljahr wieder normal unterrichtet werden können.
Ich bin sehr gespannt. Ich glaube es nicht. Jetzt sind Ferien, alles geht langsamer. Gestern habe ich gelesen, das 10.000 ü 60 jährige ihre Impfung nicht abgeholt hätten. Ist doch doof. LG
Wenn die ü60 sich ihre Impfung nicht holen, dann ist das doch deren Problem. Dann darf das aber kein Grund sein, die junge Generation noch länger auf Termine warten zu lassen. Es gibt jetzt sehr viele Möglichkeiten ü60 sich impfen zu lassen, wer jetzt immer noch nicht einen Termin hat, der will vermutlich gar nicht...
Was soll diese Unterstellung. Bis vor kurzem selber rumheulen. Gut, ich bin selber schuld. LG
Bist du denn ü60? Hier in NRW wurde letzte Woche die Impfung für ü60 in den Impfzentren freigegeben. Es haben sich so wenig Menschen angemeldet, dass 3 Tage später bereits die Impfungen für alle über 16 freigegeben wurden in den Impfzentren. Wer also jetzt in NRW ü60 noch keinen Termin hat, der hat sich echt nicht gekümmert. DAS meinte ich. In HH mag das anders sein. Hier sehe ich keinen Grund mehr, sich zu beklagen. Ehrlich nicht... Und obwohl seit gestern alle ab 16 freigeben ist, gibt es sogar noch Termine zu buchen. Man kann sogar noch wählen wann und wo... Und vor einer Woche gab es gar nichts zu buchen hier. So kann sich das halt ändern...
Den Eindruck habe ich auch. Ab nächster Woche scheint ENDLICH genug Impfstoff da zu sein. Zumindest gibt es viele freie Termine
Ich fände es zwar total unsinnig, wenn vollständig geimpfte Jugendliche in den Distanzunterricht, Wechselunterricht oder in Quarantäne müssten (zumindest, so lange die Impfung bei Mutation xy greift), glaube aber irgendwie nicht daran, dass z.B. unser NRW-Schulministerium sich "traut" da Unterschiede zwischen Geimpften und nicht Geimpften zu machen. Bei der Quarantäne vielleicht, beim Rest bin ich noch skeptisch, hoffe aber sehr, dass meine nach den Sommerferien beide durchgeimpften Teenager-Söhne ein halbwegs normales Schuljahr erleben können und durch ihre Impfung dazu beitragen, dass es es gar nicht zu Wechsel- oder Distanzunterricht kommen muss. Liebe Grüße, Gold-Locke
Ich gehe deshalb davon aus, dass dann allen, auch den Geimpften, das gleiche Prozedere droht. Homeschooling.
Ich denke ja, er müsste dann auch in Wechselunterricht und auch ggf in Quarantäne Ich bezweifle dass die Schulen den organisatorischen Aufwand leisten können oder wollen um zwischen geimpften und ungeimpften Schülern zu unterscheiden Ich vermute dass die wenigsten Schüler geimpft sein werden (außer vllt in der Oberstufe) Da es ja aktuell keine STIKO Empfehlung gibt und U16 auch nicht den Impfzentren geimpft werden (zumindest nicht in Hessen)
Jetzt mal weiter gedacht! Es gibt nur eine Impfempfehlung für Kinder mit Vorerkrankungen. Heißt also auf freiwilliger Basis und damit weiß auch keiner wieviel Schulkinder geimpft werden. Da also eine Impfung auch nicht Voraussetzung für den Schulbesuch ist, heißt das auch das die Schule verpflichtet ist alle zu unterrichten. Heißt im umkehrschluss auch, dass alle unterrichtet werden müssen! Und zumindest bei uns wurde sich bereits im vergangenen Jahr geweigert parallel zu unterrichten, also entweder alle oder es bleibt. Insofern kann ich für uns zumindest schon mal Vorher sagen, das es auch für geimpfte Wechselunterricht geben wird. Alles andere hätte rechtlich auch gar keinen Bestand und ich gehe davon aus das dann recht viele Klagen kommen werden, die kamen ja auch schon die letzten Monate recht viel. Conmaca
Ja, es muss unterrichtet werden, aber nicht in Präsenz. Darauf besteht kein Anrecht.
da ja immer mit den Grundrechten argumentiert wurde, als es um Freiheiten für Geimpfte ging, frage ich mich, warum das für Schüler nicht gelten soll. Es besteht Schulpflicht in D und ich halte es für das Grundrecht eines Schülers, Präsenzunterricht zu haben. Mit welcher Argumentation möchte man das bei geimpften Schülern einschränken. Allein die Tatsache,, dass das nicht wie bei den Grundrechten für Erwachsene als gesetzt gilt, zeigt doch schon wieder wie wenig Kinder und Jugendliche zählen
Bei de Erwachsenen gelten ja momentan die 3 G's: geimpft genesen getestet. Das kann doch auch die Voraussetzung für die schule sein... Und nicht nur geimpft. Vor allem da die Stiko ja deutlich gemacht hat das eine Impfung keine Voraussetzung für einen Schulbesuch sein darf.
Das wäre ja noch schöner. Keine eindeutige Empfehlung für gesunde Kinder für eine Impfung und dann aus dem Schulbetrieb ausschließen. Wohl kaum.
dann muss es für die 3G aber auch immer Präsenzunterricht möglich sein. Ich habe ja nirgends geschrieben, dass eine Impfung Voraussetzung für den Schulunterricht sein soll, sondern dass es mit Impfung keinen Grund gibt die geimpften vom Unterricht auszuschließen
Da hat die STIKO vielleicht ihre Meinung geäußert, mehr auch nicht. Was politisch beschlossen wird, geht die STIKO nichts an.
also wäre dann ein kompletter normaler!!! schulalltag von einer impfung abhängig? schwierig , sehr schwierig
Wie soll das sonst gehen? Viele Kinder ohne Impfung werden häufig in Quarantäne sein und dadurch viel verpassen. Bei der Delta Variante soll die ganze Klasse in Quarantäne und so, wie es hochansteckend ist, wird es ein Dauerzustand sein.
es waren und werden immer viele kinder krank sein , da aber die auszuschlließen , die vn vornherein gesund sind ist doch eher fragwüdig . denn die kinder, die bisher geimpft sind ,sind eh vorerkrankt , sonst wären sie nicht geimpft. mein kind ist gesund und soll am unterricht teilnehmen . ist sie krank , bleibt sie eh daheim
Nee, meine beiden gesunden Söhne werden zu Schulbeginn auch geimpft sein und ich kenne noch einige, bei denen das auch ohne Vorerkrankung der Fall sein wird. Liebe Grüße, Gold-Locke
Also Ziel des Wechselunterrichts ist es mehr Abstand zu haben. Das ist so schon schwierig und wenn dann noch Geimpfte dazwischenhocken.... Der Platz reicht einfach nicht. Hoffen wir auf das Beste. Hier wurde auch eine Klasse mit 15 Schüler:innen geteilt, da der Raum nur für max. 12 Leute und Abstand passte. Wir warten ab.
Die Geimpften könnten ja theoretisch ohne Abstand sitzen. LG
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