Mitglied inaktiv
Hallo ihr Lieben,
ich habe gerade einen tollen Artikel vom 14.12.2020 gefunden, in dem die Unterschiede sehr gut dargestellt werden.
Ich finde den Artikel toll, da er sehr neutral gehalten ist und weder Coronaleugner belehren will, noch die sehr ängstliche Bevölkerung vom Gegenteil überzeugen möchte.
Mir hat er etwas die Angst genommen, die nun mit der Mutation doch etwas mehr wurde, und mich wieder auf den Boden der Tatsachen geholt.
Hier der Link:
https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/corona-versus-grippe-was-ist-gefaehrlicher/
Und wehe es sagt mir jetzt jemand, dass das ne fakeseite ist, oder Verschwörungstheoretikern gehört. Dann will ich es gar nicht wissen und lieber ohne Angst leben, als mit Angst (was nicht heißt, dass ich mich nicht an die Regeln halte). ![]()
seite gehört zu der helios kliniken gmbh sollte als seriöse quelle durchgehen.
Hey, ist ein guter Artikel, nur war ich der Meinung das Asthma nicht mehr zu Risikogruppe gehört das sagte mir meine Lungenfacharzt und auch einige Artikel. Und Übergewicht also ein BMI über 30 und das Menschen mit leichtem Übergewicht nicht zur Risikogruppe gehören. Also so war mir das bekannt. Lg und schöne Weihnachten euch allen
Quelle Quarks.de: "Vier Monate nach der Infektion zeigten in einer Studie fast 70% der Infizierten noch mindestens eine Organschädigung, bei einem Viertel aller untersuchten Infizierten waren mehrere Organe beeinträchtigt. Besorgniserregend nennen die Autoren, dass sie auch nachweisen konnten, obwohl die Studiengruppe nur ein durchschnittliches Alter von 44 Jahren erreichte, nicht zur Risikogruppe zählte und nicht einmal ein Fünftel einen schweren Verlauf erlitten. Unter den Organschäden waren all jene betroffen, die ACE2-Zellrezeptoren aufweisen, über die das Coronavirus eindringt: zum Beispiel Lunge, Leber, Niere oder Bauchspeicheldrüse. "
Ich wollte mir den Artikel durchlesen, hab ihn aber nicht gefunden. Interessant in diesem Zusammenhang wäre nämlich aus wie vielen Probanden sich die Studie herleitet, ob es ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt ist etc.
https://www.google.com/amp/s/www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-was-wir-wissen-und-was-nicht/amp/
Zumindest das Durchschnittsalter scheint für die Bevölkerung in Deutschland repräsentativ zu sein: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/723069/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-staatsangehoerigkeit/
Danke
Dennoch wäre interessant zu wissen, aus wie vielen Teilnehmern sich die Studie zusammensetzt. Denn ohne diese Zusatzinfo finde ich die 70% der potentiellen Organschädigungen schon ein wenig gefährlich hingeschmissen.
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