Mitglied inaktiv
Hallo! Meine Tochter (6) wird ja dieses Jahr eingeschult. Irgendwie mache ich mir doch langsam Sorgen, wie das alles wird. Letztes Jahr habe ich mal kurz überlegt, ob ich sie schon mit 5 Jahren in die Schule schicken soll, hab es dann aber wieder verworfen (sie wäre dann auch erst im Februar 6 geworden und war noch eine Frühgeburt, 9 Wochen zu früh). Letzte Woche hat sie ihre Klassenkameraden kennengelernt, und sie ist mit ihren 1,30 m mit Abstand das größte Kind. Dazu kommt, dass sie nicht besonders schüchtern ist (sie fing gleich an, ziemlich erzieherinnenmäßig für andere Kinder alles mitzuregeln) und dass sie auch sonst eher älter wirkt. Lesen/ Schreiben / Rechnen kann sie auch schon etwas. Irgendwie habe ich im Moment das Gefühl, ich hätte sie doch ein Jahr eher in die Schule schicken sollen. Aber jetzt kann ich wahrscheinlich eh nichts mehr machen. Wenigstens traut sie sich, den Rabauken unter den Jungen Kontra zu geben. In anderen Gruppen (Musikschule, Kindertanz) beklagt sie sich immer mal wieder, dass da so viele kleine Kinder sind (dabei ist sie dort eher im Altersdurchschnitt). Ich habe das Gefühl, Kinder orientieren sich eher an der Körpergröße? Gruß, Sabri
Hallo, mein Sohn hat das andere Problem: Er leidet darunter das er so klein ist :( Er ist im März 6 geworden und gerade mal 1,12m groß und somit mit Abstand der Kleinste...... Er geht aktuell in die erste Klasse. Wir haben ihn mit 5 Jahren eingeschult, da er getestet hochbegabt ist und die Experten (Ärztin, Psychologe und Ergotherapeut vom SPZ) uns dazu geraten haben. Aktuell denke ich, das es die richtige Entscheidung war. Er kommt gut klar in der Schule! Deine Tochter wird ihren Weg machen und im Laufe der ersten Klasse reguliert sich so manches. Außerdem ist es völlig normal, dass die Muss-Kinder so ab Mai/Juni vor der Einschulung als dringend schulreif gelten... So mein Erfahrungsschatz bei meiner Großen und das berichten auch andere Eltern!!! Als meine Große vor der Einschulung stand, da habe ich ab Mai auch gehofft, dass die Zeit bis zur Einschulung ganz schnell um geht! LG Kerstin
Nein, die Größe ist auf Dauer irrelevant. Meine Kinder sind beide sehr groß. Fumi ist seit der Einschulung einer der Jüngsten (geboren im Juni) und die Größte in der Klasse (gerade 12 geworden, 6. Klasse, 178 cm). Temi liegt im Altersschnitt (Februar geboren, 7 Jahre, 1. Klasse, 136 cm)und ist der Zweitgrößte. Der Größte ist fast ein Jahr älter. Sie sind jeweils in den Klassen gut integriert. Fumi tendiert zu "eher zurückhaltend", Temi ist der typische "laß mich in Ruhe, dann laß ich Dich auch in Ruhe"-Typ. Wenn ein Kind "Bestimmerkind" ist und andere herumkommandiert ist das eine Charactersache, keine Sache der Größe. Und dann ist es auch egal, ob man das Kind ein Jahr früher oder später einschult. Eher im Gegenteil: Mit zunehmender Einsicht können auch Bestimmerkinder sich etwas besser zurücknehmen und in eine Gemeinschaft integrieren. Ich war jeden Tag meines Lebens die Größte in der Klasse, aber auch immer absolut schüchtern. Meine allerbeste Freundin war immer die Kleinste, aber sie hat mich immer vor den anderen Kindern beschützt. Warte mal ab, wie es jetzt wird. Frühestens um Weihnachten herum kann man sagen, wie sich ein Kind in die Gruppe integriert hat. Gruß, Elisabeth.
meine tochter war immer und überall die größte. heute, mit knapp 13 überragt sie mich schon. es besteht natürlich schon die gefahr, daß sie überschätzt werden aufgrund der größe, aber lieber so, als ein mimimimiimimimikind. machen kannst du jetzt eh nichts mehr.
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