Elternforum Alleinerziehend, na und?

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zum Thema gerechte Unterhaltszahlung, erwerbstätige,Vollzeit betreuende Elternteile von Kindern und Kleinkindern (um es jetzt mal geschlechtsneutral auszudrücken) usw. Folgendes dazu: ich bin ja durchaus der Meinung dass auch Mütter/Väter mit kleinen Kindern GENERELL (Ausnahmen gibt's immer, behinderte Kinder, Arbeitslosigkeit usw.) für ihr eigenes Auskommen aufkommen sollten, sprich: erwerbstätig sein können (praktiziere es ja auch selbst). ABER: bei der Unterhaltsberechnung (dabei gehe ich von der Idealbedingung aus, dass der nicht-betreuende Elternteil ein gutes Einkommen hat) stösst mir doch immer eins sauer auf: Einerseits wird von dem betreuenden Elternteil verlangt, sie sollen erwerbstätig sein, was ja OK ist, aber die KOSTEN für die Kinderbetreuung (die ja die Voraussetzung für eine Erwerbstätigkeit des betreuenden Elternteils ist) die fliessen doch meines Wissens nicht in die Unterhaltsberechnung mit ein, oder? Ich meine, was habe ich davon, wenn ich für ein Kind vielleicht 250 Euro Unterhalt bekomme, aber schon allein für die Kita 450 Euro im Monat löhne? Da bleiben mir für Essen, Kleider Wohnung noch grad 25 Euro übrig, wenn ich es hälftig anrechne. Und mit der Schule wird's ja nicht besser. Da gibt es zwar Ganztagsbetreuung im Anschluss an die Schulstunden, kostet aber 3 - 5 Euro pro Stunde (lebe in Luxemburg). Da kommen in Ferienwochen locker 150 Euro Betreuungskosten pro Kind und Woche zusammen. (Und das mal zwei wie bei mir, das läppert sich). Gerecht fände ich eine Unterhaltsberechnung - in einer Situation wo beide Elternteile erwerbstätig sind - wenn erstmal jeder die die Hälfte der Betreuungskosten trägt und DANN käme noch einmal die Hälfte der Kosten für Wohnen, Essen, Kleidung usw. usw. dazu. Und GANZ gerecht wär's, wenn dies anteilig berechnet würde. Wenn z.B. Elternteil X 1000 Euro verdient und Elternteil Y 2000 (um es mal plakativ darzustellen) dann sollte auch Elternteil X ein Drittel der Gesamt-Kinderkosten tragen und Elternteil Y zwei Drittel. Dann ist es immer noch so, dass der betreuende Elternteil den Spagat Kinder und Beruf, vor allem den Spagat kranke Kinder und Beruf und Haushalt und und und fertigbringen muss, aber wenigstens käme zu der rein praktischen Zusatzbelastung (und die IST es, die Freude des täglichen Zusammenlebens nimmt einem nicht die bleierne Müdigkeit am nächsten Morgen bei der Arbeit nach der 376ten durchwachten Nacht weil eins der Kinder krank war) nicht noch eine ungleiche Verteilung der finanziellen Last zu Lasten des betreuuenden Elternteils hinzu. So wär's in einer idealen Welt. Wenn ich mehr Energie und Zeit hätte würde ich in die Politik gehen. Wie seht Ihr das? LG Yola


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Also ich könnte einen Großteil der Betreuungskosten steuerlich geltend machen. Du nicht? lg, sandra zum richtigen Diskutieren reichts net, meine Ohrspeicheldrüse schmerzt übelst....


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Hi, ja, theoretisch könnte ich bis zu etwa einem Drittel der Kosten steuerlich absetzen. Praktisch ist es irrelevant weil ich unter der Bemessungsgrundlage liege. Gute Besserung Yola


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hallo yola, du wirst aber kaum einen so gut verdienen nicht betreuenden elternteil finden, der das tragen kann... ich breche mal ein lanze für die männer, schua dir mal die ddtabelle an. da müssen väter, die 1200€ netto verdienen genausoviel zahlen, wie männer, die 4000€ verdienen. und dann sollen sie noch hälftig zur kasse gebeten werden??? alles was recht ist, die betreuenden ( in der regel mütter ) tragen die hauptlast, aber die meisten väter sind schon durch den regelunterhalt fast runiert... ich sag nix gegen überdurchschnittliche verdiener, aber die sind in meinen augen sehr sehr rar... du verstehst mich jetz richtig, gell? ich gehe von kreti und pleti aus und nicht von dr. xy oder vorstand von xy... gerade eine zweite familie eines kinderhabenden sind doch oft die gelackmeierten...host mi?? :-))


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Hi Vallie, da bleibt dem betreuenden Elternteil dann wohl nur die Möglichkeit, sich schnell wieder eine/n gut verdienende/n Versorger/in zu suchen, oder? *schelmischesaugenzwinkern* Nee, nee, hab's schon verstanden. Ich geh halt auch von "Idealverhältnissen" aus. LG Yola


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ich weiß zwar nicht was valérie´s vater verdient, aber er zahlt jetzt 312€ unterhalt. schätze mal, daß er wenigstens 650€ miete berappen muß, dann sind schon min 1000€ weg von seinem gehalt, verheiratet ist er nicht, also stkl1. so groß durch die gegend hüppen kann er sicher nicht. ich zahle für val ab september keine betreuung mehr, da sich madame für groß genug hält ( dazu kommt aber essen in der schule 4€/tag und die NACHHILFE *kreisch* 10/woche ) aber das zahle ich persönlich gerne, weil es eben MEIN herzi ist. ich habe es immer geschafft, die betreuungskosten auf ein minimum zu senken, mal hat es meine mama gemacht, dann war es kiga, der bei uns wirklcih erschwinglich ist, außerdem konnte ich auch jetzt eine kostenübernahme durch den ag erreichen... :-))) dafür habe ich jetzt die kosten für den kiefero von 80€/monat, ca 1800€, aber ratenzahlung. doch das ist freiwillig, schöne zähne kosten halt. wenn ich immer alleine gewesen wäre, wer weiß, mein mann verdient weniger als ich, aber die kostenteilung tut schon gut... lg


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Hallo Yola, also: 1) idr sind die Betreuungskosten in der Kita ja dem Einkommen angepaßt - wenn Du 450 Euro dafür berappen mußt, sollte das bei Deinem Einkommen dann auch möglich sein - sonst kann man hier in Deutschland die Übernahme durch das Jugendamt beantragen. 2) Dann kann man die Betreuungskosten unter Umständen steuerlich geltend machen, wenn man soviel zahlt wie Du das tust oder in der Kita-Zeit getan hast. 3) Denke ich, daß Du dann ja auch für Dich selbst arbeiten gehst...und Dir dann ja auch etwas leisten kannst - um zu "überleben" müßtest Du wahrscheinlich keinen so großen Aufwand betreiben...ist also schon auch Deine eigene Entscheidung. LG Heike


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Yola, Du vergißt bei Deiner Berechnung, daß zumindest hier in D die Betreuungskosten einkommensabhängig sind. Ich vermute mal, daß das bei Euch anders ist. Bei uns ist es aber so. Je nach Einkommen und Bundesland zahlt man bestenfalls nur noch das Essensgeld. Wobei ich da die Berechnung auch nicht immer ganz "logisch" finde. Beu zusammenlebenden oder verheirateten Paaren werden die Einkommen zusammengrechnet. Bei AEs zählt nur das Einkommen des betreuenden Elternteils, in das der Unterhalt eingerechnet wird. Das führt dazu, daß es oftmals billiger wird, wenn man nicht heiratet oder zusammenzieht und weiterhin als AE "firmiert", auch wenn man eigentlich noch zusammen ist. (Es führt auch dazu, daß es sich oftmals mehr rechnet, nicht wieder arbeiten zu gehen. Ich habe ein paar Monate lang nur 30 Stunden gearbeitet, hatte aber nach Abzug der Betreuungskosten praktsich das gleiche raus wie mit Vollzeit, weil Steuersprung plus geringere Betreuungskosten meinen Verlust fast genau 1:1 ausgeglichen haben.) Gruß, Elisabeth.


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Hallo, wie meinst Du das, das die Betreuungskosten Einkommensabhängig sind? In Bezug auf das Jugendamt?? Zahle den vollen Kindergartenbeitrag und bekomme nichts vom Jugendamt. Er geht in einen Ev. Kindergarten und ich zahle mit Essen im Monat 219 Euro. Aber hatte das Thema so in etwa ja vor ein paar Tagen auch schon mal hier eingestellt...... und @vallie: Klar sind manche Väter fast ruiniert, aber sie wollten die Kinder auch! und im Verhältnis dazu und was auch der betreuende Elternteil tragen muss, finde ich es Peanuts!! Lieben Gruß und einen schönen Abend noch Angela


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also peanuts finde ich 300€ nicht. an ideellen werten kann man sicher den betreuuenden elternteil nicht in euro messen, aber wenn man alle animositäten wegläßt und einfach nur ehrlich ist, ist ein mann mit zwei zu unterhaltenden kindern für eine neue beziehung finanziell kaum tragbar. und es soll auch frauen geben, die am scheitern einer beziehung schuld haben. versteh mich nicht falsch, man ( frau ) muß die kirche beim dorf lassen und nicht aus kränkung über die männer herfallen, die ALLE ihre kinder nicht mehr wollten. für otto n., dessen ehe gescheitert ist und der für zwei kinder und evtl noch für eine exelle unterhalt zahlen muß, wird es sicher schwer. für die elle sicher auch, aber das stand in meiner argumentation nun erst mal nicht im vordergrund.


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München als Beispiel, weil ich mich da am besten auskenne. Für ganz Bayern ist es aber ähnlich, nur die absoluten Werte sind etwas anders, die Relationen sind aber gleich. Und bei Berlin weiß ich zufällig, daß es auch ähnlich gehandhabt wird, also daß die Beiträge nach Einkommen gestaffelt sind. Also, Beispiel München: Die akteulle Tabelle für die Kindergarten-Beiträge findet man da: http://www.musin.de/kita/aktuelles/geb.html Szenario 1: Ich lebe mit einem Egon zusammen. Ich habe einen 400-Euro-Job, er hat mehr als 60.000,- Euro bereinigtes Nettoeinkommen. Dann zahlen wir für den KiGa unseres gemeinsamen Kindes einen Beitrag von 202,- Euro für einen Ganztagsplatz plus Essensgeld von 2,90 pro Anwesenheitstag. Szenario 2: Der Egon und ich haben uns getrennt, ich habe immer noch einen 400-Euro-Job, er verient auch immer noch 60.000,- pro Jahr. Dann zahlt er für das Kind nach Düsseldorfer Tabelle 408,- Euro, ich zahle für den KiGa-Platz aber nur das Essensgeld von 2,90 pro Anwesenheitstag, die Gebühren entfallen komplett, weil ich alleine - trotz Höchstsatz an Unterhalt - unter der 15.000,- Euro Einkommensgrenze liege. Ich will keinen hier zu illegalen Handlungen auffordern und es spielen ja noch ein paar andere Faktoren eine Rolle, aber wenn man es so "nackig" anschaut: Ich würde den Egon in den Wind schießen *ironieoff*. Hier ging es ja zunächst mal nur um Unterhalt und Betreuungsgebühren, und dafür sind das halt die nackigen Zahlen. Absolut gültig für München, aber so ähnlich auch für ganz Bayern und Berlin. Gruß, Elisabeth.


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den Egon mit 60.000Euro netto im Jahr schon nehmen, wenn Du ihn denn schon in den Wind schiesst *zwinker*. Und auch schon wieder weg bin. LG Zwergenalarm


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Ich habe die Erfahrung gemacht, ab KiGa-Alter sind die Kinderbetreuungskosten akzeptabel und bezahlbar, aber vorher war ich immer auf eine Tagesmutter angewiesen, und da war es schon arg... Bei meinem ältesten Kind habe ich für 5-Tage-Vormittags pro Woche im Monat rund 1.000 DM bezahlt (die ich neben der Miete etc. ja auch erst mal verdienen musste), jetzt beim Kleinen zahle ich für 2 Tage ganztags pro Woche im Monat dann 400 Euro. Schon ein ganzer Batzen Geld, und das "nur" dafür, dass ich arbeiten gehen kann... Was ich für eine Vollzeit-Tagesmutter zahlen müsste, kann man sich ausrechnen - 1.000 Euro (*schluck*). Und für Zuschüsse sind die Grenzen hier zumindest, was das Einkommen betrifft, recht niedrig... auch wenn es hier jetzt seit Januar ein "Bambini-Plus"-Programm gibt, wo man für einen Halbtagsplatz 150 Euro pro Monat bekommt bzw. für einen Ganztagsplatz 250 Euro (glaube ich). In dem Alter wäre mir als alleinerziehender Mutter schon restlos gedient gewesen, wenn der andere Elternteil nur die Hälfte der Betreuungskosten zahlen würde - wäre vielleicht sogar mehr, als man so als Unterhalt bekommen würde, und würde zumindest beide Elternteile in die Lage versetzen, Vollzeit arbeiten zu können. Wobei das Problem vielleicht überhaupt darin liegt, dass Kinderbetreuung (erst recht für kleine Kinder, aber für Schulkinder dann ggf. auch wieder) hier einfach teuer ist, man kaum Plätze bekommt (Krippe gibt's sowieso nur 20 Plätze für 2.000 vor-angemeldete Kinder), man nicht viel Auswahl hat und Tagesmütter schon teuer sind... vielleicht wird das Leben ja (zumindest hier in Deutschland) ja wirklich einfacher, wenn ab 2010 (?) wirklich flächen- und bedarfsdeckend Kinderbetreuung ab 1 J. geben soll.


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Hallo! Ich bin alleinerziehende Mutter eines fast 4jährigen Sohnes und kenne das Problem mit dem Unterhalt. Mein Ex kümmert sich nicht und zahlt auch keinen Cent. Er arbeitet zwar Vollzeit, ist aber nur auf Teilzeit angemeldet. Das Jugendamt sagt, dass sie sich das auch denken, aber nichts machen können, weil sie nach den vorgelegten Lohnzetteln gehen müssen. Tja, Pech gehabt. Das nächste Problem ist, dass mein Kleiner zwar den KIGA-Platz bezahlt bekommt, aber dass man als AE kaum eine Chance auf einen Job hat.


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Hallo! Ich bin alleinerziehende Mutter eines fast 4jährigen Sohnes und kenne das Problem mit dem Unterhalt. Mein Ex kümmert sich nicht und zahlt auch keinen Cent. Er arbeitet zwar Vollzeit, ist aber nur auf Teilzeit angemeldet. Das Jugendamt sagt, dass sie sich das auch denken, aber nichts machen können, weil sie nach den vorgelegten Lohnzetteln gehen müssen. Tja, Pech gehabt. Das nächste Problem ist, dass mein Kleiner zwar den KIGA-Platz bezahlt bekommt, aber dass man als AE kaum eine Chance auf einen Job hat.


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Hallo! Ich bin alleinerziehende Mutter eines fast 4jährigen Sohnes und kenne das Problem mit dem Unterhalt. Mein Ex kümmert sich nicht und zahlt auch keinen Cent. Er arbeitet zwar Vollzeit, ist aber nur auf Teilzeit angemeldet. Das Jugendamt sagt, dass sie sich das auch denken, aber nichts machen können, weil sie nach den vorgelegten Lohnzetteln gehen müssen. Tja, Pech gehabt. Das nächste Problem ist, dass mein Kleiner zwar den KIGA-Platz bezahlt bekommt, aber dass man als AE kaum eine Chance auf einen Job hat.


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da diskutiere ich gern mit. Ich hock gerade bei meinen Eltern am Pc :o) Ich sehe das wie Du, Yola, auch wenn ich noch mehr oder weniger Glück gehabt hätte und finanziell auch anders da stünde, wenn ich mir einfach ne preiswertere Wohnung suchen würde. Nur die bekomm mal. Bei mir übernimmt die Firma den Kigaplatz, aber vorschießen muss ich ihn. Natürlich bekomme ich das geld dann mit meinem Gehalt am Monatsende wieder, aber bis dahin vergehen dann 25 Tage... Bekannt ist hier auch, dass Simons Papa den Unterhalt erst nach mehrmaliger Aufforderung zahlt. Zahlungsziel ist jedesmal der 15te eines Monats - am FREITAG habe ich den Unterhalt von JULI bekommen, der von August kommt, "wenn der Gerichtsvollzieher was übrig läßt"... Ich finde es eine Frechheit, wenn ein Kind, seinen Lebensmittelpunkt bei einem Elternteil hat, beim größten Teil hier ist es die Mutter - bei einigen Männern der Vater, der andere sich nicht oder kaum kümmert, so zu rechnen, dass das Kindergeld noch mit einberechnet wird (ok, das sind Einnahmen für mich aber immerhin ist das Kind auch bei MIR) - der Kigaplatz aber nicht. Oder vielleicht mal die Beantragung eines Kinderausweises... oder mal eine Impfung für den Urlaub.. oder der Ausflug im Kindergarten... oder die neuen Sachen, die Lebensmittel, die Geburtstagsgeschenke, die Medikamente die ich ohne Rezept hole, der Urlaub, den man vielleicht mal macht oder sich gönnt... die Fehlzeiten in der Firma, die man nicht mehr bezahlt bekommt, wenn das Kind mehr als 20 Tage im Jahr krank ist... (bei mir der Fall), Fahrkarten, Eintrittsgelder... Simons Vater zahlt 190 Euro, das ist ein Betrag, den er zahlen kann, normalerweise wären es 228 Euro oder so, DAS kann er aber nicht zahlen. Zusicherung war, dass er weniger zahlt aber dafür pünktlich. Das hat genau einen Monat funktioniert... Wenn ich mir am Monatsende anschaue, was ICH für das GEMEINSAME Kind zahle und was ER zahlt, nämlich genau 190 Euro, dann weiß ich immer nicht, ob ich heulen oder lachen soll... Gemeinsames Kind, gemeinsame Kosten. So sollte es wenigstens sein. Natürlich kann ich Betreuungskosten steuerlich absetzen oder konnte es, bevor es die Firma übernommen hat. Simons Tagesmutter kostete mich zwei Jahre lang 500 Euro im Monat. Das sind 6.000 Euro im Jahr, macht bei zwei Jahren 12.000 Euro. Und bekomme ich die wieder vom Staat? KLares Nein, weil ich nur einen bestimmten Betrag absetzen kann... sehr lustig. Was hat der Kindsvater dazu beigetragen? Was zahlt er zur Unfallversicherung von Simon dazu?! Blablabla. Es wird immer ungerecht verteilt bleiben. LG Sue