Elternforum Baby und Job

Also ehrlich - Job um jeden Preis - (siehe unten)

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Hallo! Also - an alle die mir unten geantwortet haben und mich hingestellt hätte, als wär ich irgendwie komisch, weil ich nicht mitfahren will auf einen Workshop!!!! Ich bin sicher nicht komisch. Ich hab aber echt überhaupt keine Lust mit dieser Abteilung nur irgendwo hin zu fahren, so wie es in letzter Zeit abgeht. Der letzte Vorfall war jener: Eine Kollegin hat einen Fehler von mir entdeckt, den ich im Juni letzten Jahres gemacht hab. Ich hab erst im Mai angefangen!!! Und sie weiß nichts besseres, als es dem Abteilungsleiter zu 'petzen', obwohl sie es mir eh schon gesagt hat vorher, daß ich auf dieses und jenes aufpassen müsse! Der AL kopiert sich also Unterlagen vom Juni/Juli 07 raus und offenbart es mir!!! mit echt üblen Worten... Das war die Spitze am Eisberg. Das war jetzt nur ein Beispiel!!!!Ich könnte unzählige nennen. Es hat erst letzten Monat eine Kollegin gewechselt, aus dem selben Grund. Daraufhin wollt ich eigentlich kündigen, denn für 10 h/Woche und für diesen Gehalt muß ich mich nicht niedermachen lassen wegen nichts und wieder nichts, denn der Fehler war echt nix, nix wirklich schlimmes, gar nix! Dann dacht ich mir, ich such einfach an um Wechsel! Und weil es in der Abteilung eben so rundgeht, ist der Workshop geplant, schon seit längerem, nur der Termin stand nicht fest! Und weil ich finde, ich hab das echt alles nicht nötig und weil die Betreuung ehrlich nicht leicht zu organisieren wäre (es ging zwar irgendwie, wenn ich mir das echt einbilden würde, daß ich das will, ich will es aber nicht), hab ich echt sowas von 0 Lust mit denen 48 h zu verbringen, weil ich die einfach nicht mehr sehen kann Ich bin nicht komisch, ich bin einfach kollegial und freundlich und höflich und ich komm einfach mit so einer Art überhaupt nicht zurecht! Und ihr meint aber, man solle um jeden Preis bei einem Job bleiben und Engagement zeigen usw. usw., wenn man genau das Gegenteil fühlt??? Sorry, ich kann mich nicht verstellen!


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hab mir das eben mal durchgelesen und hier mein senf dazu: du schreibst ja selbst, dass du deinem chef klipp und klar sagen willst, warum du nicht mitfahren willst. das finde ich dann in ordnung. ich finde es nur nicht gut, wenn man kinder vorschiebt, weil das was gegen mütter allgemein aussagt. ansonsten kann ich dich recht gut verstehen. andererseits finde ich es auch gut, dass eure firma so etwas anbietet, wo es eben gerade um die inneren konflikte geht, an denen du ja auch leidest. aber wenn du schon so mit der firma abgeschlossen hast, hat wohl auch der workshop keinen sinn. am ehrlichsten - wenn auch in der heutigen zeit wohl nicht am klügsten - wäre wohl eine kündigung, denn innerlich hast du wohl schon gekündigt.


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Wie Désirée unten schieb: Man sieht sich immer zwei Mal. Deswegen wäre es MIR sehr wichtig, wenigstens guten Willen zu zeigen. Zumal ich es vermessen finde, daß Du jetzt schon zu wissen glaubst, daß die Aktion nichts bringen kann. Auch wenn Du Dich JETZT in eine andere Abteilung versetzen lassen möchtest: Man hat dann doch mit den anderen Abteilungen zu tun, die Chefs quatschen untereinander oder treffen sich auf Konferenzen.... Aber es ist sicher auch eine Frage der Prioritäten. Mir ist mein Job halt sehr wichtig, schließlich ernähre ich damit eine Familie. Mich macht es aber schon bissi sauer, daß Du alle Vorurteile, die mir beim Bewerbungsgespräch entgegenschlagen, bestätigst. Wenn Du wirklich nicht mitfahren willst, dann sage das ganz offen und ehrlich und verstecke Dich nicht hinter den Kindern. Aber überlege gut, ob Du es Dir leisten kannst. Du brauchst ein Zeugnis und willst oder mußt vielleicht mal wieder ganz zurück in den Job..... Gruß, Elisabeth.


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Was die Frage "Job um jeden Preis?" angeht: Die Frage kann nur jemand stellen, der einen gutverdienenden Ehemann zu Hause und eine gute Versicherung, falls der mal ausfällt, hat. Ich habe beides nicht, deswegen würde ich derzeit tatsächlich so gut wie jeden Job um jeden Preis annehmen. Gruß, Elisabeth.


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Hallo, zwei Dinge fallen mir zu Deinem Text ein: 1. So ein Workshop kann eine Menge bringen. Wenn der Mediator was taugt, dann arbeitet die Gruppe in zwei Tagen tatsächlich die Knackpunkte raus. Meine Schwester hat mal an sowas teilgenommen (die Zustände in der Abteilung waren eine Katastrophe). Letztendlich kam raus, dass das im Wesentlichen an zwei Leuten hing. Der eine hat sich danach wieder eingekriegt, der andere wurde versetzt. 2. Wenn Du den Job für Dich persönlich schon abgehakt hast, dann schmeiß ihn halt hin. Das hat dann aber nur wenig mit Deiner Betreuungssituation zu tun. Gruß Susanne


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Hi, ich sehe es wie emfut. Trotzdem muss ich der Gerechtigkeit halber noch hinzufügen: Solche Workshops sind oft eine ach so teambildende Maßnahme mit so schwachsinnigen Events wie Klettergarten usw. Schwachsinnig deswegen, weil man Freizeit miteinander verbringt, die man eigentlich anders nutzen möchte, um Dinge zu tun, die halt besser in der Gemeinschaft funktionieren, sich aber nachweislich nicht wirklich von einer aushäusigen Freizeitsituation auf eine Jobsitutation ohne Fluchtmöglichkeit übertragen lassen. Chefs erklären einem trotzdem dann gerne, daß man doch bewiesen habe, daß es miteinander sehr wohl ginge - quack, quack. Ich hatte einen Kommilitonen, der speziell in diesem Gebiet der Erwachsenenbildung tätig war. Wie gingen mir seine enthusiastischen Predigten auf die Nerven, in denen er schilderte, wie Leute in Tränen ausgebrochen seien und dann doch die Situation bewältigt hätten. Toll, und jetzt stellt Euch vor, wie dieser Heulauftritt in der Firma bei jeder späteren Gelegenheit genüßlich ausgetreten wird... Trotzdem: überleg Dir, wie wichtig der Job ist. Ich neige ja auch dazu, mich eher auszugrenzen und vorher ganz undiplomatisch meine Meinung kundgetan zu haben. Aber als Angestellte kann das problematischer sein als bei mir als Freiberuflerin. LG Fiammetta


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Hallo, wenn deine Antworten innerlich schon feststehen, dann ist es nicht sinnvoll, hier zu fragen, was du tun sollst. Abgesehen davon: Ich verstehe dich sehr gut. Du sagst ja selber, dass du keinen Bock hast und dass es weniger ein organisatorisches Problem ist. Ich moechte nur zu bedenken geben, dass bei Konflikten oft alle Beteiligten denken, sie selber wuerden alles richtig machen und das Problem laege nur bei den anderen. Und wenn dann jede/r dichtmacht und "keinen Bock hat", dann wird der Konflilkt bestimmt nicht geklaert. Dass du da weg willst, ist die eine Sache - solange du aber nichts Neues fest hast, wuerde ich mir schon noch ueberlegen, die bisherige Abteilung nicht zu verprellen. Wie gesagt, du willst ja auch noch mindestens ein Arbeitszeugnis. Viel Erfolg H.


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Es ist aber 'nur' ein 10h/Job ein Minijob sozusagen... Ist das all die Mühe echt wert????? Ich schmeiß ja keinen Vollzeit-Job oder sonst was... Und mit den Kindern vorschieben, es ist kein Vorurteil, es ist doch wirklich ein Problem. Ich würds vielleicht irgendwie hinkriegen, wenn die ganze Familie mitziehen würde und ich bräuchte dann mind. 2-3 Leute für die 2 Tage, weil es anders nicht geht... Steht das eben dafür? Für einen Minijob, wo man rauswill, wechseln will oder überhaupt kündigen und keinen Bock mehr hat? Lg


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Ich habe gelesen, dass es nur 10h sind. Tja, ob sich das lohnt, kannst nur du entscheiden. Mich irritierte nur die Haltung: die anderen sind boese, aber ich bin eh nicht schuld an den Problemen. Das ist in der Realitaet sehr selten der Fall. Du musst ja nicht gleich "boesartig" sein, aber es gibt andere Arten, zu Problemen beizutragen. Also, wenn du denn Mumm hast, deinem Chef zu sagen, dass du den Aufwand mit Kinderbetreuung nicht machst, weil es dir die Sache nicht wert ist, dann finde ich es okay. Nur das Betreuungsproblem alleine vorzuschieben, faende ich nicht gut, weil es das Vorurteil gegen Muetter staerkt.


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Sabrina, unten haben Dir haufenweise Frauen geantwortet, die das ohne Probleme hinbekommen würden, ihre Kinder für die Zeit "wegzuorganisieren". Ich würde das auch hinbekommen. Es IST ein Vorurteil. Wenn man wirklich WILL geht, es fast immer. In 90% der Fälle scheitert es am Wollen, auch bei Dir, wie Du selber deutlich schreibst. Und: Wer weiß, wann Du aus dem 10-Stunden-Job einen Ganztagsjob machen willst oder mußt. Für mich hat das tatsächlich was mit Wertschätzung zu tun, die man einem Job entgegenbringt. Jemand wie ich, die lange Zeit eine Familie ernährt hat und derzeit auf der verzweifelten Suche nach einem neuen Job ist, um eben genau das wieder zu tun, kann vielleicht für so wenig Wertschätzung eines Jobs wenig Verständnis aufbringen - auch für einen 10-Srunden-Job. Gruß, Elisabeth.


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Ähem, wenn Deine Entscheidung schon gefällt ist, wieso fragst Du dann hier um Rat? Du kannst natürlich so lange nachfragen, bis alle in Deinem Sinne antworten. Kann aber ne Weile dauern... Susanne


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Hallo, ich kann die Reaktionen hier mir nur so erklären, dass Frauen krampfhaft beweisen müssen/wollen, dass sie genauso einsatzbereit sind wie berufstätige Männer. Inklusive jeden Mist hinnehmen, der von einem erwartet wird. Das kann's nicht sein. Keiner hat dich mal gefragt: was bist du denn in dieser Firma? Hast du irgendeine leitende oder verantwortliche Position? Kann ich mir schlecht vorstellen bei 10h/Woche. Ich vermute du bist einfach "nur" Angestellte, noch dazu in Probezeit. Und gehörst in einer Firma mit Abteilungen eher zum "Fußvolk." Der Hauptgrund, warum in einer Firma das Betriebsklima schlecht ist, ist weil entweder gar keine oder zu lasche Personalführung herrscht oder weil umgekehrt mit den Angestellten Schlitten gefahren wird und man zu unerträglicher Duckmäuserei genötigt wird. In deiner Firma vermute ich letzteres. Wenn ich schon höre, dass du gefragt wirst ob du ein Einzelzimmer haben willst und du weißt von nichts - was bedeutet das? Man springt mit den Angestellten um! Keiner bespricht mit euch: Wie können wir hier unsere Probleme lösen, wie wäre es mit einem Workshop, wann passt es euch. Sondern: Allemann antreten zur Problemlösung, wehe dem der fehlt!! Und genau da liegt das Problem. Und genau deswegen willst du das nicht, und damit hast du meiner Meinung nach völlig Recht. Sehr schön fand ich den ersten Absatz von fiametta "quak quak". Ich halte das ganze für gequirlten Mumpitz. Ich nehme grundsätzlich nicht an Veranstaltungen teil, auf die ich keinen Bock habe. Und sage das auch so. Das kann ich mir leisten. Ich bin nicht in leitender Position, habe daher keinerlei Vorbildfunktion oder Pflicht zur Repräsentation. Ich sage immer: Auf meine Wenigkeit kommt es bei so etwas nicht an. Und verbringe meine Zeit lieber dort, wo meine Anwesenheit sinnvoll ist: bei meiner Familie. LG, Stefanie


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Hallo! Endlich jemand, der es auf den Punkt bringt! Ich will keinem MANN Konkurrenz machen. Ich bin im Grunde Mama von 2 Kindern und stehe dazu. Die kommen immer zuerst!!! Und ich stehe nicht auf solch ein Arbeitsklima in dem nur Kälte und Ablehnung herrscht. ich habe weder Führungsposition, noch irgendwelche Aussichten in dieser Abteilung jemals eine Karriere zu machen. ich habe auch nicht und auch nicht in einigen Jahren jemals wieder vollzeit arbeiten zu gehen, außer ich MUSS es, weil irgendein Unglück passiert. Ich will einfach einen Job, mit ca. 10 Stunden, wo ein nettes Klima herrscht und man etwas Ausgleich findet!!!! Ich trage mit 100% Sicherheit nicht zum schlechten Arbeitsklima bei, denn es war früher auch schon so, bevor ich kam! Ich denke auch nicht, daß meine Anwesenheit von 10h in der Woche irgendwas ändern! Ich denke auch nicht, daß meine Meinung auf irgend einem Workshop was ändern wird! Ich finde einfach ganz ehrlich - ich bin eine Frau, eine Mutter in einem stinknormalem Job, ich hab einfach auch kein BEdürnis, irgendwem irgendwelche Flexibilität vorzuspielen, die es halt bei mir einfach nicht gibt.... Ich bin mit meinen 10-15 h in der Woche sehr flexibel, kann auch an Tagen kommen, wo ich eigentlich frei hab und tauschen usw., aber ich bin mit 2 kleinen Kindern mit Sicherheit nicht so flexibel, daß ich einfach so, ohne daß mich voher wer fragt, tagelang und über Nacht einfach wegbleiben kann, egal was daheim dann ist... So bin ich nicht, so will ich es auch nicht und aus!!!! Und wenn ihr Eure Vorurteile jetzt bestätigt seht bei mir, dann bitte! Es ist nun mal so - wir sind Frauen, wir sind MÜtter und wir kriegen Kinder und wir sind 'normalerweise' Hauptbezugsperson für die Kinder und das ist nun mal von Natur aus so und daran will ich auch gar nix ändern, ich finds ok - und ich such mir halt für meinen Ausgleich einen passenden Job, der eben für meine Situation paßt!!!! Egal ob das jetzt nur 1x ein Workshop ist oder nicht! Lg


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Dann machs doch einfach und heul hier nicht rum, weil andere Leute andere Meinungen haben! G.Nervt


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Naja, das Forum ist ja wohl dazu da, hier einfach zu schreiben und Meinungen zu hören, zu diskutieren... Dann schließen wir es einfach.... wieso schreibst Du dann hier und meckerst rum??? Lg


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Hallo! Ich denke du siehst es realistischer und klüger als andere hier. Leider hast du Beistand gesucht in einem Forum , wo ("Baby und Job")... ein Ton herrscht im Sinne von: Klar kann ich mit Kind genauso arbeiten wie ein Mann - der würde das nicht infrage stellen!! etc... Deswegen wirst du hier beschossen und zuletzt heißt es noch: heul doch. Was sind wir Frauen doch alle so lieb und solidarisch miteinander, wenn wir einer Meinung sind. Und wenn nicht: zähnefletsch und haarereiß. Ich bin ja selber auch nicht besser, man tummelt sich so daher im Haifischbecken ... Vielleicht solltest du gar nicht so sehr nach Bestätigung deiner Meinung suchen. Sondern machen, was du selbst für richtig hältst: Diesen dämlichen Workshop in den Harz kicken, deine Versetzung verlangen und bei Ablehnung dich anderweitig umgucken. Job hin oder her - man möchte sich ja morgens im Spiegel noch anschauen können ohne das Kotzen zu kriegen. Das ist man sich schuldig, wenn man nicht in einem Aufsichtsrat sitzt und berufsmäßig faule Kompromisse eingehen muss. Meine Meinung. LG, Stefanie


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Hallo Stefanie, das finde ich uebertrieben. Sabrina hat uns ihren Fall geschildert und Feedback bekommen. Dies ging bei vielen eindeutig nicht in die von ihr gewuenschte Richtung. An der Stelle haette man einfach einen Cut setzen koennen. Sie legt aber nach und versucht, die Mehrheit von ihrer Sicht zu ueberzeugen, indem sie schildert, wie schlimm es dort ist, warum sie keine Lust hat etc. Irgendwie ist das Zeitverschwendung fuer alle Beteiligten. Wenn ihre Meinung feststeht, ist es doch okay! Aber dann muss sie hier auch nicht etliche Leute mit dem Thema beschaeftigen. Dass dann manche genervt sind, kann man sich doch vorher denken. Ganz nebenbei haben wir hier ein gutes Beispiel, wie jemand durch ein wenig Ungeschick und reichlich Emotionalitaet zu einem Konflikt beitraegt, ohne deswegen "der Boese" zu sein. Die Lehre daraus kann man vielleicht gleich mal gedanklich uebertragen... Mit freundlichem Gruss harmony


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Lass mich raten: um Dir die Zustimmung und Anerkennung zu verschaffen, die Dir im Job versagt bleibt?


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Hallo, wenn du da jetzt nichtmal ansatzweise Motivation zeigst, hinzugehen, dann wird das nicht gut ankommen: bei den Kollegen, beim Chef, bei der Firma allgemein. Wenn du dich versetzen lassen willst (intern also), dann würde ich das mitmachen, damit das einfach doch positiv für dich spricht. Wenn du aber generell da von der Firma weggehen willst, dann würde ich nicht unbedingt da mitfahren. Aber ich als Chef würde den Kopf schütteln, wenn meine Mitarbeiterin sich bei einem Problemlösungsangebot quer stellt, sich gleichzeitig über die Situation aber beschwert und um Versetzung fragt. Dieser Mitarbeiter wäre mir negativ im Blick und ich würde mich fragen, warum sie sich so quer stellt. Das Argument mit den Kindern wegen 2 Tagen und 1 Nacht würde ich nicht nachvollziehen können - auch nicht als Frau und selbst Mutter. V. a. wenn ich vielleicht dazu noch weiß, dass es einen Mann gibt und Eltern in der Nähe, die sich um die Kindern kümmern können. Wäre es eine Fortbildung, die nicht nötig ist für den Mitarbeiter etc. wäre die Ablehnung noch irgendwie nachvollziehbar. Da es aber u. a. um die Verbesserung des Betriebsklimas geht und dieser Workshop dann hoffentlich nur einmal alle paar Jahre stattfinden wird / werden muß, finde ich es nicht nachvollziehbar, das nicht mitmachen zu wollen.