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Ich könnte bittegerne mal eine Runde heulen

Ich könnte bittegerne mal eine Runde heulen

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Temi war ja nun heute den dritten Tag in der Schule. Und sitzt heute das zweite Mal mehr als eine Stunde an den Hausaufgaben. Am ersten Schultag war er nicht im Hort. Da hat er mehr als eine Stunde gebraucht, um eine Schultüte auszumalen. Das war die Hausaufgabe. Gestern hat er die Aufgaben im Hort gemacht, und wohl auch recht zügig. Heute hat er drei Dinge auf, hauptsächlich wieder malen. Ein minikleinesbißchen hat er im Hort geschafft (dort haben sie eine Stunde Zeit). Seit eineinhalb Stunden sitzt er hier und macht den Rest. Es ist nicht so, daß er es nicht kann. Er läßt sich ablenken, er macht tausend Sachen nebenbei. Zum Beispiel sollen sie in einem Bild alle "Schilder" ausmalen. Er malt aber nicht, er liest die Schilder (dabei haben sie bisher noch keinen einzigen Buchstaben gelernt). Dann ißt er seine Pausebrotsemmel, er schaut aus dem Fenster, er spitzt alle Stifte an, er leert den Spitzer, er spitzt nochmal alle Stifte an, er holt sich was zu trinken.... Ja, er ist unterfordert, aber wenn er sich 20 Minuten konzentríert hinsetzen würde, hätte er das ratzfatz erledigt. So ruiniert er sich den ganzen Nachmittag. Und mich nimmt das total mit, weil ich an Fumis Hausaufgaben-Dramen in der Grundschule denke, die schließlich zur Diagnose ADS geführt haben. Ich will das nicht noch mal, ich will das nicht, ich kann das nicht, ich halte das nicht noch mal aus!!!!! Ich weiß, Ihr könnt mir nicht helfen, aber ich verzweifle hier gerade. Gruß, Elisabeth.


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Mensch Elisabeth, puhhh, lass Dich mal virtuell in den Arm nehmen... Klar dass die Erinnerungen hochkommen. Klar dass Du Dir sagst, ich kann nicht, ich will nicht, es darf nicht sein... Mann Mädel, ich wünsch Euch von ganzem Herzen dass es nur ganz banale "Startschwierigkeiten" sind und dass Du in einer Woche darüber lachst, dass Du Dir jetzt solche Sorgen gemacht hast. Heul Dich hier aus. Ich fühle mit - soweit ich das kann - diese konkrete Hausaufgabensituation kenne ich ja nicht, aber das Gefühl dass einfach nur zuviel von mir verlangt wird, das kenne ich. Insofern nehm ich Dich mal in den Arm. Lieben Gruss Yola


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Hallo Elisabeth, könntest du ihn nicht mit einer Uhr vor die Hausaufgaben setzen und ihm sagen, wenn der Zeiger daundda ist und er hat seine Aufgaben bis dahin geschafft, dann gibt es eine Belohnung (rausgehen auf den Spielplatz oder so), was ihn beflügelt. Viel Glück, sophieno


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Hi, ich bewundere deine Ruhe, ich füchte ich würde ausflippen, ja auch wenn es nicht bringt. Mein Sohn kommt nach Hause, ißt mittag und macht eben Schularbeiten, klar hat er alles andere auch versucht, aber damit komme ich Null klar, das gab massig Stress und seit dem läuft es. Lieber rein rauf runter raus, also so lange Schularbeiten.. Wenn er unterfordert ist, kann er da nicht springen ?? Ich hoffe, er findet seinen Weg.. und Du Deinen.. D.


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hallo elisabeth, ich heule einfach mal ne runde mit *jauuuuuuuuuuuuuuull* bei anna ist es nicht anders - seit dem ersten schultag vor einem jahr (jetzt ist sie ja in der 2. klasse) hat sich absolut nichts geändert. soll sie aufgaben machen, sitzt sie (alleine) stundenlang vor einem weissen blatt papier und tut nicht einen strich. hält man händchen, heult sie, bockt sie, schreit, stellt sich blöd und tut ABSOLUT NICHTS. im unterricht ist es ähnlich: körperlich an-, geistig abwesend. da meine schwangerschaft mich ja auch ziemlich viel kraft, zeit (wg. der ständigen arztrennerei) und nerven kostet, hab ich das ganze untersuchungsgedöns mit anna mal hintenan gestellt - eine diagnose steht also noch aus. und ich weiss nicht, ob es eine rein körperliche sache (hörprobleme, die eben da sind, aber nicht genauer untersucht), oder eine geistige sache (ADS, verursacht mir einen pelz auf der zunge, weil meiner meinung heute viel zu vieles unter diesem deckmäntelchen zusammengefasst wird, was es dann ja auch wieder schwer macht für diejenigen, die wirklich an einer solchen störung leiden), oder ob sie einen psychischen knacks hat. da ich mich damit völlig überfordert fühlte, und sie im letzten jahr ständig ohne, mit der hälfte oder falschen aufgaben zur schule trabte (eben weil sie das nicht oder missverständlich notiert hatte), habe ich des lieben seelenfriedens willen sie auch in der nachmittagsbetreuung. da kann ich sicher sein, dass sie die aufgaben unter fachkundiger anleitung macht und auch noch das richtige dazu. ich selber bin ja nicht auf den kopf gefallen und helfen könnte ich meinem kind auch, wenn ich mich mit ihrer störung (egal welcher art nun) nicht völlig überfordert fühlte. insofern wünsche ich dir alles gute, und dass temi nicht das gleiche schicksal wie seine schwester ereilt. bei uns sind es inzwischen mehrere stellen, mit denen ich termine vereinbaren soll, damit die gutachten über anna erstellen. es ist lästig, und es ist ein langwieriger prozess. und ich bete wirklich, dass am ende ein vernünftiges untersuchungsergebnis dabei herauskommen wird und keine fehldiagnose!! liebe grüsse, martina


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aber vllt. auch eine Möglichkeit: nimm Dir eine Arbeit, ein Schreiben, irgendetwas, das getan werden muss und mach sie zeitgleich mit ihm. Teile mit ihm sozusagen das "Leid". Damit wird vllt. deutlich, dass seine ARBEIT gleichwertig ist mit Erwachsenenarbeit und seine genauso ernstgenommen wird wie die andere. Zeiten vorgeben etc. bringt recht wenig. Denn die Kinder sind schlechterdings nicht in der Lage ein- und abzuschätzen, wie lange sie brauchen werden. Entweder sie bummeln, weil die Aufgabe fertig ist oder sind unter Druck gesetzt, weil sie zu schwer ist. Als probates Mittel hat sich unter meinen Schützlingen wirklich die Aufwertung der Hausaufgaben erwiesen. Und wenn es nur das Schreiben eines Briefes, Tagebucheintrags, einer Rechnung, die Buchführung oder sonstwas ist. Ihr macht es zeitgleich, das ist wichtig. Alles Liebe und beste Grüße AyLe


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wenn auch in Teilschritten.... ;0) LG, AyLe


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Ich kenne das! OH, WIE ICH DAS KENNE! *grusel* Mein Sohn hat mich im ersten Schuljahr zur Weißglut getrieben mit exakt dem von dir beschriebenen Verhalten! Besser wurde es mit der von Ay Le beschriebenen Methode. Ich habe mich zu ihm an den Küchentisch gesetzt mit einer "Aufgabe", die ich zeitgleich zu erledigen hatte (sei es Briefe schreiben, Kartoffeln schälen oder was auch immer) Dann habe ich eine Art "Wettbewerb" draus gemacht, wer seine Aufgabe schneller, KORREKT ausführen kann. Versehen mit entsprechenden Kommentaren wie: " Ich bin schon so weit *zeig*, wie weit bist du schon?" Oder "Mist, das war nicht richtig, das muß ich nochmal machen, ich glaube du wirst Erster!" Wann immer er anfing zu trödeln oder "nur mal kurz was in seinem Zimmer gucken" wollte, oder "nur schnell was trinken" oder nur mal eben die Katze streicheln", hab ich gesagt: "Ja mach nur, denn dann werde ich ERSTER!" Jetzt ist er in der 2. Klasse UND ES LÄUFT! Allerdings nur mit ganz klaren Ansagen, OHNE AUSNAHMEN. Erst hat er nach der Schule 30 Minuten "Fernsehzeit" (Wecker wird gestellt!), dann wird Mittag gegessen und danach UNVERZÜGLICH alle Hausaufgaben VOLLSTÄNDIG erledigt. Dafür wird er dann mit "ungläubigem Staunen" für sein "erwachsenes Verhalten" über den grünen Klee gelobt und wenn das die Woche über gut klappt gibts am Samstag ein Pockemon-Ei. Die kleinste Abweichung von dieser Routine schmeißt ihn aus der Bahn für Tage... Wenn meine Mom ihn von der Schule abholt und ihn erst mal eine Stunde spielen läßt (das Kind war soo müde..") ist es schon passiert und wir kaspern den Rest des Nachmittags an den Aufgaben rum und die nächsten 2 Tage "probiert" er es wieder.. Am Anfang mußte ich IMMER mit am Tisch sitzen, inzwischen reicht es wenn ich SOFORT Gewehr bei Fuß stehe, wenn er mich an seinen Schreibtisch ruft, weil er ne Frage hat. Wenn ich aber nicht SOFORT komme, war es das schon wieder, dann fängt er an seine Stifte zu spitzen..Muster an den Rand zu malen.. naja, du weißt was ich meine. Er war nie überfordert mit seinen Aufgaben, eher unterfordert. Je mehr er unterfordert war, umso schwieriger war es ihn dazu zu bringen, die Aufgaben ZÜGIG zu erledigen. (Er hat sogar mehrmals Wörter RÜCKWÄRTS aufgeschrieben vor Langeweile..) Mitfühlende Grüße amadeus


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Elisabeth, kennst du nicht die heerscharen mütter/väter, die im ersten schuljahr ihrs kindes stunden um stunden fürs ausmalen aufbringen? mein sohn hatte die malerei auch dicke. es war immer ein drama und zeitvergeudung und trödelei hoch zehn. die lehrer halten das herumstricheln aber anscheinend für unabdingbar und förderlich. nicht ahnend, dass 95 % der ausmalerei-hausaufgaben von allen möglichen, bloß nicht den kindern gemacht werden. ich bin im ersten schuljahr immer so eine mischung aus prinzip und "unterschleif" gefahren. also wenn ich meinte, jetzt wärs mal wieder an der zeit fürn sohn, seine schrift und stiftbeherrschung zu üben, musste er es selber tun. ein andermal hab ich ausgemalt auf teufel komm raus. manchmal hats mir richtig spaß gemacht. und über die lächel-goodies dafür von der lehrerin hab ich mich natürlich auch klammheimlich mordsmäßig gefreut :-)


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Wenn es sich denn mal auf das Ausmalen beschränken würde... Was habe ich Zeit damit verbracht, "schräge" Vierer und Neuner zu kreieren wärend mein Sohn draußen rumtobte.. (Und ohne Scheiss, bin ich mit Sicherheit der weltbeste Kreateur von Erstklässler-Schreibschrift- H's!) Die selbst im Januar noch obligatorischen, schief grinsenden Halloween Kürbis-Stempel mit der fast unleserlichen Signatur" Gut gemacht" unter einer Mathe-Hausaufgabe haben mich mindestens so glücklich gemacht wie meinen Sohn.. Auch seine Schrift und Stiftbeherrschung hat nicht im Mindesten gelitten. Eher im Gegenteil! he he, amadeus


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Hallo Liebes, tja, auch wenn es zweite Klasse ist: ich komme am Mittwoch nach hause und was ist? B sitzt nachmittags um 4 immer noch an seinen Hausaufgaben! Da bin ich mal kurz laut geworden und hab ihn "durchgepeitscht". Das Aupair muß noch lernen ihn da zu motivieren, das weiß sie halt noch nicht. Wir haben einen Küchendrehwecker. B darf sagen, was er schätzt wie lange er braucht und macht dann quasi ein "Wettrennen gegen sich selbst". Wobei man sorgsam darauf achten muß, welcher Druck da produziert wird. Ich würde wirklich schnell mit der Lehrerin sprechen und Lösungen suchen. Und WENN es die Diagnostik-Schiene sein wird: so what? Die Chance ist ja groß, daß auch er die Vererbung mitbekommen hat. Du bist schon erfahren, das muß doch kein Drama mehr sein... Wir hatten gestern den ersten termin beim Kinderpsychater und im Oktober im Kinderzentrum München... ich seh es gelassen :-) Liebe Grüße! Désirée


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Ich kann verstehen, dass du dir Sorgen machst, aber vielleicht hat sein Verhalten auch noch eine andere Ursache - ein Versuch wäre es auf jeden Fall wert. Nach der ganzen Aufregung über den Schulanfang - endlich in die Schule, endlich bist du groß, jetzt darfst du endlich wie die Großen sein, Schule ist ganz wichtig und toll, Hausaufgaben sind total wichtig, die Schule ist ganz anders als der Kindergarten usw. empfindet dein Sohn ja vielleicht doch ein wenig Druck. Vielleicht weiß er einfach nicht, wie er anfangen soll und welche Farben ok sind. Natürlich hat er das im Kindergarten viel gemacht und da die Probleme nicht gehabt, aber jetzt ist er IN DER SCHULE und das muss doch anders sein oder? Er ist möglicherweise unsicher und denkt, dass das eben nicht sein KANN, dass das was er bisher gemacht hat auch im schulischen Sinne "richtig" ist. Vielleicht eröffnest du ein Gespräch mit ihm - "Ganz schön schwer sich da für die beste Farbe und den besten STift zu entscheiden, oder?" Dass er arbeitswillig ist, zeigt er dadurch, dass er soviel Zeit am Scheibtisch verbringt. Bin selbst Lehrerin (allerdings Oberschule) und kenne das Verhalten sehr gut von Schülern, die unsicher sind und Angst haben, etwas falsch zu machen, wenn die Aufgabe sehr offen ist (in diesem Fall hat die Lehrerin ja nicht gesagt, malt die Schultüte in den Farben rot, blau und grün, wo man eigentlich nichts "falsch" machen kann, sondern ich nehme an, er darf es so machen wie er will, was aber im ersten Moment wirklich schwieriger ist...) Später können die Schüler dann nämlich "schlechtere" Produkte auf die Müdigkeit oder den Zeitmangel schieben und nicht auf die eigene Fähigkeit... Dass die Kinder in der Schule ausmalen sollen, liegt daran, dass die Lehrerin verpflichtet ist, den aktuellen Lernstand festzustellen. In diesem Fall ist das die Feinmotorik und Auge-hand-Koordination (genaues Ausmalen an der Linie, Stifthaltung, Konzentration), die eine Grundvoraussetzung für das Erlernen des richtigen Schreibens ist. Es kann eben nicht davon ausgegangen werden, dass alle Kinder das können - manche haben auch einen Augenfehler, der überhaupt erst dann festgestellt wird, so wie bei meinem Bruder, der die Linien einfach nicht sah! Deswegen bringt es nichts, liebe Eltern, diese Aufgaben für eure Kinder zu erledigen, schließlich sollen die Kinder, die es brauchen, das ganze noch üben können. Schreibübungen werden dem Können der Kinder angepasst und nicht andersherum. Die Idee beim Hausaufgaben machen dabei zu bleiben und auch was zu machen find ich übrigens auch gut. Also keine Panik, sein Verhalten deutet erstmal nicht auf ADS hin :-) Alles Gute Maria


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ach liebe Lehrerin (nicht ironisch gemeint), ich hab da kein schlechtes gewissen. weil ich mein kind am besten kenne und, hoffentlich bzw. bild ich mir wenigstens ein, zuhause ja sehe, wo es hakt bzw. ich ja selber strategien suchen und finden muss, um mein kind zu motivieren, die hausaufgaben zu machen bzw. fortschritte zu machen. bei 30 kindern pro klasse hat nicht immer die lehrerin die möglichkeit dazu. mir kommt es als erstes darauf an, meinem kind den spaß am lernen zu vermitteln und ihn zu stützen. ich habe selber ein sehr eigenwilliges kind. wenn es etwas für unsinn hält und ich auch, dann werd ich mein kind gegen usner beider einsicht nicht verbiegen - und zwar in kleinen wie auch in großen dingen. führt scheinbar weg vom thema. aber vielleicht auch nicht. denn wissen wir, wie oft es zuhause schuldramen gibt, weil sich kinder und eltern zu sehr verbiegen und nicht die wahren ursachen der probleme erkennen (können)? kind haben eine feine nase, wenn was schief läuft. und noch mal: wenn mein kind und ich bestimmte dinge für falsch halten, dann finden wir auswege. ich stärke mein kind, nicht die konzepte irgendwelcher kultusministerien. (keine angst, ich bin nicht eine der gehassten besserwisser-eltern. ich sage meinem kind im gegenteil, dass er auch die position der lehrer anerkennen und schätzen soll).


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Hallo, Ol'Mama ;) tja, das ist die Sicht von vorne und Du siehst hinter die Kulissen (deines Kindes)... Und die Auseinandersetzung mit dem Thema, also die ernsthafte, meine ich, bringt viel mehr, als dem Kind immer wieder zu sagen, man müsse es ja machen. Mir sind Eltern total lieb, die sich mit dem, was ihre Kinder machen müssen, beschäftigen, auch wenn sie im Endeffekt eingestehen müssen, dass es entweder Schrott ist oder sie keine Ahnung von dem haben, was verlangt wird. So fühlt man sich ernst genommen. Und das zählt, meine ich. LG, AyLe


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Lass das Kind nicht länger als eine halbe Stunde an den Hausaufgaben sitzen. Hier im Rheinland ist im ersten Schuljahr nach einer halben Stunde Schluss, lautAnweisung der Schule. Nur so haben die Lehrer die Möglichkeit die Kinder und ihre Fähigkeiten ein schätzen zu können. Wenn er bei dir alles macht nach sooooo langer Zeit, muß die Lehrerin die ja nicht weiß, dass er länger als eine halbe Stunde braucht , davon ausgehen, dass das Kind es zügig schafft. Sie kann sich nicht auf die Tempos der Kinder einlassen. Gruss Moni