Mitglied inaktiv
Hallo, möchte mich kurz vorstellen: bin 38 Jahre, habe 2 Mädchen (7 und 4 J.)und bin z. Zt. arbeitssuchend (wurde nach Elternzeit nicht mehr in Betrieb gebraucht). Nun habe ich hier im Ort das Angebot, für 2 Firmen den Schriftverkehr zu machen mit freier Zeiteinteilung (bekomme die zu bearbeitenden Sachen nach Hause mit einem Termin wo diese erledigt sein müssen). Ist für mich als Mutter natürlich super, jetzt wurde mir von der Firma der Vorschlag gemacht, mich selbständig zu machen, auf 400 € würden sie einen nicht so gerne nehmen. Was käme für mich als Existenzgründer zu, was muß ich beim Arbeitsamt beachten (habe schon gelesen, das ich noch 90 Tage Arbeitslosengeld beziehen muß um einen Gründungszuschuß zu erhalten, was bei mir ganz knapp wird)? Hat schon mal jmd. diesen Schritt gewagt und kann mir einige Tipps geben? Was stellt man der Fa. denn da so in Rg. (Stundenlohn, je geschriebener Brief)????? Wäre nett wenn mir jmd. schnell antworten würde, da mein Arbeitslosengeld nur noch bis Mai läuft. Vielen Dank, liebe Grüße Hasenmama
Hallo, leider kann ich dir auf deine Frage keine Antwort geben. Mich würde es aber interessieren, wie mann auf so eine Arbeit stösst? Würde nämlich auch ganz gern sowas machen. LG
Nur durch Zufall über eine Bekannte (hab eben mal Glück gehabt)
Hallo, also erst einmal ist da gar nicht so viel zu berücksichtigen. Wenn Du einen Existenzgründerzuschuss möchtest, kenne ich mihc allerding gar nicth aus. Schreibarbeiten werden in der Regel nach Anschlag oder Anzahl Wörter berechnet. Beides wirft Dir jedes Textverarbeitungsprogramm aus. Bist Du familienversichert? Dann solltest Du auf jeden Fall prüfen, ob es eine Schwelle dafür gibt, dass Du Dich selbst versichern musst. Grüße Tina
Aufpassen! Wenn Du über längere Zeit ausschließlich für diese Firma arbeitest, kann es sein, dass Du scheinselbständig bist - das kann für die Firma schnell teurer werden als 400-EUR Basis! Ulrike
hallo, wenn du selbständig bist, solltest du unbedingt mehr als zwei kunden haben, und vor allem darf einer von denen dir nicht fünf sechstel des einkommens zahlen. sonst droht beiden seiten ärger wegen scheinselbständigkeit. familienversicherung: du bis, falls familienversichert, bis ca. 350€ einkommen/mtl. kostenlos mitversichert. bei einem regelmäßig höheren einkommen, musst du dich selbst versichern, kalkuliere dafür mind. zw. 150 - 200€ ein! als 400€ jobberin brauchst du dich hingegen nicht extra versichern, kannst also vom vedienst her alles behalten. ob du einen existenzgründerzuschuss bekommst? glaube ich nicht, du hast ja (fast) keine unkosten für die gründung. und andererseits wirst du von deinem einkommen in absehbarer zeit auch noch nicht leben können. _kein anspruch auf rechtsgültigkeit!_... grüße, shortie
ich stell mir da eher eine andere Frage - warum wollen die das nicht auf 400 € Basis machen ? Werden die 400 € gar nicht jeden Monat erreicht ? Versteh ich irgendwie nicht. Lena
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