Mitglied inaktiv
Hallo! Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit dem Kita-Aufenthalt eurer kleineren Kinder (1-2 Jahre) und ihrer demenentsprechenden Entwicklung gemacht habt, ob das positiv oder negativ war etc. LG
Hallo Camelot. Also mein Sohn geht schon in die Kita seit dem er ca 1 Jahr und 3 Monate.Jetzt wird er ende des Monats 3 Jahre. Und ich hab bisher "nur" gute Erfahrungen gemacht. Also er hat in der Zeit bisher so viel gelernt...wenn man ihm ein Kind in dem selben alter hin stellt welches nicht in die Kita geht merkt man schon vorallem sprachlich das es nicht so weit ist. Mich haben viele gefragt damals warum er shcon so zeitig in die kita geht...und ich bin froh das ich es gemacht habe!!!Hmm...mehr fällt mir glaub grad garni ein... liebe grüße sylvie und jamie
ob das positive oder negative Auswirkungen hat oder hatte, dass ich SImon mit einem Jahr zur Tagesmutter (bis zu 6 andere Kinder) gegeben habe, läßt sich heute schwer einschätzen. Was er dort auf jeden Fall schnell gelernt hat war eben das Verhalten in einer Gruppe. Und Fremdbetreuung überhaupt, so dass wir mit dem Wechsel später dann in den Kiga (da war er knapp 3 Jahre alt) überhaupt gar keine Probleme hatten. Ich fand das ne optimale Lösung, ich bin ja nach dem Jahr daheim gleich wieder volltags arbeiten gegangen und habe das auch nicht bereut. Das soll keine Ausrede sein, aber ich denke, die Tagesmutter mit den anderen Kindern konnte Simon wesentlich mehr Spaß, Spiel, Erziehung und Abwechslung bringen als ich das alleine daheim gekonnt hätte. LG Sue
Hallo, mein Großer (inzwischen 7) kam mit 1 Jahr zur TaMu und mit 3 in die KiTa. Er hat bis heute keine Trennungsängste, klammert nicht und geht auch gern zur Freunden zum Übernachten. Vorher war er auch oft bei seinen Großeltern. Angefangen zu arbeiten hab ich als er 1 Jahr alt wurde. bei der TaMu mußte er eine Woche von abends 19 Uhr bis zum nächsten Mittag 14.30 bleiben, da ich von 6-14 Uhr gearbeitet habe. Mein Kleiner (3) dagegen ist die ersten 2 Jahre fast ausschließlich bei mir gewesen, weil meine Mutter nicht gut mit ihm klar kommt. Als er 2 wurde kam er in die KiTa. Er ist in der Entwicklung, besonders in der sprachlichen Emtwicklung und im Sozialverhalten in der Gruppe gleichaltrigen Kindern, die nicht in der KiTa sind weit voraus. Allerdings hat er immer wieder Phasen, wo er doch sehr an mir klammert. Es gibt auch Tage, wo er mit Gebrüll in die KiTa geht, aber sobald ich weg bin ist seine kleine Welt ok. LG mousy
Hallo, Fumi kam mit 15 Monaten in die Krippe und ist heute 11. Temi kam mit 6 Monaten in die Krippe und ist heute 6. Bei beiden Kindern kann ich sagen, daß die frühe Fremdbetreuung sie sehr selbstständig gemacht hat. Sie können sich gut in eine Gruppe integrieren, sich an Regeln halten, auf andere Rücksicht nehmen. Beide Kinder haben so gut wie keine Trennungsängste, sind selbstsicher und souverän. Bei Fumi dachte ich noch, daß es an der Krippe liegt, daß sie sich so gut wie gar nicht alleine beschäftigen konnte. Heute weiß ich, daß das andere Ursachen hat. Ich denke, ob eine frühe Fremdbetreuung summa summarum gut oder schlecht für das Kind ist, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Natürlich ist es wichtig, eine gute Einrichtung mit guten ErzieherInnen zu finden. Ich hatte für beide Kinder sehr gute Einrichtungen. Ich bin selber nicht so der Drei-Stunden-auf-dem-Boden-krabbeln-und-Lego-spielen-Typ. Auch Basteln ist nicht so meins. Ich kann dafür andere Dinge gut, aber das Lego-Spielen und Basteln habe ich gerne an erfahrene und kompetente ErzieherInnen delegiert *grins*. Also, ich kann nur Gutes berichten. Gruß, Elisabeth.
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