Itzy
Nach dauerhaften Problemen mit dem Muskel/Sehnenansatz ist das jetzt die nächste Option. Cortisonspritzen hatte ich schon, waren top, aber das sollte man ja nur ganz selten machen. Übungen mache ich. Ich habe gelesen das es schmerzhaft sein soll, wie war es bei euch? Dauerhafte Schmerzlinderung?
Hatte es nicht an der Hüfte, sondern Schulter. Die ersten beiden Male war es schon etwas unangenehm, war aber immer nur so 5 min. Daher ging es. Danach war es irgendwie nicht mehr so schmerzhaft. Allerdings hatte ich nur ca. 5 Monate Ruhe. Dann ging es wieder los. Darf ich fragen, was du für Übungen für die Hüfte machst? Dehnung, Muskelaufbau? Viele Grüße Mugi
Ich bin bei Liebscher und Bracht fündig geworden. Aber ich muss da konsequenter sein ![]()
Ich hatte nicht die Hüfte, sondern die Schulter. Ich habe seitdem nie wieder Probleme gehabt!
Ich habe beim Tennisellenbogen dankend abgelehnt
OP laut Orthopäden nicht ratsam da nur ca 50% Erfolgsaussichten,bzw es käme bei ca 50% wieder
Stoswellentherapie bis zu 10 Sitzungen a 90 Euro privat zu zahlen riet er dringend zu,bei den Erfolgen druckste er dann und wollte.mir gute 30% Erfolge verkaufen
Ich hab aber schon beides gehört ,die einen schwören darauf,andere haben danach schlimmere Beschwerden und manchmal ist der Effekt euch null
Ich hatte mehrfach Behandlungen mit Stoßwellen. Fersensporn, in ca. 15 Jahren 3 mal. Die ersten beiden Male wunderbar, die 3. Behandlung hat gar nichts gebracht, nachdem ich kaum noch laufen konnte, hab ich mich für Bestrahlung entschieden. Vor 6 Jahren hatte ich Stoßwelle wegen Schleimbeutelentzündung an der Hüfte. Die war richtig teuer mit 120€ pro Sitzung, und hat genau gar nichts gebracht. Aktuell habe ich wieder Probleme mit der Hüfte.Diesmal Kalk, und der Orthopäde hat mir wieder zur Stoßwelle geraten. Ich versuche es aber zunächst mit Ibu, Dehnübungen, und bislang habe ich eine Cortisonspritze bekommen. Ob ich nochmals soviel Geld für diese Behandlung glaube ich aktuell nicht. Ich glaube der Nutzen liegt eher im Geldbeutel des Arztes.
Für Achillessehnenbeschwerden habe ich das schon öfters machen lassen. Das in Kombi mit Dehnübungen hat auf jeden Fall was gebracht. Meine Tochter hatte vergangenes Jahr ein Knochenmarksödem. Der Orthopäde, bei dem sie war, meinte, dass man es auch mit Stoßwelle probieren könnte, aber er hätte das noch nicht oft gemacht, weil es nicht wissenschaftlich belegt sei. Er wüsste zwar von Fällen, wo es was bringt, aber eben auch das Gegenteil. Die gesetliche Krankenkasse zahlt so was nicht. Meine Tochter hat sich dafür entschieden. Es tat wohl anfangs recht weh und auch einige Tage danach noch, aber dann trat doch eine deutliche Besserung ein. Nach der dritten Sitzung konnte sie wieder normal gehen, was zuvor fast drei Monate gar nicht möglich war.
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