Mitglied inaktiv
Hallo, ich weiß nicht was ich tun soll, fahre ich hin oder nicht. Sie ist die Mutter meines Stiefvaters der mich immer veprügelt hat, sie hatte auch schon hand angelegt mit den Ausklapper, sie hat sich zwar um mich gekümmert und alles aber mich auch nicht wirklich gut behandelt es ist eigendlich eine Hexe zu der ich heute kein Draht habe, aber sie hat Scheidenkrebs, Wasser in den Beinen wenn sie stirbt gehe ich zur Beerdigung aber ich habe sie vorher nicht mehr gesehen, was soll ich denn nur machen. ich kann nicht damit leben sicher wenn ich sie nicht vorher nochmal besuche. Sie liegt auf einer Station wo man zu jeder Zeit rein kann, das ist sicher diese Sterbestation. Meine Mutter hat sich nach Monaten gemeldet, und fragt mich so nach meiner Ehe und erzählte von der Oma. Ich weiß mit meinen Gefühlen nicht mehr wohin, einerseits habe ich Sorgen, wegen meiner Tochter, dann will ich mich trennen und nun das noch. Ich drehe bald durch. Was würdet Ihr machen? L.G
und enzündete Beine.
du hast dir die frage doch schon selbst beantwortet. du kannst nicht damit leben, wenn du sie vorher nicht nochmal besucht hast. mädel, hör doch endlich mal auf deine gefühle, deinen bauch. ist ja wahnsinn. wieviele zeichen brauchst du noch, bis du es raffst???? antworte lieber nicht, kommt eh nix raus, was meine fragen beantworten würde. claudi
weil es einfach eine ganz normale Frage ging was Ihr machen würdet,
ich würde nicht gehen. ich würde wahrscheinlich noch nicht mal zur beerdigung gehen. aber wenn du nicht damit leben kannst, sie vorher nicht gesehen zu haben....mei, dann geh.
Du hast schon eine recht eigene Einstellung zum Thema Familie und miteinander umgehen. Ich würde sie weder besuchen noch zur Beerdigung gehen. Sie ist die Mutter von Deinem Stiefvater, war immer fies zu Dir, prügelt.. gehts noch?! Beileidskarte und das Ding hat sich. LG Sue
dewegen überlege ich ja, ob ich gehen würde. Ich war auch nie auf einer Beerdigung, und kann auch nicht damit umgehen. Meiner Schwiegeroma war ich auch nicht weil ich niemanden für die Kids hatte es war wichtig das mein Mann dort hingegangen ist. Sie starb an Lungenkrebs, das hatte sie nicht verdient. Das tat mir weh als sie starb obwohl es mein Mann seine Oma war, die war so lieb. Und lächelte immer. Ich werde sicher hinfahren. L.G
vallie und suka haben recht - du magst sie nicht, hast keine positiven erinnerungen an sie (sie ist - wenn ich das jetzt richtig verstanden hab - noch nicht mal mit dir verwandt?), wieso zerbrichst du dir den kopf darüber, ob du sie nochmal sehen sollst oder nicht? beerdigungen und all das, was dazu gehört, sind für mich schon ein graus, wenn es um leute geht, die mir nahe stehen. da verschwendet man doch keine energie auf leute, die einem 10m am allerwertesten vorbeigehen. HÖR ENDLICH AUF, WIE EIN DRESSIERTER DACKEL ES ALLEN UND JEDEM RECHT MACHEN ZU WOLLEN. BIST DU NICHT IN DER LAGE, EIGENE IDEEN UND GEDANKEN ZU ENTWICKELN UND UNABHÄNGIG VON DER MEINUNG ANDERER UMZUSETZEN??? *wiederabreg*
mom, du peilst es nicht... durch die ganzen PERMANENTEN postings gleichen inhalts, die du über monate hier reingesetzt hast, hast du bei mir einfach viel zu viel kopfschütteln erzeugt, als daß ich bei so einer frage "fähr" sein kann. was bedeutet das denn überhaupt für dich? mitleid? nö, wirklich nicht. im endeffekt haßt du diese frau, aber wie immer willst du mäuschen spielen und hechelst doch hin. also warum fragst du dann überhaupt? stur bist du in gewissen dingen ja trotzdem, auch wenn du dich dadurch selbst in völlig gestörte situationen bringst. aber wenn du es so willst... DANN HÖR AUCH ENDLICH AUF ZU JAMMERN!!!!! claudi
Jetzt kommt zwar mitleidstur WENN MAN IN SEINER ENTWICKLUNG STECKEN BLEIBT UND IMMER BEI DER SELBVERWIRKLICHUNG GEBREMST WIRD Und überhaubt keinen Mut hat, irgenwas auf die Beine zustellen. Ich habe VERSTANDEN, was ihr mir sagen wollt, aber hiergings doch "nur um die Oma" Nun gut
Mom ist selbstzerstörerisch. Und das ganz extrem. Ich denke, wir würden ihr mehr helfen, wenn wir dazu nix mehr sagen, zumindest nix, was hilfreich gemeint ist. Ich habe nämlich inzwischen den Eindruck, daß sie diese "Schelte" hier braucht, weil sie das in ihrem destruktiven Selbstbild bestätigt. Ich wünsche es ihren Kindern noch mehr als ihr, daß sie irgendwann die Kurve kratzt. Das problematische bei diesem Selbstbild das sie hat ist, daß sie es sich nicht wert ist, Hilfe anzunehmen. Und ohne Hilfe kommt sie da nicht raus. Deswegen nimmt sie auch keine Tabletten, weil sie sich das nicht wert ist. Deswegen hat sie entweder einen Therapeuten, der unfähig ist, oder sie macht die Therapie unfähig - da ich den Therapeuten nicht kenne, kann ich mir das kein näheres Urteil erlauben. Sie macht sich selbst kaputt, und das braucht sie. Solange sie das braucht, solange ihr das guttut, wird sie es tun. Und wenn wir uns auf den Kopf stellen und mit den Ohren wedeln..... Gruß, Elisabeth.
Mein Selbstbild , meinst Du das ich es nicht wert bin ein schönes und ruhiges leben zu führen? das ich es es nicht andersverdient habe glücklich zusein und da ich es nicht verdient habe mich in Beruf anders orientieren habs dauernt versucht, immer abgelehnt, Das ich nicht wert bin? meinst Du das?
nochmal, ich wette dass du in deiner Kindheit immer wieder eingetrichtert bekamst, du bist nichts wert, du bist hässlich, du bist Abschaum blablabal... das wurde mir z.B. TAG TÄGLICH AUFS BROT GESCHMIERT VON EINEM ALKOHOLISIERTEN VATER.... Nun gut, dennoch wird man irgendwann erwachsen und muss irgendwann mal die Vergangenheit ruhen lassen (sich ständig darauf auszuruhen bringt nichts) Man kann 16 Jahre (da bin ich los und hab mein eigenes Leben angefangen) und die Prägung durch die Eltern nicht von heute auf morgen wegblasen. Noch heute habe ich grosse Zweifel an meinen Selbstwertgefühl. Aber es wird nicht besser werden, wenn du bei deinem Mann bleibst und es wird sogar noch schlimmer, wenn du Menschen hinter her trauerst, die für dich nicht gut waren. Es gibt einfach Scherben in deinem Leben, die kannst du nicht heilen und auch nicht wieder zusammensetzen. Die muss man liegen lassen. Versteh das doch endlich mal. Wie alt bist du jetzt? Wieviel Zeit willst du noch verschwenden? Stell dir mal vor du lebst z.B. 65 Jahre. Davon hattest du 18 schlechte (deine Kindheit) Ich schätze dich mal so auf 32??? Dir bleiben also noch die HÄlft deiner bereits gelebten Jahre..und die willst du so verbringen? Heilige Mutter Gottes....hol dir Hilfe und keine Tropis. annika
... daß du es schon verdient hast, glücklich zu sein, aber daß DU meinst, du dürftest das nicht. claudi p. s. ja, es ging "nur" um deine oma, aber in all deinen postings spiegelt sich deine denke wider. darum kann man das nicht aussparen und bloß diese frage beantworten.
Ich bin auch mit 16 ausgezogen, war in einen Lehrlingswohnheim gewohnt, und habe mich immer gedrückt nach Hause zu fahren, weil psychoterror pur nach der Schläge, DU darfst Deine Haare nicht hier waschen, Du mußt Wasser sparen....... Ich habe dresche bekommen weil mein Bruder gefallen ist und habe beim Arzt gelogen meine mutter war dabei. ich habe mich nur um meinen Mutter gekümmert weil ich dachte die war arm dran und sie tat mir leid. ich hatte einen festen Freund wo ich mit 18 hinzog und die Eltern von den war der Horror pur, bin dann abgehauen nur mit den was ich an hatte. ICH BIN GEGANGEN. Danach bin ich von A nach B gezogen bis ich ganz alleine in die Stadt gezogen bin wo ich heute noch bin. Eigene Wohnung und habe mein Leben gelebt und lernte dann auch leute kennen. Auch meinen Mann. meine Kindheit habe ich bis dahin hinter mir gelassen und genoss das Leben mit meinen Schwiegereltern, und den zusammenhalt, es war schön. Ich kannte das Leben so nicht bis ich merkte das nicht alles Gold ist was glänzt. Das verhalten meines Mannes empfand ich normal, ich dachte einfach in einer Familie ist das so. Ein falsches Bild war es ich war damal 21 Jahre. Der Druck meiner Schwiegerletern ging los, das sie jedesmal dumm taten wenn ich nicht so funktionierte. Das hat sich dann gegeben als mein Sohn kam und mir waren ihre Reaktionen egal. Aber all das prägt. In den Jahren kam ich mir vor als wäre ich zu Hause wo ich groß geworden bin, nur ohne schläge und von da an begleitet mich meine Kindheit wieder obwohl ich nichts mehr wissen wollte, wenn meine Schwester anfing damit. Nun heute wird eben alles aufgewärmt zwischendurch beim Psychologen weil es ein Zusammenhang gibt. Du bekommst nie gelernt das Du was wert bist,kein Selbstbewußtsein. Du kennst das ja, nun weißt Du auch das von mir, Das muß ich lernen, was ich Wert bin was ich weiß, was ich geschafft habe, meine Kinder zu erziehen fast alleine und ich bin stolz darauf das ich sie so erzogen habe wie ie sind, mit normalen Phasen. Ohne Schläge oder Druck. Jeder von beiden kann Kind sein für sich, meine große muß sich nicht um den Kleinen kümmern wie es in meinen Bekanntekreis ist. Ich liebe meine Kinder und ich muß sagen das es Selbstbewußte geschöpfe sind so wie ich nie sein durfte, nicht übertrieben nicht zu sehr verwöhnt also normal und viel Liebe auch wenn mir hier böses unterstellt wurde. Aber es ist nicht so, Und ich habe nicht vor bis ich alt bin so zu leben. L.G
Ich habe verstanden, mein denkweise spiegelt sich in anderen Sachen auch wieder und ich hoffe das ich das aus meinen Kopf bekomme.
würde nicht gehen, warum? Ganz einfach. Die Frau hat dir das Leben zur Hölle gemacht und willst du sie nun von derselbigen bewahren. Sollen sich die drum kümmern, die ihr nahe gestanden haben. Das hört sich hart an, aber was hast du mit ihr gemein, als nur schlechte Erfahrungen? Ich würde an der Beerdigung von meinem Vater teilhaben, mehr aber auch nicht. Eine Reaktion auf sein Ableben, wäre zuviel verlangt... annika
Auf jeden Fall. Selbst wenn der Besuch nicht für dich das bringen sollte, was du dir vielleicht erhoffst, ist es besser, als nicht hinzufahren und sich Vorwürfe zu machen, weil es zu spät ist. Außerdem: ob sie Fehler gemacht hat oder nicht , sie hat sich um dich gekümmert und jetzt ist sie sehr krank - du solltest sie besuchen. LG
Ich habe jetzt eben erst die vielen anderen Postings zu der Frage gelesen und ich selbst kenne dich und deine früheren Postings nicht. Ich bin nur der Meinung, daß man einen Menschen der im Sterben ist im Zweifelsfalle besuchen solle. Alles andere kann man nicht mehr gut machen.
Deshalb ja die Frage, wie mache ich es richtig ist sehr schwer, ich denke einmal das die andren Recht haben und wiederum hast Du recht, wenn würde ich Samstag fahren aber mit meiner Mutter, alleine würde ich es nicht machen. Ich überlege es mir l.G
"Ich bin nur der Meinung, daß man einen Menschen der im Sterben ist im Zweifelsfalle besuchen solle. Alles andere kann man nicht mehr gut machen." Hallo Mom, ich unterschreibe voll und ganz bei faya. Es ist die letzte Gelegenheit, und es ist immerhin - praktisch gesehen - für Dich Deine Oma. Es bringt doch nichts, ihr jetzt noch vorzuhalten, was irgendwann mal gewesen ist und schief gelaufen und wer Fehler gemacht hat und wer nicht - so am Ende ist das doch letztlich bedeutungslos... Wir hatten einen ähnlichen Fall in der Familie, zwei Schwestern hatten sich verstritten, seit Jahren kein Kontakt, und als die eine im Sterben lag, ist die andere trotzdem nicht hingegangen, was absolut niemand in der Familie verstehen konnte. Ihre Kinder sind hingegangen und haben sich verabschiedet, und das verzeiht ihnen ihre Mutter jetzt auch nicht. Toll. :-( Es macht so viel kaputt... man sollte manchmal die Dinge in gescheite Relationen setzen, beim Sterben wird so ziemlich alles andere ziemlich bedeutungslos. Fahr mit Deiner Mutter hin und nimm Abschied, sonst wirst Du Dir im Zweifelsfall später nicht verzeihen, dass Du es nicht gemacht hast. Liebe Grüße, Leena
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