Mitglied inaktiv
ich hoffe jetzt gibts hier keine Ärger, aber irgentwie frag ich mich das seit einiger Zeit.Nicht das meine Kinder Engel sind, aber ich kann mit ihnen weg gehen ohne das ich mich schämen muß. Es gibt allerdings im Bekanntenkreis einige Kinder von denen ich nur ungern besuch kriege.Weil sie jedes mal Tobanfälle kriegen wenn sie gehen sollen und dann mit dem Spielzeug meiner Kinder rumschmeissen und die Mutter schon direkt am Anfang überlastet damit wirkt.Überhaupt die Tonart von Ihr ändert sich nicht und ich bin immer wieder überrascht wie man sich als Erwachsene von einem 2 jährgen auf der Nase tanzen lassen kann. Ich denke immer da fehlt Konsequenz und ich glaube AE haben viel weniger Zeit sich mit Ihren Kindern ausgiebig rumzuärgern;-)))) Wie seht ihr das?Was denkt Ihr wenn das Kind sich im Eingang des Supermarktes einfach hinlegt?Redet Ihr auf die Mutter ein? Gruss Chrissie
Ich denke schon das es mit an der Erziehung liegt, aber auch teilweise am umfeld und auch an der verantlagung ... also von meinen Nachbarn der sohn ist total jäzörnig wärend die anderen beiden Kinder es gar nicht sind. Verhalten mit spielzeug das ist auf jeden Fall erziehung und auch das durchsetzten des Dickkopfes ... du kennst ja meine kleine wie die sein kann :)
Hallo, die Wutanfälle sind Teil der Entwicklung der Kinder. LEider aber auch ein Teil von zu viel Fernsehen und zu wenig Bewegung. Ich würde eine Mutter nicht ansprechen wenn ein Kind einen Wuanfall bnekommt sondern das Kind ansprechen. Der Mutter ist es eh schon peinlich das Kind sollte für sein Verhalten angesprochen werden. Meine Meinung. Gott sei Dank hat mein Sohn keine Wutanfälle mehr. Herzliche Grüße
Hallo Chrissie, ich hab da so ein "tolles" Kind zu diesem Thema. Lukas hat das einmal im Real praktiziert und ich hab ihn ignoriert. Danach kam das nie wieder. Fluse dagegen kann das vom allerfeinsten an allen Orten zu jeder Zeit zu allen Anlässen ohne Vorwarnung. Allerdings wirft er dabei nicht mit Dingen. Die Erfahrung hat gezeigt, es wirkt nichts außer in Ruhe lassen, weil er in diesem Moment mit sich selber kämpft und nicht ansprechbar ist. Anschließend ist er oft völlig fertig und wieder total lieb. Rege ich mich auf, wir es nur schlimmer für alle und es eskaliert immer mehr. Inzwischen lassen diese "Anfälle" nach. Er lernt sich anders zu äußern *gg Er bockt noch etwas, aber dann ist gut. Das hat also nichts mit der Erziehung zu tun, denn er wird nicht anders erzogen als Lukas auch. An zuviel Fernsehen kann es auch nicht ligen, denn das ist bei uns nicht. Und über Bewegungsmangel können meine Kinder nicht klagen *gg Bring dieser Mutter lieber etwas Geduld entgegen, denn es nervt sie bestimmt genauso wie andere, aber sie weiß, es nutzt in dem Moment nichts zu schimpfen. Knuddels mousy
zum einen gehören wutausbrüche zur entwicklung, sie sind sogar wichtiger teil, weil sie so ihre eigenden grenzen spüren, daraus lernen, wie man damit um geht ect...steht in ganz vielen schlauen büchern ;) dennoch merkt man, es geht übers "normale" (wasist schon normal...) raus stimme ich zu und sage, es lioegt sicher auch an der erziehung, wobei man das nicht verallgemeinern kann. denn bei vielen kindern ist es situationsabhängig. meiner hatte shclimme wutanfälle, immer dann wenn papa versprach er ruft an und tat es nicht, mein kleiner war darüber so traurig und wütend und wusste nicht wohin mit der wut, also gab es "anfälle. aber auch ich war grade in der zeit zu inkonsequent, konnte ihn nicht leiden sehen und hab ALLES durchgehen lassen...war ein fehler, weil kinder brauchen richtlinien, das musste ich dann auch lernen! also oft alles aus allem ;)
Hallo Chrissie, also es gibt auch Leute, die mich zusammen mit meiner Maus nicht mehr einladen! Sie versucht mich in bestimmte Situationen sowas von bloszustellen, dass das für alle Beteiligten zur Qual wird. Vorzugsweise macht sie das in Arztpraxen od. auch bei ähnlichen wichtigen Anlässen. Ansonsten ist sie wirklich lieb, umgänglich, einsichtig und so selbstständig, dass mir das auch manchmal unheimlich ist. Geh ich zB zu Aldi, geht sie in der Zeit nebenan zum Tegut und kauft die Dinge, die es bei Aldi nicht gibt! Aber wie gesagt, wenn sich dann ihr Schalter umlegt, ist alles aus, da kann man nicht mit ihr reden! Die Kinderärztin wo sie sich auch gerne so benimmt, (dann aber im Gegenzug im Abstand von einer Woche zwei Impfungen abholt ohne einmal mit der Wimper zu zucken!) sagte neulich zu mir, ich brauchte nichts mehr zu erwarten, denn Erziehung fängt mit der Geburt an und nicht erst mit 6! Das hat mich erst sehr getroffen, aber letzten Endes hat sie meinen Ergeiz damit angestachelt! Wollen wir doch mal sehen, ob wir nicht bald wieder gemeinsam eingeladen werden! ;) Ach ja, Konsequent bin ich auch, so sehr, dass mir die Erziehungsberatung schon nahelegte, es mal mit weniger Konsequenz zu versuchen, damit meine Tochter sich auch mal nicht gegen mich auflehnen muß. Ich versuche es nun, muß aber wohl noch sehr viel üben! Mir kommts manchmal so vor, als würden alle ganz besonders auf das Verhalten von Kindern von Alleinerziehenden achten, um diesen dann Fehler in der Erziehung zu unterstellen! Ich denke, dass setzt mich unterbewußt unter Druck und ich versuche es immer besser zu machen! Und zu Deinen Fragen nochmal: Wie seht ihr das? Ja, da magst Du recht haben, gerade wenn man alleine mit Kind ist, ist vieles einfach so wie es ist und wird nicht groß diskutiert. Hier ganz besonders sicher die Selbstständigkeit! Was denkt Ihr wenn das Kind sich im Eingang des Supermarktes einfach hinlegt? Hab ich noch nie erlebt, würde aber bei einem kleinen Kind sicher anders denken, wie bei einem größeren! Redet Ihr auf die Mutter ein? Wäre sie sehr hilflos würde ich sicher meine Hilfe anbieten. Bspw. die Einkäufe abnehmen, damit sie sich ums Kind kümmern kann! Gruß von Cat
Au weia.....gut, daß wenigstens mein Kinderarzt zu mir hält und mich öfters wieder aufbaut. Mein Satellit hat auch ein superfeines Gespür für Situationen, in denen sie mir richtig schön in den Rücken fallen kann. Ein Trost für Dich: Wenn die kleinen Dämchen ca. 10 Jahre alt werden, kommt wieder eine ruhigere Phase. Man kann dann ganz anders miteinander reden, meine Tochter versteht inzwischen, dass wir bei manchen Dingen fest zusammenhalten müssen (und nicht gegeneinander spielen), da andere Menschen manchmal wirklich die Pest sein können, gerade wenn sie erfahren, dass man allenerziehend ist. Und dann macht es richtig Spass, miteinander die Welt zu erleben ;-) Weshalb ein Kind keine Wutanfälle haben sollte um als korrekt erzogen zu gelten - ist mir absolut unverständlich. Bin auch der Meinung, dass diese in gewissem Rahmen (und je nach Temperament des Kindes) zu manchen Entwicklungsphasen dazu gehören.
also ich kenne alle Situationen. Die, wo das eigene Kind sich aus Wut schlägt, wo es in der automatischen Tür des Supermarktes liegt (die logischerweise dann immer wieder auf und zu geht) oder Regale ausräumt oder im Restaurant von Tisch zu Tisch geht und dort nervt. Das ist nämlich mein Kind. Was mache ich? Ich ignoriere das (weitestgehend) und das zieht auch am meisten. Also LIEGT Simon mal im Supermarkt und brüllt und boxt auf die Bodenfliesen ein, dann brüllt und boxt er da - ich kaufe ein ("mein Name ist Lose, ich kaufe hier ein" *ggg*) Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es so viel schneller vorbei ist, als wenn ich schimpfe oder da noch hingehe und mit Engelszungen "achkommdochbitteundstehaufundhilfmaldermamabeimeinkaufen" auf ihn einlaber. Erlebe ich selbst solche Situationen bei Anderen, dann habe ich für die genervten Mütter grundsätzlich immer ein Lächeln übrig oder ein "Kenne ich", was schon viel Erleichterung verschafft, denn die erste Reaktion der Außenwelt ist ja immer ein kritischer Blick gepaart mit Gemurmel... Ich fackel auch nicht lange, ich mache in letzter Zeit drei Ermahnungen und dann folge die angedrohte Konsequenz. Allerdings befinden wir uns momentan daheim in einer Phase, wo auch das nicht mehr zieht. der Kiga kam gestern auf mich zu, dass Simon mutwillig Spielzeug zerschlagen würde - mir wurde auch gleich ein Holzmesser hingehalten, was zerbrochen war. Heute wurde ich um ein GEspräch gebeten weil es "so nicht mehr weitergeht..." aber dazu in einem anderen thread mehr. Ich würde nicht im akuten Fall HIlfe anbieten (also wenn das Kind schon schreit und tobt) sondern danach oder davor das GEspräch mit der Mutter suchen ("soll ich mal?") Ob diese Wutanfälle ein Produkt fehlender Erziehung sind weiß ich nicht. Ich wurde super erzogen... und habe z.b. auch Sachen durch die Gegend gefeuert, z.b. beim Mensch-Ärger-Dich-Nicht, wenn ich verloren habe. Da nutzte die ganze gute Erziehung gor nix. Ich denke, es ist einfach auch ein Zeichen von Charakter... ein Zeichen von Perfektionismus (des Kindes), auf das wir nur bedingt Einfluss haben. LG Frau Koch
Wieso sollte ich auf die Mutter einreden ? Schlaumeiernde Ratschläge abgeben ? Nein, steht mir nicht zu. Zumal ich selbst zu denen gehöre, die ich früher immer bemitleidet habe mit ihren Gören *g* Und solche Überheblichkeiten von Müttern die das Glück ( !? ) haben nicht so wilde Kinder zu haben die kann ich schon gar nicht abhaben.
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