Mitglied inaktiv
Hallo ihr Lieben, es geht nicht um mich, so viel vorne weg. Nur hab ich eine "Bekannte" die folgendes hat: Sie hat sich vor ein paar Wochen von ihrem Freund getrennt. In ner Disco wohl nen anderen kennen gelernt und mit dem in der Kiste gelandet. So, was passiert ist, ist ja klar. Schwanger!!! Jetzt meint sie, das sie den "Vater" nicht angeben will, weil sie nichts mit ihm zu tun haben möchte... grrr... Meine Meinung ist da eine andere... Denn das Kind hat ja ein Recht den Vater zu kennen (meine Meinung) und noch ein paar andere Dinge die dann erst Jahre später aufkommen können... Er hat wohl schon versucht sie über das Internet ausfindig zu machen, aber sie lehnt jeden Kontakt ab. Er weiß wohl auch nicht das er Vater wird. Ich meine da mal was hier gelesen zu haben, kann mich aber auch täuschen. So, da ich ihr "den Marsch" blasen will, sagt mir doch bitte, kann sie sich strafbar machen wenn sie vorsätzlich den Vater nicht angibt? Sie hat jetzt auch einen festen Freund und ich denke das er sich irgendwann "bequatschen" lässt die Vaterschaft anzuerkennen... ich kenne ihn recht gut. Bitte nicht darüber aufregen... das mache ich schon ;-) Ich danke euch schon mal im voraus!!!
Hallo,
also dann entfällt ja ihr Anspruch auf Unterhalt vom KV.
Wenn sie dann Unterhaltsvorschuss vom JA bekommt und heraus kommt, das sie den Vater nicht angeben WOLLTE, wird sie das dann wohl zurück zahlen können.
Mehr kann ich dazu jetzt auch nicht sagen
lg
Wenn der KV es raus bekommt, kann er vor Gericht die VS erklagen. Sie muß dem Gentest nicht mehr zustimmen der wird einfach vom Gericht angeordnet. Der KV hat ein Recht auf sein Kind. Kann vom Gericht mit Beugehaft erzwungen werden, das das Kind Kontakt zum leibl. Vater hat Wenn dieser es will. An Ihrer Stelle würde ich mir das ernsthaft überlegen. Beim JA sollte sie ihn auf jeden Fall angeben.
lt meiner sachbearbeiterin gibt es UV auch bei einem unbekannten vater. nicht,dass jetzt jemand auf die idee kommt,ich wisse net,wer es bei mir ist ; )) ich wollte ihn auch erst nicht angeben,aber aus persönlichen gründen und wg seiner vorgeschichte. es wird nur sehr schwierig,dem JA glaubhaft zu machen,dass man so gar keine information hat. ich brachte diesselbe story vor: ONS in disko....meine SB schlug vor,nochmals in die disko zu gehen und nachforschungen anzustellen...( keine bange,habe ihr dann die schonungslose wahrheit gesagt) wenn deine bekannte kein geld vom JA oder arge benötigt,interessiert es keinen hans, wer der vater ist. ob man das moralisch dem kind und dem mann vertreten kann,sei mal dahingestellt. sobald es aber um fin.hilfen geht,fragen die ämter SEHR genau nach. warum sollten sie auch zahlen,wenn er vater untersützunge leisten kann? sollte nach der zeit herauskommen,dass deine bekannte falsche angaben gemacht hat, macht sie sich strafbar: erschleichung von leistungen (oder so); sie wird dann kräftig zur kasse gebeten
Entschuldige bitte, aber ich glaube nicht, dass du das Recht hast Deiner - wie Du schreibst - "Bekannten den Marsch" zu blasen. Dies ist eine sehr persönliche Entscheidungen, ob sie nun den Vater angeben möchte oder nicht. Ich bin mir sicher, sie wird sich selbst ihre Gedanken darüber machen und wenn sie mit dem Vater nichts zu tun haben möchte und sich im Moment so wohler fühlt, dann hast du diese Entscheidung zu akzeptieren. Falls sie ihre Meinung ändert, kann sie dies zu einem späteren Zeitpunkt immer noch bekunden. Lass das Baby mal auf die Welt kommen und verdirb ihr nicht die schöne Zeit der Schwangerschaft.
Tja so läuft das aber nicht. Sie darf das gar nicht einfach entscheiden, den KV nicht anzugeben. Die Rechtslage läßt das nicht mehr zu. Spreche aus Erfahrung. Die Männer haben viel mehr Rechte bekommen, außerdem geht es nicht um sie sondern um die Rechte von Vater und Kind. Sollte ihr mal einer klar machen und du dir auch.
Ok, das ist deine Meinung. Ich denke da ein wenig anders. Mehr will ich dazu nicht schreiben. Ich würde ihr die Schwangerschaft mit Sicherheit nicht mies machen - aber ich finde es verbohrt von ihr wenn sie gleich sagt, sie gibt ihn nicht an. Das Kind hat ein Recht darauf zu wissen wer der Vater ist. Und nicht nur das... Lass das Kind mal ein paar Jahre älter sein - was ist dann? Ich denke sie denkt noch nicht so weit. Ich lasse ihr die Entscheidung - ganz klar. Aber mit ihr reden werde ich difinitiv!
da sie es ja vorsätzlich verschweigt , und ja dann unterhaltsvorschuß bezieht also öffentliche gelder bezieht ist es ja betrug oder ? , andereseits würde ich mich nicht dort einmischen ist deren angelegenheit und wie so oft die doofe wirst letztendlich du sein, immer der der helfen will ist der "doofe"! liebe grüße schnuffel
Ich finde das auch alles andere als okay, den Vater nicht anzugeben. Versetzt ihr euch mal in die Lage des Vater´s. Nicht zu wissen das man ein Kind hat und ihm vielleicht jeden Tag noch zufällig begegnet. Das mag ich mir gar nicht vorstellen... Sowas darf es nicht geben!
Da bekomm ich wieder die Krise..Speedy, sehe das so wie du! Das arme Kind, meine Meinung und der arme Vater......was ist, wenn der Mutter mal was passiert? Und das Kind wird fragen nach dem Vater, eines Tages....
Ich halte die Mutter für sehr egoistisch, strafbar macht sie sich wenn sie UVG bekommt.
Ich könnte es mit meinem gewissen nicht vereinbaren, meinem Kind sagen zu müssen ich würde nicht wissen, wer der Vater ist.
Hm, Deine Freundin soll sich dann aber nicht wundern, wenn das eigene Kind sie für eine *räusper* Schl..pe hält ![]()
Ganz genau so denke ich auch... was ist wenn mal was mit ihr passiert... das Kind wird es nie erfahren... abgesehen davon wenn es um Erbkrankheiten geht usw..... Ich denke da halt auch immer nen Schritt weiter. Und ich glaube sie ist sich ihrer Verantwortung keineswegs bewusst. Ich werde berichten ;-)
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