Mitglied inaktiv
...bei alleinerziehenden Müttern oder auch Vätern das Jugendamt vorbeikommt um zu prüfen ob alles ok ist? Ich habe das noch nie gehört aber meine Mutter sagte bei ihr wäre es damals so gewesen. Ich bin zwar mit dem Vater meiner Tochter glücklich zusammen aber wir leben nicht zusammen und ich bin hier im Ort mit meiner kleinen alleine gemeldet. Was erwartet mich...? Danke für eure aufklärung! Gruß Jera
"was erwartet mich...?" gar nichts? Wieso sollte das Jugendamt GRUNDLOS bei Dir vorbeikommen?! Nur, weil Du alleinerziehend bist?! Normalerweise kommen die nur, wenn sie Grund zur Annahme haben, daheim läuft was nicht so, wie es laufen sollte. Sie Tipps von außen bekommen oder jemand Dich anzeigt oder weiß der Geier was. Aber ansonsten kommen die net vorbei... vielleicht ist das ja aufm Land anders, hier in der Stadt war noch nie einer da! LG Sue
Danke das "beruhigt" mich. Ich hab zwar nichts zu verbergen, allerdings ist es ein Gefühl wie unter "general Verdacht". Und ich hab da selbst hier aufm Land noch nix von gehört.... Abgesehen von meiner Mama. Und das auch heute zum ersten Mal. Sie will sicher nur, dass ich immer schön brav aufräume und putze ;-) Lieben Gruß Jera
das alljährliche Formular zur Überprüfung des UVG´s auf Richtigkeit zu schicken. Ansonsten hab ich all die Jahre, als wirklich ganz alleinerziehende (Vater tot) nie irgendetwas vom Jugendamt gehört.
die kommen nur, wenn der verdacht besteht das etwas nicht rund läuft....alleinerziehend heisst nicht "schlechterziehend" (ganz im gegenteil - oft genug) :o) lg mic
Hallo, das war wohl in den 50zigern und 60zigern so, wenn man unehelich war. Da kam das JA automatisch. Weiß ich von meiner Mutter, bin selber 66ziger Baujahr, sie hat sich scheiden lassen 1969 und ist von Bonn anch Berlin und das JA stand automatisch irgendwann vor der Tür. Meine Tochter wurde 1998 geboren und ich bekam lediglich diesen Mutterbrief - glauber einmal im Jahr und der hat mir schon geholfen. Gruß Taram
kammen die vorbei.Meine Mum (Krankenschwester) und mein Dad (Polizist) mußten auch durch die damalige Standartkontrolle.Mein Bruder wurde ausgezogen, geguckt ob er gesund ist und der Nabel verheilt und vor allem ob er ein eigenes Bett hat. Hätten Sie heute auch ruhig durchführen können, nicht nur bei AE! Gruss Chrissie
Heutzutage steht man als Alleinerziehende nicht mehr unter der Fuchtel des Jugendamtes. Man hat ab Geburt standardmässig das alleinige Sorgerecht für sein Kind und kann, wenn man will (!) eine Beistandschaft beim Jugendamt beantragen. Das war aber auch mal anders. Bis in die 70er standen nichteheliche Kinder immer unter der Vormundschaft des Jugendamts. Danach gab es dann das Sorgerecht für die Mutter, aber verbunden mit einer "Zwangsbeistandschaft" des Jugendamts (Amtsplegschaft). Erst seit 1998 wurde das beendet und uns Alleinerziehenden zugestanden, ein Kind selbstständig grossziehen zu können.. LG Berit
Beistandschaft heißt NICHT, dass das Jugendamt zu Kontrollen vorbei kommt oder die Beistandschaft diese beinhaltet. DAS bezieht sich lediglich auf die Durchsetzung rechtlicher Belange (z.B. Eintreibung Unterhalt usw) des Kindes...
Hat meine Schwiegermutter auch erzählt...sie hat sich getrennt als die Jungs 15 und 16 oder so waren und da kam auch eine Dame vom Jugendamt vorbei, um die Lebenssituation zu prüfen...aber wie schon geschrieben, ist das nicht mehr so... lg heike
meine mama hat sich 1989 ode rso scheiden lassen und ich kann mich auch daran erinnern, dass mal jmd da war, aber das wwar wohl eher, weil ich selbst befrat wurde, ob ich bei mama oder papa leben will. LG MEl
Stimmt doch, mir ist es selbst so ergangen in Berlin, vor etwa 4 Jahren. Das Jugendamt hatte es ganz freundlich getarnt, nämlich eine Dame erst angemeldet und dann vorbeigeschickt, die mich über Angebote für Babies, also PEKIP etc. informieren wollte. Ich hätte ihr aber auch absagen können, wenn ich gewollt hätte, keine Ahnung, was dann passiert wäre. Da kam dann eine Praktikantin, die sich einfach nur unsäglich benommen hat und erst auf mein ausdrückliches Nachfragen ganz am Schluss dann tatsächlich mit den PEKIP-Informationen herausrückte, wegen derer sie angeblich kommen wollte. Ich habe ihr auch alles brav gezeigt, und sie wars zufrieden. Sie hat mich ziemlich unverhohlen nach Geldproblemen, Partnerschaftsproblemen und Stillproblemen befragt und ungefragt ihre eigenen total sinnlosen Tipps aus ihrem ca. 24-jährigen Leben abgelassen. Das hat mich ganz schön geärgert. Ich weiß nicht, nach welchen Kriterien das JA überprüft, aber wir hätten jetzt eigentlich nicht ins typische Raster fallen müssen, weil ich strenggenommen nicht alleinerziehend war (aber unverheiratet, und mit meinem Partner in zwei nebeneinanderliegenden Wohnungen im selben Haus lebend) und auch sehr weit entfernt von der Inanspruchnahme staatlicher Leistungen war. Gleiches ist übrigens auch der heutigen Frau meines Kollegen passiert, die bei der Geburt des Kindes noch nicht verheiratet waren (und in einer großen Villa in Pankow leben). So wars. LG, carla72
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