Elternforum Alleinerziehend, na und?

Mal ne Umfrage

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Ich weiß zwar nicht, ob es die schon mal gab aber mir ist langweilig und es interessiert mich auch :-) Wer von euch ist denn auch von nur einem Elternteil erzogen worden? Und wenn, hat euch was gefehlt, wie habt ihr euch gefühlt, wie alt wart ihr bei der Trennung? Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich neun Jahre alt war. Hätte ich damals die Wahl gehabt, ich wäre am liebsten bei meinem Vater geblieben. Aber er war Alkoholiker, von daher unmöglich. Meine Mutter hat mich und meinen älteren Bruder in diese Stadt mitgenommen, mein Vater wohnte 25km entfernt. Sie hat ihre Sache nicht sehr gut gemacht (hat auch getrunken) und mir fehlte mein Vater sehr. Die 14tägigen Besuche habe ich auch nicht richtig genießen können weil er meistens angetrunken oder sogar total breit war. Als ich elf war, ist er gestorben. Aber dafür, daß ich aus einer sogenannten zerütteten Familie komme, habe ich meine Sache doch sehr gut gemacht :-) Ich behaupte von mir, vieles richtig zu machen und meine Kinder zu guten Menschen zu erziehen. Und das Wichtigste: Ich kann seeehr viel Liebe geben und das ist nicht so selbstverständlich nach so einer Kindheit. LG Heike


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Hallo, meine Eltern haben sich getrennt da war ich 15Jahre alt. Muß dazu sagen das ich es mir worher immer gewünscht hatte, mein Vater war sehr sehr stren und mega geizig, da haben wir alle drunter gelitten!! Ich bin mit meiner Schwester mit zu meiner Mama. War damals aus Mitleid noch paar mal bei meinem Vater, nun hab ich Ihn seit 10Jahren nicht mehr geseg´hn, da er überhaupt kein Intresse an uns gezeigt hat!!Er weiß net mal das es Opa ist!!Eigentlich traurig aber wenn kein Intresse da ist was soll man machen!bin aber auch net traurig drum... ADafür verstehen wir uns super mit unserer Mutter und auch wir Geschwister sind unzertrennlich!! LG,Andrea


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Hallo! Also ich komme aus sozusagen einer richtig heilen Familie. Muss aber auch nicht unbedingt besser sein. Ich bin in einer sehr kalten Familie aufgewachsen und mit 14 Jahren bin ich freiwillig ins Kinderheim, weil noch mehr nicht gepasst hat. LG Janka


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Hallo,.. meine Eltern haben sich getrennt als ich 13 war,..aber es war das Beste wa sie machen konnten,..meine Mama hätte schon viel eher gehen sollen.Mein Vater war sehr aggressiv und gewaltätig.Die ersten Monate hat er sich noch um uns gekümmert (um mich und meinen Bruder),..dann nicht merh.Mittlerweile habe ich keinen Kontakt mehr zu ihm,..wenn man sich sieht Hallo,aber das war es. Ich habe mir immer geschworen,..das falls ich mich mal scheiden lasse es bei mir nicht so schmutzig abläuft wie bei meinen Eltern und das habe ich geschafft ;-) stolz bin :-) Mein Ex Mann und ich sind mittlerweile Freunde und ich finde ich hab bis jetzt alles ganz gut gemacht :-) Lg Steffi


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Ich wuchs zwar mit beiden Elternteilen auf, aber erzogen wurde ich nur von meiner Mutter. Mein Eltern haben sich selbstständig gemacht, da war ich noch nicht in der Schule. Meinen Vater sah ich vor lauter Arbeit (am Anfang lief die Selbstständigkeit noch parallel zu seiner Berufstätigkeit) nur abends beim Essen, wenn überhaupt und da durften wir Kinder nicht reden, es störte ihn. Taten wir es doch, erntete meine Mutter böse Blicke und mußte für Ruhe sorgen! Ansonsten nahm er kaum Notiz von mir, für wirklich alles war meine Mutter zuständig. Als ich in die Pupertät kam, habe ich angefangen mich dagegen aufzulehnen, aber genützt hat es nichts. Heute haben wir ein eher 'geschäftliches' Verhältnis, ich darf auch mal was sagen und akzeptiere seine Art. Aber da er nie auch nur eine Entscheidung mit mir oder für mich getroffen hat, bin ich 'quasi' ohne Vater aufgewachsen und hoffe ich durfte auch antworten, obwohl meine Eltern nicht getrennt sind! Gruß von Cat


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Na ja bei mir kann man es nun sehen wie man es will. Ich hatte eine Familie bis ich 15 Jahre alt war. Nun lese ich hier das um den zeitpunkt sich viele getrennt haben. Meine Mutter hat sich Leider Gottes als ich 15 war trennen müssen da mein Vater da verstorben ist. So kenn ich in dem Sinne auch beides. Bis zu dem Zeitpunkt haben sich beide sehr gut um mich gekümmert. Und nach dem Tod meines Vaters ging es erst mal eín wenig Berg ab mit meiner Mutter (auch verständlich) aber dann hat sie sich wieder gefangen und hat sehr gut für mich gesorgt. Meine Schwester ist wesentlich älter als ich und sie kam gut selber klar damit (ich war noch in der Schule) Na gut ist vielleicht doch etwas anderes weil ich mir nich wirklich aussuchen konnte wo ich leben wollte und ich wurde auch nie hin und her gereicht. Aber ich würde mal sagen ich kann ein wenig mitreden wenn man nur mit einem Elternteil aufwächst. Ich könnte jetzt so nicht sagen wo ich lieber gewesen wäre aber ich weiss nur wenns mal einen Streit gab habe ich zu meiner Mutter gehalten. Ich habe meinem Sohn sowas auch nie gewünscht aber wir können nun mal nicth in die Zukunft schauen und ich werde versuchen das beste draus zu machen und ich denke ich bin auf dem besten Wege. LG


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Meine Eltern sind seit über 42 Jahren verheiratet. Stolze Leistung :-) Berufstätig waren beide, meine Mama in Teilzeit. Es war immer jemand da, weil mein Vater im Schichtdienst gearbeit hat und meine Mama dann im Gegenrhythmus gearbeitet hat. Zusätzlich waren meine Großeltern da. Auch für meine Jungs sind meine Eltern jetzt da, wenn ich arbeite. Unsere Familie hält super zusammen. In der momentanen Situation sind auch meine Tante, mein Onkel und auch meine Cousine mit ihrem Mann für uns da. Ich weiß, das ist heute sehr selten und ich bin stolz auf meine "Sippe" LG mousy


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So wünscht man sich die perfekte Familie... Das freut mich für dich :-) LG Heike


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nur weil sich ein Elternpaar scheiden lässt, muß das doch nicht zwangsläufig heißen, daß sich auch deren Kinder irgendwann mal scheiden lassen? Einen Zusammenhang sehe ich da gar nicht. Diverse "Untersuchungen" halte ich für rein zufällig ... Ich komme demzufolge auch aus einer "perfekten Familie". Meine Eltern sind nächstes Jahr 40 Jahre verheiratet. In meinem ganzen Verwandtenkreis gab/gibt es bisher keine einzige Scheidung/Trennung - ich war die Erste *g* sozusagen, das schwarze Schaf. Daß ich mich allerdings nicht als vollwertiges und dazugehörendes Familienmitglied identifiziere, hat andere Gründe, denen ich momentan nachgehe. Und meine Scheidung ist ganz alleine auf meinem Mist gewachsen. Da hätten sich meine Eltern 5x scheiden lassen können, es wäre in meiner Ehe genauso verlaufen, wie es verlaufen ist. lg, matiz


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Das habe ichn irgendwo behauptet, matiz. Ich habe einfach nur aus Interesse gefragt. LG Heike


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Meine Eltern haben sich getrennt als ich 3 war und dann auch scheiden lassen. Von der gemeinsamen Zeit als Familie habe ich keinerlei Erinnerungen. Meine Mutter ist mit mir zu ihren Eltern gezogen und somit hatte sie immer jemand zu Hause, der auf mich aufpassen konnte und ist häufig ausgegangen oder hat Reisen ohne mich gemacht. Das hat mich damals traurig gemacht und ich fand meine Oma auch noch nervig. Heute kann ich sie aber verstehen - sie wollte sich auch mal amüsieren und hat sich gewünscht einen neuen Partner zu finden. Den hat sie aber gefunden erst als ich 15 wurde. Sie war also 12 Jahre lang allein. Das Schwierigste für mich war, dass meine Eltern nach ihrer Trennung sich gegenseitig sehr angeschwärzt haben. Mein Vater hat ganz offen und mehrmals täglich in meiner Anwesenheit meine Mutter bis aufs Übelste beschimpft und beleidigt und wollte mich unbedingt davon überzeugen, dass sie ein ganz schlechter Mensch ist. Er wollte mich unbedingt bei sich haben und ging sogar soweit, dass er mich mithilfe von psychischem Druck dazu brachte negative Aussagen über meine Mutter zu machen, die er aufs Band aufgezeichnet hat und später im Gericht bei den Verhandlungen um das Sorgerecht vorgespielt hat. Das hat sich alles sehr negativ auf meine kindliche Psyche ausgewirkt. Meine Mutter dagegen hat sich davor gehütet offen Schlechtes über meinen Vater zu sprechen, aber es kam trotzdem rüber was sie von ihm hält. Sie hat mir z. B. ohne ihn direkt zu beleidigen verschiedene Geschichten aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit erzählt, die meinen Vater als arrogant, ungezogen, agressiv, etc. dargestellt haben. Das Ergebnis war, dass ich jahrelang regelrecht Angst vor ihm hatte und den Umgang mit ihm ziemlich unfreiwillig mitgemacht habe. Erst als ich in die Pubertät kam, konnte ich eine bessere und liebevollere Beziehung zu ihm aufbauen. Alles in allem bin ich und war ich nie traurig darüber, dass ich nicht mit beiden Eltern aufgewachsen bin. Bereits als Kind habe ich begriffen, dass dies hätte nicht funktionieren können. Mein Vater hat einfach einen sehr schwierigen Charakter und jede Frau, die sich mit ihm abgibt, tut mir einfach Leid.


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hi! Ich war 18 bei der Scheidung meiner Eltern, hab aber noch zu Hause gewohnt wegen Schule. Meine Mutter hat auch gleich einen "Neuen" gehabt bzw. hätten sie sich sonst gar nicht scheiden lassen. Ich war ziemlich überrumpelt. Meine Mama fragte mich noch ob ich einverstanden bin wenn er zu uns zieht, hab ich nein gesagt, 1 Woche später hat er trotzdem hier gewohnt. Ich konnte ihn nie leiden und bin dann gleich nach der Schule ausgezogen. Bei der Hochzeit hatte ich gott sei dank 40° Fieber und konnte nicht hingehen *gg*. Das war vor 12 jahren und mittlerweile komm ich gut mit ihm aus und er ist DER Opa für Lisa von daher ist es ok für mich. aber damals war es schon schwierig. lg max


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Hallo bin zwar nur ne stille mitleserin aber zu diesem thema kann ich doch auch meinen senf dazu geben *grins* Meine Eltern haben sich getrennt als ich 16 war. War eine sehr harte zeit. mein papa hatte vorher auf montage gearbeitet also haben wir ihn nur we gesehen. Aber war eigentlich gut. Hatte zwar nie so sonderlich das vater-tochter-verhältnis als ich in die pupertät kam aber man hat sich halt so ausgehalten- LOL Als sie ES uns verkündeten war ich so verletzt und hatte einen sehr starken hass auf meinen papa. Sind dann beide, meine schwester damals 9 und ich) zur mama gegangen. ICh hatte dann über 1 Jahr keinen kontakt mehr zu meinem papa und musste auch leider ziehmlich schnell erwachsen werden. das war hart. Bin dann auch ziehmlich schnell ausgezogen also mit 18 weil es streitigkeiten mit mama gab. Und jetzt hab ich mit meinem papa wieder so ein gutes verhältnis das ich richtig stolz bin auf ihn.Er hat es so gut gemeistert da muss man den hut ziehen. Und jetzt sind sie grosseltern und kümmern sich super um meine Tochter. Das einzige ist sie reden nur am telefon das nötigste miteinander also quasi nur wenn meine schwester wieder was angestellt hat :-) In diesem sinne Grüssle Deborrah mit Laila im arm


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Hallo Ich war (Glaube ich) 12,als meine "Mutter" ging.Ich kam aus der Schule und sie war "einfach weg". Werde es nie vergessen,wie ich im Flur stand,die Hände vorm Essen waschen ging und mein Vater ins Bad kam und sagte : Deine Mutter ist weg,weisst Du wo die ist? Klasse...woher sollte ich das wissen??? Sie hat JAHRE vorher immer schon gesagt,wenn sie alleine mit mir im Auto unterwegs war : Wenn Mama mal bei Papa weg geht,kommst Du dann mit Mama? Ganz toll,sowas n Kind zu fragen...natürlich sagte ich immer ja,man will ja auch keinen von beiden verletzen...nun ging sie aber ohne mich. Fataler Fehler. Ich ergriff Partei für meinen Vater.Der litt und den sie alleine mit mir zurück liess...sie kam zwar n Tag später oder so in die Schule,holte mich aus n Untterricht raus und heulte rum,ob ich nich mit Ihr wollte...wollte ich aber nicht mehr...weil ich meinen Papa nich auch noch alleine lassen wollte. Zumal sie wegen einem anderem Mann ging...sie ist meinem Vater wohl ewig fremd gegangen und ich brach den Kontakt,weil ich sauer und enttäuscht war.Ich wollte mit diesem Menschen nichts mehr zu tun haben.Ich glaube 2 oder 3 Jahre später,laberte mich mal Ihr Freund an,meine Mutter würde ja so leiden bla bla und so habe ich dann zumindest wieder mit Ihr gesprochen.Aber großartig und regelmäßig hin,ging ich auch nicht. Heute ist es so,19 jahre später,das wir zwar wieder mal mehr mal weniger dicken Kontakt haben,aber ich sehe sie nicht als "Mutter"...das Verhältnis,welches glaube ich nie da war,ist zerbrochen...ich sehe sie mehr oder minder lediglich wie ne "Freundin"...und so hart das klingt,wenn sie nicht mehr da wäre,wäre das zwar traurig,aber überlebbar...wohingegen ich beim Tod meines vaters dran zerbrechen würde...und ich daran auch nicht denken mag...tsja,nich unbedingt "glücklich" verlaufen meine Kindheit.Meine Oma zog mich mehr oder weniger groß (Papas mutter) weil wir auch ne eigene Bäckerei hatten und Papa nachmittags ja schlief :( Somit ist meine Oma mehr wie eine Mutter für mich...


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Ne Psychotante sagte mal zu mir : Alles wiederholt sich im Leben...ich wußte erst nicht so Recht,was sie damit meinte...aaaaaaaaaber...es passt...mein Papa verheiratet,aus dieser Ehe ein Kind,Trennung alleinerziehend...2. Ehe,wieder ein Kind,wieder Scheidung,Papa wieder alleinerziehend... Ich verheiratet,2 Kinder,Scheidung,alleinerziehend...Beziehung,wieder n Kind,wieder Trennung,wieder alleinerziehend... Mag "Zufall" sein,ist aber im Grunde das,was einem vorgelebt wurde... Und meine Oma sagte FRÜHER schon und ist auch heute noch auf dem Standpunkt (was ich natürlich blöd finde) : Wenn die Eltern beinander weg sind,brauchst mit den Kindern nichts anfangen,die sind später auch nich beziehungsfähig... Naja,seufz...als die Psychofrau mir das damals so aufführte,war ich auch schockiert,weil es im Umkehrschluss bedeutet,das meine Kinder es ebenso wieder wiederholen !? - DAS wäre ja fürchterlich ;o( Naja,ändern lässt sich`s nicht... Es ist aber definitiv so,das sich alles wiederholt... Merke ich auch ganz besonders beim Vater meines 3. Sohnes...er hatte/hat auch n gestörtes Verhältnis zu seinem Adoptivvater,der auch irgendwann die Familie verliess und dann phasenweise einzelne Kinder vorzog und die anderen in der zeit ignorierte...und nicht anders ist es auch bei Ihm...zu unserem Ärgernis...dann sind die Töchter aus Bremen wieder "in" und unser Sohn fast "abgeschrieben" - keine Zeit für Ihn übrig...und dann gibt es Phasen,da ist er wieder ganz klasse für unseren Sohn da und kaum in Bremen... Bescheuert,aber genau das,was Ihm auch als Kind widerfahren ist...


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Ein bisschen denke ich schon, dass sich die Geschichte der Eltern später beim Kind widerholen kann. Die Eltern meines Ex-Partners haben sich getrennt, als er ungefähr 10 Jahre alt war, und die Scheidung ist ziemlich eklig verlaufen und vor allem die Mutter hat im Vater immer nur alles schlechte dieser Welt gesehen... nach der Trennung zwischen meinem Ex und mir hat sich die Geschichte in gewisser Weise wiederholt, nur mit Rollenwehsel. Mein Ex hat sich in gewisser Weise verhalten wie früher seine Mutter... Im Grunde galt das allerdings auch schon während der Beziehung, auch wenn's mir jetzt, je mehr ich doch mit den Großeltern von meinem Nachwuchs zu tun habe, umso bewusster wird, ich immer mehr merke... was vor allem daran liegt, dass wir jetzt recht intensiv Kontakt zum väterlichen Großvater haben und ich die alten Geschichte von früher mal aus der anderen Perspektive erfahre. Auch wenn die "Wahrheit" vermutlich irgendwo zwischen den Geschichten liegt, ich weiß! P.S.: Meine Eltern sind jetzt auch schon bald 40 Jahre erfolgreich verheiratet, allerdings hatte meine Mutter vorher einen "Fehlversuch".


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Hi *, ich habe meinen Vater verloren - vor ziemlich genau 34 Jahren - er starb an einem bösartigen Hirntumor. Ich wurde dann einen Monat später 7 Jahre alt. Meine Mutter hat dann 3 Kinder ca 10 Jahre lang alleine grossgezogen und lebt nun schon seit 25 Jahren mit ihrem neuen Partner zusammen. Ich war AE seit der Schwangerschaft - ca. 7 Jahre lang und bin seit Sommer 06 überglücklich verheiratet. Bis jetzt keine Wiederholung... liebe Grüsse Loean


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meine eltern haben sich räumlich getrennt, als ich 18 war. ich war froh drüber und habe nichts vermisst. weihnachten und geburtstage verbrachten wir zusammen, er starb als ich 22 war. für beide eltern gab es nie eine(n) anderen, sie haben sich sehr geliebt. in der generation meiner eltern ( 1932 und 1937 ) war es üblich, daß die mutter für die kinder zuständig ist, so hatte ich ähnlich wie cat kaum kontakt zu meinem vater weil sich meine eltern selbständig gemacht hatten und anfänglich nur er, dann auch meine mutter wenig zuhause waren. mein vater litt an endogenen depressionen, gepaart mit quartalsweisem alkoholmißbrauch, seit ich 10 war kann ich mich an streit zuhause erinnern, ich habe meinen vater gehasst, weil meine mutter oft wegen ihm geweint hat. als er starb habe ich mir die augen ausgeheult.


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mhhh ich glaube für meine Eltern wäre es besser gewesen, sie hätten sich getrennt. Dann wäre uns und unserer Mutter vielen erspart geblieben........ Allerdings konnte sie das Haus nicht aufgeben blablabla... Ach ich denke jeder hat sein Päckchen aus seiner Kindheit zu tragen. Es ist nur an jedem selbst es irgendwie besser zu machen Ja und ich mache es besser in dem ich nicht trinke und versuche mein Kind so zu erziehen, daß er andere Menschen akzeptieren lernt annika


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Meine Eltern haben sich scheiden lassen da war ich 2 und bin zu meinem Vater gekommen und wurde 2Jahre von meiner Oma großgezogen da mein Vater arbeiten musste! Nach den 2 Jahren hat er meine Stiefmami kennengelernt und hatsie geheiratet, von daher wurd ich dann von ihr weiter erzogen!Von ihr ließ er sich scheiden als ich 16 war, ich bin zu keinem vom beiden, ich bin ausgezogen weil ich mich nicht hätte entscheiden können! Meinen Bruder (17) zieht sie allein groß