Mitglied inaktiv
HAllo, nach langem hin und her, ist er nun ausgezogen (seit Sonntag). Die Wohnung ist noch fast leerstehend, aber er schläft schon da! Er vermisst jetzt natürlich seine Tochter, aber ich habe keine Ahnung wie wir das nun regeln sollen? Feste Zeiten ist schier unmöglich, da wir beide im Schichtdienst + WE. In meiner Wohnung (alte gemeinsame Whg.) will er sich mit ihr nicht treffen, lieber Spielplatz oder Restaurent (!!!). In seiner Wohnung ist ja nix....! Auch wenn ich gar nicht da bin, lehnt er es ab, in der Wohnung zu sein!!! Was können wir machen? Die kleine ist sowieso durcheinander! Wäre es vielleicht besser, wenn sie ihn komplet ca. 2-3 Wochen nicht sieht? Betreuungsystem habe ich abgedeckt, während ich arbeiten bin (familie), er ruft seit 2 tagen nur an und redet mir der kleinen! Ist das besser so?? Bitte tipps, ich habe keine Ahnung wie es weiter gehen soll........... LG Jessica
Ach J. das würde ich nicht tun. Ich weiß wie besch..eiden die Situation im Moment für Alia ist, da wir das selbe Problem mit meinem Bruder und dessen "Familie" haben- sie ist ausgezogen und ( die ist aber kalt wie ne Hundeschnautze im Gegensatz zu dir erpresst sie meinen Bruder mit dem Jungen (4J). Der ist jetzt schon ganz durch den Wind. Ich würde deine Tochter nicht 2,3 Wochen nicht zum Vater lassen- das wär doch nicht fair im gegenüber oder? Gibt es denn keine Möglichkeit wo ihr alle drei was regelmäßig macht? ZB ich gehe mit meiner Tochter jeden Freitag ins Kino und anschließend Indoorspielplatz (selten geht mein Mann mit, da er zu Hause arbeiten muss und Abends um 19.00h holt er uns ab und dann gehen wir zu dritt zum essen. Aber wäre das nicht eine bessere Lösung?? Das mit dem Schichtdienst wird sich doch wohl auch regeln lassen oder? Was machst du? Was macht er beruflich meine ich? Das man sich gezielt einen Tag in der Woche festhält- geht das denn gar nicht? liebe Grüße johanna
Was ist so schlimm an einer fast leeren Wohnung für ein Kind? Im Gegenteil: Kinder finden sowas toll. Als wir umgezogen sind, ist Fumi mit Begeisterung durch die fast leere Wohnung getobt. Das Kind sollte wissen, wo Papa jetzt wohnt. Und auch, daß dort "Platz" für sie ist. So kann sie erleben, daß auch in Papas Leben weiterhin Platz für sie ist. Dabei ist es nicht wichtig, daß der Platz rosa geblümt und winderbar eingerichtet ist, das kann ja noch kommen. Das Kind sollte sowieso ein paar Spielsachen bei Papa haben. Überlegt Euch, welche das sein könnten (oder ob dafür neue gekauft werden) und richtet eine Spielecke ein. Mehr muß es erstmal nicht sein. Und dann kann er immer noch mit ihr auf den Spielplatz gehen. Ist Papas Schichtdienst denn regelmäßig, also daß er regelmäßig jedes zweite WE frei hat oder so? Dann richtet die Besuchszeiten danach aus. Das muß doch machbar sein, andere bekommen das auch hin. Genau JETZT Papa gar nicht zu sehen, halte ich für eine ganz schlechte Idee. Gruß, Elisabeth.
Ich finds erstmal klasse das er weiterhin intresse an seinem Kind hat und Du solltest ihn dabei auch unterstützen.Was ist so schlimm dran wenn er sein Kind täglich anruft? Bei den Besuchsregelung ist es wohl wichtig das es regelmäßig ist.Also vergiss das mal schnell mit mal 2-3 Wochen ihn nicht sehen.Damit tust Du keinem von euch einen Gefallen.Setzt euch hin plant den Monat durch.Min.1x die Woche sollte schon drin sein. Du schreibst leider nicht über das Alter des kIndes, aber ich kann ihn verstehen das er sich nicht die Zeit in deiner wohnung nehmen möchte.Und ich finds nicht schlimm wenn sie auf spielplätzen oder halt in einer leeren Wohnung zusammen sind. Gruss Chrissie
Ist es nicht möglich,aus den Spielsachen des Kindes (sind ja meist eh Unmengen,was Kinder so zum Spielen haben) rauszusuchen und ihm ne Spielzeugkiste zu packen,die bei ihm bleibt? So können die dann ja auch ins einer Wohnung bleiben. Ich hab das bei meinem Fastgeschiedenen auch so gemacht, hab ihm ne Babybadewanne voll eingepackt mit Spielsachen, die bei ihm drüben bleiben und so ging das mit dem Spielen auch in einer fast leeren Wohnung ganz gut. Ist es evtl. möglich,daß er selber seine Wohnung noch nicht für sich akzeptiert? 2-3 Wochen nicht sehn,find ich nicht so prickelnd,das Kind sehnt sich ja auch nach dem Papa und der Papa nach dem Kind
Weiss nicht wie alt das Kind ist, aber wenn sich die Beiden gut verstehen, dann sollte der Kontakt auf gar keinen Fall einschlafen. Du sagst ihr habt unterschiedliche Schichten. Wie war denn die Betreuung vorher, wenn Du arbeiten warst. Durch ihn? wenn ja, behaltet das doch bei. dann soll er halt sein Kind abholen und vor seinem schichtbeginn wieder bei der Abliefern. Sprich alles geht weiter wie bisher, nur dass ihr halt nicht mehr zusammen wohnt. Ich denke damit kommt auch ein Kind gut zurecht und wenn sie grösser ist und auch gerne bei Papa übernachtet, dann hat jeder von Euch mal ein kinderfreies WE, weil man sich abwechselt. Ihr scheint ja noch miteinander reden zu können, da denke ich könnt ihr bestimmt einen angenehmen Kompromiss für alle finden :-)
2-3 Wochen nicht sehen wäre zu lange. Ich weiß nicht wie alt Deine Kleine ist? Weiß Deine Tochter, dass Papa ausgezogen ist? Dann ist es doch nicht schlimm, dass in der Wohnung noch nicht viel ist. Wo wäre das Problem, wenn Papa Töchterchen auch mitnimmt zum Möbel heraussuchen, einrichten, etc. Das Problem sehe ich eher da, dass Deine Tochter spürt, dass Papa und Mama mit der Situation nicht so recht klarkommen. Denn wie soll sie damit klarkommen, wenn sie das Gefühl hat, "nicht mal ihr könnt es". Papa soll sie ruhig mit einbeziehen. Spielzeugkiste mitgeben, die bei Papa bleibt. Der KV meines Sohnes hat meinen Sohn mit einbezogen und ich denke nicht, dass er wirklich ein Problem mit hatte. Denn "so wie es war" wird es sowieso nicht sein, also macht es keinen Unterschied, ob die Wohnung nun fast leer ist oder fürs Kind FREMDE Möbel drin stehen. Und wenn ihr in der Wohnung einen geeigneten alten Wohnzimmertisch mit Stühlchen hineinstellt. Malsachen und Spielsachen daneben, Kind hat seine Ecke. Ich hatte damals aus der Zeitung einen gebrauchten Kiefer-Wohnzimmertisch (ist niedrig und stabil, deswegen) für 10€ und einen Plastik-Campingstuhl (2,50€) mitgegeben. Dazu noch Papier, Malbuch, Stifte,... Fand ich optimal, Kind fühlte sich zuhause und war auch mal beschäftigt! Alles Gute!LG
Hallo, wie alt ist denn deine Tochter? Ich sehe eigentlich kein grosses Problem in der gegenwärtigen Situation, die ja auch nur eine vorrübergehende ist. Dein Ex kann ja mit eurer Tochter was unternehmen, wie eben z.B. auf den Spielplatz oder in die Schwimmhalle gehen und sie dann wieder bei dir "abliefern". Wir haben das oft so gemacht und ich finde nicht, dass es verwirrend fürs Kind ist. Besser als gar kein Kontakt auf jeden Fall. LG Berit
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