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versicherungsfrage

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Treva

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mein vater ist septemper 2009 in eine straßenbahn gelaufen und verstarb an den folgen anfang oktober 09. der fahrer der bahn war daraufhin lange krank geschrieben. nun erhielten wir ende letzte woche einen brief von der versicherung des fahrers, wir sollen denen mitteilen in welcher privaten haftpflichtversicherung mein vater war, mein vater hatte aber keine (leider): meine mutter verfügt über ein wenig erspartes geld. kann es sein dass man ihr dieses geld wegnehmen kann? google hilft nicht weiter, anwalts termin ist erst ende der woche. kennt sich zufällig jemand damit aus?


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Treva

das ist mit sicherheit ein nicht einfach abzuwehrender versuch der versicherung, ihre kosten wieder herein zu bekommen. das ist sicherlich nicht so leicht...


Ebba

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Antwort auf Beitrag von Treva

Würde Dein Vater noch Leben wäre er, so er denn überhaupt für den Schaden haften müsste, der Schuldner des Arbeitgebers des Fahrers bzw. dessen Versicherung (ich vermute, es geht um den fortgezahlten Lohn bzw. das Krankengeld). Da Dein Vater zwischenzeitlich verstorben ist müsste(n) dann im Falle eines Falles der/die Erben haften. So, und jetzt kommt das Erbrecht ins Spiel. Ich bin mir nicht sicher, ob der/die Erben die Hadtung noch auf den Nachlass beschränken können, ich glaube aber - eher nicht. Vielleicht ist das aber auch schon geschehen? Ich denke, sinnvoll wird Euch da wirklich nur der bereits eingeschaltete Anwalt beraten und weiter helfen können.