anneliese77
Hallo, vielleicht haben einige von euch damit Erfahrung gemacht: Meine Freundin gibt die Hoffnung auf und möchte sich trennen. Sie ist seit 2004 verheiratet.Die Familie (haben 3 Kinder) sind in das Haus gezogen welches der Mann gebaut und finanziert hat. Grob geschätzt haben sie in den 7 Jahren 87.000 Euro für das Haus abbezahlt. Steht ihr jetzt etwas von dem Geld zu? Wie ist das mit dem Zugewinnausgleich? Wäre toll, wenn ihr weiterhelfen könntet. Gruß, A.
Die wichtigste Frage in dem Zusammenhang: Wer steht im Grundbuch??
http://www.finanztip.de/recht/familie/sperling/zugewinnausgleich.htm dort steht auch drin, wie er sich errechnet und das es völlig unerheblich ist, wer was in der ehezeit abbezahlt hat. wenn er im grundbuch steht, ist es SEIN haus. interessant wird auch sein, ob er es behalten kann und will.
Er steht im Grundbuch, sie nicht. Er würde es auch behalten wollen. Werd mir gleich den link durchlesen.Danke!
Tja, dann muß sie aber aufpassen, daß er neben dem Haus nicht auch noch die Kinder behalten will. Ansonsten ist die Rechnung recht einfach: (Endvermögen minus Anfangsvermögen) geteilt durch zwei. ABER: Da fließt auch alles andere an Vermögen und Krediten mit rein.
Bei solchen Summen SOFORT ab zum Anwalt. Ansonsten sind solche Rechnungen wie Endvermögen minus Anfangsvermögen durch 2 mit Vorsicht zu genießen. Denn die Frau hat sicher ebenfalls Zugewinn, der auch einberechnet wird.
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