fritzi3
https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/muenchner-virologe-oliver-till-keppler-diese-massentests-sind-wenig-hilfreich-art-730195
letzte Testung in der Schule, 4 Tests von 10 überhaupt unbrauchbar. Da stellt sich die Frage wie gut die sind? Weiter mit meinen Erfahrungen: Kein Schüler- bzw. Selbst-Test zuhause schlug an, Kind ging also unbeirrt in die Schule, ja bis eben doch ein PCR-Test das Dilemma offenbarte. Außerdem gibt es hier viele „Rührtests“ auch für Erwachsene. Ein bisschen popeln, vorne - fertig negativ. Ich hab den Wisch in der Hand. Zur Station wo tief nach hinten geschoben wird und weit in den Rachen steht jetzt keiner mehr, seitdem so ein Test Pflicht ist für alle möglichen Aktionen und die Teststationen wie Pilze aus dem Boden schießen. Das Ende vom Lied: hier steigen die Inzidenzen. Prima!
Hier ( Sachsen) sind Selbsttssts mit Selbstauskunft nicht mehr zugelassen.
Hier in Ba-Wü braucht man doch, um gewisse "Freiheiten" wahrnehmen zu können, einen negativen Schnelltest einer anerkannten Teststelle
Und warum sind bei Euch an der Schule so viele Tests von vornherein "unbrauchbar"? Gab's hier noch nie, genauso wenig wie einen falsch positiven.
Deine erste Frage verstehe ich nicht. Was möchtest Du wissen? Zu deiner zweiten, dem warum. Keine Ahnung warum. Und zu den falschen Ergebnissen, doch gibt es. Ich kenne da mittlerweile mehr als mir lieb ist. Ich will nicht wissen wie oft bei Symptomlosen Kindern.
Ich hatte den Datz mut der Teststation so verstanden, dass Du sagen wolltest, es würden SELBSTtests reichen. Das ist nunmal nicht der Fall. Und ja, natürlich kann es falsch (positiven) Ergebnisse geben. Bei UNS gab es die aber bisher noch nicht, weder an der Schule, noch bei meinem Mann, der regelmäßig Schnelltests machen muss. Ich weiß inzwischen von einem einzigen falsch positiven Test.
Dann hast Du das falsch verstanden.
Zumindest in NRW. Und der war bisher zuverlässig.
Hier (Bayern) wird bisher (abgesehen von einer Schule, in der es ein Versuchsprojekt mit gepoolten PCR-Tests ein paar Wochen vor den Osterferien gab) nirgends mit PCR getestet. Es gibt 2x die Woche Pflicht-Antigen-Selbsttests in der Schule.
Aber nur in Grund - und Förderschulen.
Grundschule NRW macht Lollytests, die sind PCR, Nachteil ist, das Ergebnis kommt erst am nä Tag. Und in den Läden, Friseur, sind hier keine Selbsttests zugelassen, nur die Test von den offiziellen Teststellen und da sieht man immer Leute stehen, obwohl hier gefühlt alle paar Meter ein Testzelt ist.
Die Tests an den Teststationen gibt es gerührt oder gestochen.
Entweder halt vorne popeln (Schnelltest mit Wisch) oder eben tief in die Nase und Rachen bis zum würgen (Schnelltest mit Wisch). Wo geht denn nun der Bürger lieber hin, wenn er einen Wisch für jeden Pups braucht?
Also ich geh nur noch zum rühren. ![]()
Nein, in NRW wird nur an den Grund- und Förderschulen (und das auch erst seit dem 10.5.21) mit PCR-Pool-Lolli-Tests getestet, die weiterführenden Schulen testen in NRW alle mit Antigen-Schnelltests. Liebe Grüße, Gold-Locke
Jedenfalls sind doch die normalen Regeln (Maske, Abstand etc.) nur wegen des Tests nicht aufgehoben. Auch im privaten Bereich darf man sich je immer noch nicht mit beliebig vielen Personen treffen, nur weil man schnell-getestet ist.
Von daher macht doch das Testen vei KORREKTEM Verhalten nichts schlimmer, sondern entdeckt im Idealfall eben doch eine Infektion.
So ein Virologe sieht die Lage haöt aus dem Blickwinkel seines Fachgebiets. Und der sieht dann halt überall Kontakte, Kontakte, Kontakte ... die es zu vermeiden gibt duech Kongaktbeschränkungen und Schulschließungen. Was er aber nicht berücksichtigt in seiner "Rechnung" ist der Faktor Mensch. Und der Mensch (so in der Gesamtheit) möchte so langsam wieder, dass die Kinder in die Schulen gehen und soch wieder mit anderen treffen ... mit oder ohne Test und dann bietet auch ein unvollkommener Test doch zumindest etwas mehr Sicherheit ...
Mangels besserer Alternativen. Der Keppler erinnert mich an die führende Ärzteschaft, die sich ewig lang GEGEN Masketragen ausgesprochen hat. Genau die gleiche Argumentation, könnte falsch angewendet werden, falsche Sicherheit...
Was falsch läuft weiß ich nicht. Fakt ist, die Inzidenzen steigen hier.
Also hier in NRW wurde noch nie PCR getestet! Immer nur Selbsttests unter Aufsicht der Lehrer. Allerdings sind die selten mal unbrauchbar oder falsch positiv.
Werden bei Euch nach einem positiven Schnelltest Maßnahmen ergriffen? Drosten ist nur für die Antigen-Schnelltests, wenn man ein positives Testergebnis auch tatsächlich auch als Hinweis auf ein mögliches Cluster in der Schule auffasst und danach handelt. Wenn man das nicht tut (wie hier an vielen Schulen), nutzen die Tests auch in Settings mit gleichen Gruppen wenig.
sprich, der Infizierte wird beim Popeltest nicht als positiv erkannt. Nein, ich bin nicht statistisch verwertbar, aber stutzig macht es mich. Mit Zunahme der Popeltest-Stationen Zunahme der Inzidenzen. Vorher gab es lediglich die Teststation tiefe Nase und Rächen bis zum würgen. Da sehe ich gute Vorraussetzungen einen zu erwischen. Aber die Popeltests, ob an der Teststation oder in der Schule, halte ich für überflüssig. Zumal der Mensch verleitet wird sich in Sicherheit zu wiegen.
Drosten meinte, glaube ich, dass es in gleichbleibenden Gruppen bei regelmäßiger Testung selbst bei einer Trefferquote (Sensitivität) von nur 25% reicht, um eben die Cluster aufzuspüren. Wenn der Test in einem Cluster dreimal falsch negativ ist, ist eben der vierte doch richtig positiv. Wenn man dann entsprechend handelt, hat man zumindest ein Cluster erkannt und kann weitere Verbreitung durch dieses Cluster unterbinden. Trotzdem hat man natürlich durch die schlechte Sensitivität zuerst einmal Ansteckungen, die dadurch erst möglich werden, weil u.U. erst der zweite, dritte oder vierte Schüler beim Schnelltest als positiv auffällt.
Mit Sicherheit nicht! Das was in den Schulen läuft sicnd PoC-Antigen-Tests.
Das stimmt so nicht. In Grund - und Förderschulen gibt es in NRW durchaus PCR-Tests.
Die Kinder nehmen den Abstrich selbst vor - jeweils alleine und VOR einer medizinischen Fachkraft. Diese versorgt dann den Abstrich, also "macht den Test und wertet ihn später aus und teilt das Ergebnis mit". Klares PRO für diese Tests ! Jedes Kind muss es richtig machen. Bei den meisten klappt das inzwischen auch sehr gut, ein paar wenige muss man noch einmal dran erinnern, wie sie es noch besser machen können. Das machen hier alle Schulen so ! Teilweise mit mehreren Teststraßen, wenn viele Schüler an der Schule sind. Vielleicht liegts mal wieder daran, dass es kein einheitliches Konzept gibt ?!? Hier bezahlt der Kreis diesen Mehraufwand durch mehr Personal.. das müsste nicht mal medizinisches Personal sein, aber jemand, der eben daneben steht und jedes Kind "überwacht" (ohne dass diese das groß merken) und die Testauswertung übernimmt. Den Unterricht stört das so recht wenig, da die Lehrer überhaupt gar nichts damit zu tun haben. Lg, Lore
Klingt gut, wie es bei euch läuft.
Genau, da haben wir wohl auch Glück mit unserem Kreis. Im Nachbarkreis wohnt Familie, da schauts anders aus.. Aber ich kann nicht bestätigen, dass symptomlose Kinder immer auch negativ getestet werden. Es werden sehr wohl positive gefunden, die sonst den ganzen Tag und die nächsten Tage im Klassenzimmer unter allen anderen gesessen werden ! Anfangs konnte ich mir das nicht vorstellen, aber nachdem das jetzt mehrmals passiert ist (ich spreche jetzt für alle Schulen zusammen), ist das wirklich positiv zu sehen ! Denn genau das will man damit ja bezwecken, die symptomlosen frühzeitig rausnehmen. Lg, Lore
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