Mitglied inaktiv
... darüber bin, aber ich wundere mich schon ein bißchen über meinen Ex. Sein Alkproblem habt Ihr ja mitbekommen und, dass unsere Kleine deshalb derzeit nicht zu ihm darf. Gestern smst er liebe Nikolausgrüße und, dass er es nicht mehr geschafft hat, ein Stiefelchen für unsere Tochter zu besorgen (Kommentar meiner Tochter: Der Nikolaus hat doch noch nie etwas vom Papa gebracht!) und, dass er im MÄRZ mit einer Anti-Alk-Gruppe anfängt. Da winselt er mir und dem JA von Mitte September an die Ohren voll wie wichtig ihm seine Tochter ist und wie sehr er sie vermißt und jetzt seit ca. 4 Wochen fragt er gar nicht mehr nach einem Wiedersehen, geschweige denn einem Termin mit dem JA und will erst im März mit der Alk-Gruppe anfangen? Wie wichtig ist ihm seine Tochter wirklich, dass er erst im März sein Hauptproblem in Angriff nehmen will oder ist es wieder einmal Verzögerungstaktik? Eigentlich kann es mir egal sein, denn Feli entwickelt sich so toll, dass ich froh bin wenn er nicht dazwischen funkt. Andererseits kam jetzt sein Vater an anläßlich meines Geburtstags letzter Woche und fragte bei mir nach, warum sein Sohn unsere Tochter nicht sehen kann, er hätte es Mitte November erst erfahren. Offensichtlich hat er seinen Eltern nichts gesagt. Einen Kurzbericht habe ich abgegeben, denn sein Vater ist der einzig halbwegs normale Mensch in dieser Familie und nun bin ich gespannt. Mein Ex war wohl der größte Griff ins Klo, den ich je gemacht habe, ABER: Ohne ihn hätte ich meine Kleine nicht. Das darf man auch nie vergessen und ein paar wirklich positive Begabungen hat er ihr ja auch mitgegeben. LG Claudia
und verschieben alles gern auf lange Bänke. In der Sucht ist einem NIEMAND wichtig.... annika
Ich finde es toll, dass er sein Problem in Angriff nimmt. Hast du dir denn mal Gedanken gemacht, dass er vielleicht erst jetzt einen Termin bekommen hatund es früher nicht möglich war. Das er seine Tochter wirklich vermisst und resigniert, weil er weiß, dass ohne eine Bahndlung ein normaler Umgang mit seiner Tochter nicht stattfinden wird. Man muss nicht immer schnell schnell alles wieder in Lot bringen. Der ein oder andere braucht etwas länger. Gib ihm etwas Zeit. Gruss Moni
... ein Beratungsgespräch, obwohl er immer noch nicht einsieht, dass er wirklich ein Problem hat und unabhängig davon ist der Zugang zu einer Gruppe jederzeit möglich. Auf einen Therapieplatz muss man ggf. warten. Zudem ist es bei ihm immer so gewesen, dass er seine wirklichen Probleme immer vor sich her geschoben hat und erst wenn der Druck von außen zu groß geworden ist und er keinen Dummen mehr gefunden hat, der ihm raushilft, dann hat er etwas gemacht. Meist nur zum Schein, um die anderen wieder für einen Weile ruhig zu stellen. Für unsere Tochter hoffe ich, dass es diesmal nicht so ist, denn ich würde ihr gerne den Vater erhalten. LG Claudia
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