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Habe eine Frage bezüglich meiner Tochter

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Mal noch zu später Stunde, eine Frage. Da ich mit der Psychologin arbeite auch mit der Hausärztin, die ich heute informiert habe was mit meinen Kind ist, was sie hat (depressive Reaktionen), habe ich meine Tochter bei der Hausärztin vorher rausgeschickt,weil mein Kind mit dem Begriff nichts anfangen kann. Natürlich fängt sie an fragen zu stellen, Mama was hast Du mit der Pschologin besprochen, wo ich raus mußte, Mama was hast Du mit der Ärztin besprochen? Was antworte ich denn da nur? Ich habe gesagt, gewisse Sachen mußt Du noch nicht wissen..... Mir fällt in Moment nichts ein. ich will ja auch nicht schlecht reden, wenn sie dabei ist und wir reden auch über den Papa, aber wie sie es empfindet und was er halt macht oder nicht...... Ich irgendwie ist es sicher auch an der Zeit Ihr zu erklären was los ist. Was sage ich Ihr, und wie?ich habe zwar das Buch aber trotzdem die Situation ist anders. L.G.


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Hallo, wie alt ist deine Tochter denn? Ich finde deine Antwort nicht gut, ehrlich gesagt. Es hat generell etwas herablassendes und speziell in diesem Fall finde ich sehr wohl, dass es sie angeht, was mit ihr los ist und was du mit den Ärzten (im Groben) beredet. Wer weiss, was sie sich jetzt für Gedanken und Sorgen macht, weil sie nicht weiss, was los ist. Auch Depressionen kann man sicher kindgerecht erklären und dass ihr einen Weg finden wollt, ihr aus der Traurigkeit raus zu helfen. Wenn du dir das gar nicht zutraust, kann dir vielleicht die Psychologin Tipps zur angemessenen Formulierung geben. LG Berit


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Geht es um "wie sage ich meinem Kind, das sein Papa und ich uns getrennt haben?" Oder geht es um "wie erkläre ich meinem Kind, daß und was ich mit der Psychologin alleine besprochen habe?" Zum ersteren ist die Ideallösung natürlich, daß Ihr es gemeinsam sagt. Aber wenn das nicht geht, dann ist die Wahrheit in kurzen, knappen Worten und - wichtig - die vorraussichtlichen Auswirkungen auf den Alltag des Kindes richtig. Beim zweiten habe ich es mit Fumi immer so gehalten, daß ich ihr den Inhalt des Gespräches in knappen, kindgerechten Worten wiedergegeben habe - zumindest soweit sie es verstehen kann. Sinngemäß so: "Ich habe mit Frau X darüber gesprochen, daß es Dir derzeit manchmal nicht gut geht. Ich habe bissi Sorge, daß eine Krankheit dahinterstecken könnte. Aber Fr. X wird jetzt auch mal genau schauen, wie es Dir geht, und dann kümmern wir uns darum, daß es Dir besser geht. Fr. X hat mir genau erklärt, auf was ich achten muß/was wir tun können/wie ich Dir helfen kann, und das werden wir ab jetzt so machen." Ansonsten: Frag doch mal die Psychologin, auch dafür ist sie da. Gruß, Elisabeth.


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Mach es doch so wie emfut schon geschrieben hat, ich finde die Antwort manche sachen mußt Du noch nicht wissen... nicht gut.


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Hallo, ich habe Ihr noch gesagt das es Ihr nicht gut geht, da kam die Frage wieso mir geht es doch gut. ich sagte dadurch das Mama und Papa immer streiten, gehts Dir nicht gut. Meinte ich was sie nicht wissen muß, weil ich nicht möchte das sie mitbekommt, wie ich über Ihren Papa denke weil sie nicht allzuschlechtes Bild von ihm bekommt, aber eigendlich weiß sie ja wie Papa mich behandelt aber auch sie, was nicht mehr ganz so schlimm ist, aber da ich weiß das es nur von kurzer Dauer ist, habe ich keine Hoffnung mehr das es mal anders wird außerdem ist zu viel passiert. Ich habe auch überlegt das ich es Ihr in Ferien sage, und wahrscheinlich auch mit der Psychologin, weil die ja spezialisierter sind auf dem Gebiet, natürlich muß ich selber auch was sagen wenn fragen kommen, da werde ich Euren rat annehmen, danke. Madleen