https://exxpress.at/baerbock-in-video-hat-deutschlands-aussenministerin-eben-russland-den-krieg-erklaert/ “Wir führen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander”, meinte Baerbock. WIR? Bitte... lass Deine Texte vorschreiben und lies ab. Englisch ist nicht die Muttersprache und auch nicht gerade ihr Talent. In Deutsch wäre ihr der Satz vor sie ihn ausgesprochen hat, sicher nochmal aufgefallen. So platze er raus . Wie dumm. Naja mal sehn, wie sie sich hier raus rettet.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Danke, danach hab ich gesucht. Scheint gerne auf einem Vulkan zu tanzen, eure Außenministerin.
Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm
"Scheint gerne auf einem Vulkan zu tanzen, eure Außenministerin." Hoffentlich fällt sie rein die dumme Nuss!
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Diese Aussage habe ich gestern in der Tagesschau gelesen und habe mich auch etwas gewundert, muss ich zugeben. Auch, dass das völlig unkommentiert blieb / bleibt. Hm.
Antwort auf Beitrag von Gesichtsnase
Na man kann eigentlich nur hoffen, dass dieser faux-pas nicht medial hochgespielt wird ... .
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Auch wieder wahr.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Der erste Schritt dazu ist doch hiermit bereits getan
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Wie konnte denn sonst jemand mit dermaßen falschen Angaben zum Lebenslauf überhaupt angelobt werden?
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Unrecht hat sie nicht.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Oder sie hat es echt so gemeint? Sie sagte auch mal: lasst uns gemeinsam Europa verenden... (der Kopf denkt dann, ah die meinte Verändern... aber ne!) Und siehe da... naja lassen wir das...
Antwort auf Beitrag von Deze
Passend dazu...
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Wo sie recht hat, hat sie recht. Analog zu dem bekannten Satz von Peter Struck: "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch in der Ukraine verteidigt". Schade, dass das einige Leute immer noch nicht verstanden haben.
Antwort auf Beitrag von Silvia3
geschweige von dem Bruch der Grünen mit ihren eigenen Wahlversprechen.
Antwort auf Beitrag von Silvia3
"Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch in der Ukraine verteidigt". Ja vielleicht langfristig gesehen ein Stück weit. Aber man kann doch nicht monatelang betonen, wie wichtig es ist, dass wir nicht zur Kriegspartei werden (Scholz auch im Interview nach Bekanntgabe der Leo-Lieferungen seher sehr vehement) und dann lässt die Außenministerin so einen Satz heraus.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Naja, wenn wir es auf ein Minimum herunterbrechen , hat Sie doch Recht. Dieses rumgeeier um Tatsachen, ist zwar für Viele akustischer Balsam, aber dass der Westen kräftig mitmischt im Krieg, ist doch eigentlich eine Tatsache. Alles andere doch nur Schönmalerei ![]()
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
denen verzeiht man alles.
Antwort auf Beitrag von BoPsh
wegen der Panzerlieferung sind wir keine Kriegspartei. Annalenchen sagte gestern wir sind im Krieg. Oder man soll ihr nahebringen in ihrer Wortwahl etwas aufzupassen.
Antwort auf Beitrag von memory
Dann könnten wir uns das Umlackieren sparen und auch das Training der ukrainischen Soldaten . Direkt rauf auf den Laster , paar Soldaten einpacken und los geht's. Aber vermutlich verlangen sie von der Ukraine auch noch teures Geld für die Panzer und die Ausbildung. Von "Schenken " war ja nie die Rede. Nur von "liefern" Auch das ganze andere Zeug, was geliefert wurde, wurde doch sicher teuer verkauft?
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
die Sachen werden teuer verkauft und nicht direkt an die Menschen verteilt.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Gerade noch kurz eingelesen. Die Dinge die wir rüberschicken, werden erst mal über den Budgettopf "Ertüchtigungsinitiative" finanziert bzw die Kosten werden auch wieder gegengerechnet mit den deutschen Pflichtbeiträge an die Europäische Friedensfazilität (EPF). Soweit so gut. Dennoch wird das dann vermutlich dem jeweiligen empfangenen Land irgendwann in Rechnung gestellt, nehm ich an.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Ich hoffe, das wird irgendwann Russland in Rechnung gestellt. Die sind ja der Verursacher
Antwort auf Beitrag von User-1789912611
Rechnungen stellen kann man immer……..die Frage ist, werden die auch bezahlt?
Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm
Vermutlich eher nicht.... Aber es geht da eher ums Prinzip, dass Russland für die Folgen seiner Hanglungen in irgendeiner Form bezahlen sollte....
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Es wäre ja schon von Vorteil, wenn Selensky seine " Bestellungen" dann auch mal als solche formuliert. Und ansich soweit ich las....die Ukraine möchte von uns Milliarden...nicht umgekehrt.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Ich mag die eh nicht. Sie behauptet ja, Völkerrechtlerin zu sein. Das stimmt schlichtweg nicht. Sie hat ein Vordiplom in Politikwissenschaften und ein 1 Jahres Studium in London. Im übrigen ist es verwunderlich, wie man englische Texte nicht versteht, wenn man dort ein Jahr gelebt hat.
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Ich würde es gut finden, wenn hier Fakten und keine Propaganda verbreitet werden: https://www.rnd.de/politik/debatte-um-die-studienleistungen-von-annalena-baerbock-das-sind-die-fakten-GGBDQH76CVDVLJLVAWPSZ44RKM.html
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Wenn man International Law studiert hat, ist es nicht falsch zu sagen, man käme "aus dem Völkerrecht". Was denn sonst? Das nervt.
Antwort auf Beitrag von kevome*
Das sind Tatsachen. Sie hat 4 Jahre Politologie studiert (Vordiplom, steht auf ihrer Seite https://annalena-baerbock.de/lebenslauf/) und ein Jahr Bachelor in England.
Antwort auf Beitrag von tonib
Völkerrechtler sind eigentlich Volljuristen mit Schwerpunkt. Das ist sie nicht. Mich nervt , wenn man vortäuscht etwas zu sein.
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Quark. Völkerrechtler gibt es auf der ganzen Welt, die allermeisten haben einen Master, so wie AB.
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Master, nicht Bachelor.
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Zu dem Zeitpunkt ihres Studium war das Vordiplom in D die übliche Prüfung. Bachelor gab es nicht. Die englische Uni hat das Vordiplom als Bachelor anerkannt und sie hat dort ihren Master gemacht und mit diesem Abschluß in internationalem Recht, darf sie sich auch Völkerrechtler nennen Im verlinkten Artikel wird das auch wunderbar erklärt.
Antwort auf Beitrag von tonib
Um so mehr sollte man wissen was man von sich gibt. Erst denken - dann reden.
Antwort auf Beitrag von kevome*
Da würde ich mich lieber an die Recherche von Stefan Weber halten. Das war alles bekannt und wurde willentlich in Kauf genommen und das Ergebnis ist eine Steilauflage für Russlands Propaganda. https://plagiatsgutachten.com/blog/die-fabulierende-welt-der-annalena/
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Wir wissen doch alle, dass sie mehrmals ihren Lebenslauf verändert hat... Bis es eben richtig passt... In meiner Ausbildung hat eine Mitschülerin in einer Arbeit vergessen einen Text in Anführungszeichen zu setzen und die Quelle anzugeben und gab ihn somit als ihren eigenen aus. Sie flog sofort von der Schule!
Antwort auf Beitrag von Deze
Das ist eine ganz tolle und kreative Geschichte ![]()
Antwort auf Beitrag von Beaker
Und das ein ganz tolles und kreatives Kommentar! Irgendwie haben deine Posts immer null Inhalt...
Antwort auf Beitrag von Deze
Und damit sind sie wertvoller als dein erfundenes Gestammel.
Antwort auf Beitrag von Beaker
wertvoller aber nur in einem dunstkreis dem deeze sicher nicht zugehörig sein möchte, weil dieser seine argumete nur auf billigsten beleidigungen gründet
Antwort auf Beitrag von mauspm
Geht dieses Gestammel auch etwas verständlicher? Deezes Dunstkreis ist rassenrein, da hast du natürlich recht. Bist du auch reinrassig?
Antwort auf Beitrag von Beaker
zumindest weiß ich mit billigen provokatinen umzugehen und bin sehr verständnissvoll bei peinlichen fragestellungen
Antwort auf Beitrag von mauspm
Was ist provokatinen? Und wo gibt es das billig?
Antwort auf Beitrag von Beaker
hier
Antwort auf Beitrag von mauspm
Ist das eine nicht so gelungene Rasse?
Antwort auf Beitrag von Beaker
sonst wird es nix.
Antwort auf Beitrag von BoPsh
Einstein würde ausschließlich unter „Einstein“ wiederkommen, hat aber gerade was Besseres vor. Bist du von besessen von ihr?
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
4 Jahre studieren und dann Vorrdiplom? das macht man in jedem Studienfach nach 2 Jahren, also 4 Semestern. Also macht 4 Jahre Studium ohne aberkannten Abschluss, denn Vordiplom ist kein anerkannter Abschluss. Das ist so, als wenn ein Medizinstudent nach abgeschlossenem Physikum (nach 4 Semestern üblich) sagen würde, er sei Arzt. Das Jahr in England: ich sage mal, na ja, also alles in allem scheint das bei den Englischkenntnissen und den bisherigen diplomatischen Fauxpas eine Mogelpackung zu sein. ich denke auch, dass dieses Jahr "Master" was auch ich in England wertlos iist, denn ein master ist ein postgradualer Studiengang, mit Vordiplom ist man aber nicht "graduiert", sondern man ist nichts.
Antwort auf Beitrag von renate48
Das ist ja eine ewige Wahrheit :-).
Antwort auf Beitrag von Freda1
Du hast offensichtlich gar keine Ahnung, und die LSE würde Dich niemals nicht nehmen.
Antwort auf Beitrag von Freda1
Lesen bildet. In meinem link wird das wunderbar erklärt, dass es zu dem Zeitpunkt in D nur den Abschluß Diplom gab, dass das Vordiplom mit sehr guten Noten plus weiterführende Seminare (darum 4 Jahre) in GB als Bachelor zu dem Zeitpunkt anerkannt wurden, weil ansonsten niemand aus D hätte wechseln können und dass sie daraufhin dort ihren Master gemacht hat
Antwort auf Beitrag von Freda1
Wir sehen, dich kennst dich aus
Gibt genügend Deutsche, welche Jahrzehnte in Spanien leben und arbeiten und kaum spanisch können.
Antwort auf Beitrag von Mucksilia
Naja mit einem 1.3er Vordiplom hätte sie auch das Diplom locker geschafft, nur hat sie diese Prüfung gar nicht gebraucht, weil sie ja in London den Master drauf setzte, von daher alles gut (auf dem Papier). Warum sie allerdings so extrem schlecht englisch spricht - zumindest anfangs aber es wird nur langsam besser, das frag ich mich schon... wirklich viel gesprochen scheint sie in dem Jahr in London nicht zu haben, oder sie hat es über die Jahre wieder verlernt. .verstehen wird sie alles aber eben nicht "fließend" sprechen
Antwort auf Beitrag von kevome*
Man sollte sich nicht allzuviele Gedanken darüber machen, ob es formal irgendwie alles seine Richtigkeit hatte bei der Annalena. Der konstruierte Lebenslauf hat halt ein "Geschmäckle", das ist Fakt. Sie ist ein richtiges Pippimädchen, welches rhetorisch ständig floppt. Ich kreide ihr die konstruierten Abschlüsse noch nicht mal an, aber die allgemeine Ungebildetheit, die sie in fast jedem ihrer Auftritte kolportiert, plus offensichtliches völliges Freisein von Empathie und dieses verlogene Wiederholen ihrer "feministischen Außenpolitik", die ich nirgendwo erkenne, das ist schon echt eine Minderleistung. Ich glaube, so einen schlechten Außenminister (Außenministerin) hatten wir die letzten Jahre nicht.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
ich könnte jetzt in einem drei-wort-satz kinski zitieren, das lasse ich dann aber lieber
Ohje, erst fällt sie dem Kanzler in den Rücken, zwei Tage später führen wir angeblich Krieg. Früher hat sie sich nur verhaspelt und neue Worte kreiert, heute kreiert sie anders... Echt gefährlich.
Antwort auf diesen Beitrag
Ja, ein Fehler jagd den nächsten. Wäre gut, wenn sie etwas weniger impulsiv große Töne spuckt und sich vorher absichert. So unschön und träge diese "Politikersprache" manchmal ist - gerade im Moment darf sie diese gerne anwenden.
Und ihre Leute dürfen es jetzt richten: "verrutschtes Statement", das erinnert mich an den berühmten Mausrutscher.
Antwort auf diesen Beitrag
Die Ausrede eines technischen Fehlers wird schwierig. Hat sie sich selbst schon dazu geäußert? Na egal, hoffe, sie lernt was daraus.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
https://focus.de/184107675 Vergleichen Baerbock mit Ribbentrop, der wohl Moskau 1941 den Krieg erklärte als Außenminister. Nunja, vielleicht etwas viel heisst Luft, aber wer weiss. Eine Entschuldigung Baerbocks wäre das Mindeste
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Hat nun doch Aufmerksamkeit erregt
Antwort auf Beitrag von Gesichtsnase
Ja, siehe auch https://focus.de/184107675
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Ja, der Typ ist aber nicht ernst zu nehmen und hat nichts zu melden :) da finde ich die Aussagen der Außenminister und Sprecher schon relevanter.
Antwort auf Beitrag von Lavendel79
Die Ministerin spricht richtig gut Englisch, sowohl vom Wortschatz als auch von der Grammatik her.
Antwort auf Beitrag von SophiasPapa
Meinst Du? Dann hab ich sie wohl zwei, drei Mal auf einem falschen Fuss erwischt. Dass ihre Reden (grammatikalisch) gut geschrieben sind, sollte die Grundvoraussetzung sein. Dass man aber jedes Wort abliest und sich auch mit der Aussprache sehr schwer tut (Antrittsbesuch Brüssel...) , ist für eine Außenministerin nachteilig. Wurde sie nicht als weiblicher Günther Öttinger betitelt? Naja inzwischen wird sie wohl genug Übung haben. In diesem Fall gilt die Ausrede auch nicht mehr. Sie hat sich ja auch bis heute nicht entschuldigt, hat das Statement nicht kommentiert. Ergo meint sie es wohl auch so?
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