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Oberglucke oder nicht? Schwimmkurserfahrungen

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Oberglucke oder nicht? Schwimmkurserfahrungen

suchepotentenmannfürsleben

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Heute Schwimmkurs, Kind ist 5. Der Kurs findet in einem Spaßbad statt, 2 Stunden, in denen aber auch Spiele gemacht und getobt wird. Mein Sohn war nicht das erste Mal dort. Da der Kurs in etwas Entfernung stattfindet, nutze ich die zwei Stunden, um selbst auch zu schwimmen. Bisher habe ich mich immer gemeinsam mit meinem Sohn umgezogen und geduscht etc., im Anschluß stieß mein Sohn zur Gruppe (immer wechselnde Kinder). Heute nun stellte sich der neue Schwimmlehrer vor, mit den Worten, er sei "Tom", bei IHM geht das nicht so, er macht das so, wie ER das will. Schließlich müsse das Kind "endlich mal selbständig werden" *aha*. Kind ist 5 Jahre alt und der Schwimmlehrer kannte das Kind seit 5 Sekunden. Da die Badesachen in einer gemeinsamen Tasche waren, zogen Sohnemann und ich uns dennoch (mit Genehmigung *lach*, ich dachte, wir schauen erstmal und warten ab) gemeinsam um, die restlichen Kinder ziehen sich unter Aufsicht des Schwimmlehrers (und dessen "Antreiben") um. Dann ab zum Duschen. Schwimmlehrer wartet vor den Duschräumen, während die 4-6 jährigen allein in der geschlechtsspezifischen und gut gefüllten (weil gut gefülltes Spaßbad) Gemeinschaftsdusche duschen mussten. Selbständigkeit, ne? Deshalb das Gleiche nach dem Schwimmen. Da habe ich meinen Sohn dann aber geschnappt und bin mit ihm gemeinsam in die (Damen-)Dusche. Dank Neurodermitis hätte er sonst sicher später "geblüht". Nun wird es ja demnächst ein nächstes Mal Schwimmen geben, und ehrlich gesagt bin ich nicht gewillt, meinen Sohn unbeaufsichtigt in einer Gemeinschaftsdusche mit mir unbekannten Männern duschen zu lassen. Das macht mein Sohn nicht, wenn wir schwimmen gehen und warum sollte ich das im Schwimmkurs dann zulassen. Er ist 5 und muss im Spaßbad nicht allein duschen. Und selbst diese merkwürdige Pflicht zum Gemeinschaftsumziehen stößt mir negativ auf. Selbständig wird mein Sohn auch so, dazu brauche ich sicher am wenigsten den Schwimmlehrer *arghhh*, denke ich ;-)) Mein Sohn möchte das übrigens auch nicht - seinen Willen artikuliert er immer sehr deutlich und war sichtlich irritiert durch die Forderung des Schwimmlehrers. Bisher hat sich durch ständigen Wechsel der Kinder auch kein nettes Verhältnis zwischen den Kindern aufgebaut, sodass er dadurch auch nicht gerade zu gemeinschaftlichen "Aktionen" animiert wird. Wie seht ihr das? LG S


teddy.666

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ich sehe das nicht so eng, est ist ein kurs der aus einer gruppe besteht und warum sollte ich, mein kind beim gemeinschaftlichen duschen rausnehmen??? ok, wenn es von sich aus sagen würde, nein ich will nicht mit denen duschen, sondern nur mit dir, ist das was anderes, aber von mir aus, würde ich ihn nicht aus der gruppe holen. desweiteren finde ich ein spaßbad ungeeignet für kinder schwimmen zu lernen, aber das muß jeder selber entscheiden. allerdings würde mir das ständige wechseln von den kindern auch aufstoßen, dachte immer ein kurs wird zusammen begonnen und endet dann auch zu einen bestimmten zeitpunkt. wie will er sonst allen kindern schwimmen beibringen bzw. die kinder auf ein level bekommen?


desire

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Antwort auf Beitrag von teddy.666

Das wurde und wird hier biem Schwimmkurs genauso gehandhabt.....allerdings haben wir hier eine Frau und einen Mann als Betreuer die sich die Kinder dann nach Jungs und Mädels aufteilen und jeweils mit den Grüppchen duschen gehen. Jedes Kind wird schnell abgeduscht, zu mehr hats keine Zeit und den Kindern ist nach einer Stunde Schwimmen auch kalt, und sie werden dann anschliessend in die Garderobe zu den wartenden Eltern geschickt. Meine 5,6jährige kam gut damit zurecht und die Eltern sollen sowieso nicht soviel beim Schwimmen anwesend sein die Kinder können sich einfach besser konzentrieren.


biggi71

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ich kann nur schreiben, wie es bei uns war und so fand ich es gut. unsere tochter war 4 / 5 jahre alt. kleines schwimmbecken, die eltern haben in einer garderobe die kinder an- und ausgezogen. die schwimmtrainer (in der regel 3) haben gemeinsam mit den kindern geduscht und ihnen auch geholfen. lg


Mitglied inaktiv

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Hallo, mein Sohn war auch erst im Schwimmkurs, dann im Schwimmverein. Ich war nie parallel schwimmen, deshalb bin ich immer mit in die Gemeinschaftsdusche und habe dafür gesorgt, dass er sich gründlich abduscht. Ich weiß, wie die Kinder in dem Alter duschen, einmal drunterspringen und fertig. Das geht bei den meisten Kindern, aber nicht bei denen, die eine Veranlagung zu Neurodermitis haben, denn diese Kinder blühen sofort und man bekommt es auch nur wieder schlecht weg, wenn es erstmal da ist. Ich war also immer dabei und habe ihn anschl. auch eingecremt. Ich habe mich nie als Oberglucke gefühlt, sondern den Umständen entsprechend gehandelt. Ein gesundes Kind kommt schonmal damit klar, dass es noch Chlor auf Haut und Haaren hat, das kann dann später zuhause nochmal gründlich duschen oder auch nicht. Aber nicht ein hauterkranktes Kind. Punkt. Und da würde ich mir auch nicht reinquasseln lassen, einfach mal Klartext reden.


fsw

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Ich kann das echt nicht nachvollziehen.Zu so kleinen/jungen Kindern gehört doch dringend eine Aufsichtsperson.Bei uns ist der Schwimmkurs so gelegt,dass während der Zeit kein offizielles Schwimmen ist.Ein Spassbad wäre mir da auch zu gefährlich und unsicher.Man weiß doch nie,wer das ausnutzt und extra zu dieser Zeit ins Bad geht.Komisch!Sehr merkwürdig!Ich würde auch darauf bestehen,mein Kind zu begleiten.Hier ist es auch so,dass nach dem Schwimmen die Eltern beim Duschen,Eincremen,Anziehen...helfen.Einzige Bedingung hier für die Erwachsenen sind Badeschuhe.Also alles super.Hmmm...bei euch im Spassbad-das finde ich schon komisch.


Claudia36

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Meine Tochter hat mit 4 das Schwimmen gelernt. Da hies es Kinder abgeben und Eltern tschüß. Die durften nicht mit ins Bad. Ich fand das ganz gut , sie zogen sich alleine um , gingen mit dem Schwimmtrainer gemeinsam duschen und dann zum Training. Da saß dann wenigstens kein Elternteil am Beckenrand und überwachte mit Argosaugen das es dem Kind wirklich gut geht....keiner nahm das KInd aus dem Wasser und sagter....wenn du nicht springen willst dann braucht du nicht usw... Alle Kinder haben da in ziemlich kurzer Zeit das Schwimmen erlernt. Bei euch ist es ja so das es öffentlich ist und ihr schwimmen könnt. Das hat auch was gutes , denn Mama kann sich in der Zeit sportlich betätigen und kluckt nicht am Beckenrand. Das einzige Problem was ich bei der Sache hätte, wäre, das ich mir Sorgen machen würde ob Sohnemann all seine Klamotten nach dem Schwimmen findet und er nicht ohne Hose ( oder so) rauskommt. Wegen dem Duschen....ja gemeinsam duschen ist ok. Wenn er Neuroderm. hat kannst du ihn ja zu Hause noch mal unter die Dusche stellen oder zumindest eincremen.


Mitglied inaktiv

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Ein Schwimmlehrer wird von mir dafür bezahlt, dass er meinem Kind das Schwimmen beibringt und nicht dafür, dass er sich in meine Privat- und Erziehungsangelegenheiten einmischt. " bei IHM geht das nicht so, er macht das so, wie ER das will. " Huahahahaha. Dem würde ich was husten und gleich mal klarstellen, wer hier zahlender Kunde (=König) ist. " Schließlich müsse das Kind "endlich mal selbständig werden" Das hat nicht sein Problem zu sein, das fällt nicht in seinen Aufgabenbereich. Was für ein Vollidiot.


veralynn

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hi mir wär dabei auch nicht wohl. bei uns wird das auch nicht so gehandhabt. die gruppe trifft sich fix fertig im schwimmbad. nach dem kurs müssen die eltern die kinder auch dort wieder abholen. wir eltern sind für duschen verantwortlich. meine tochter, sehr selbsständig und frühreif, konnte ich mit 6 in die gardorebe schicken. sie hat sich selbsständig umgezogen und geduscht. danach musste sie in der schwimmhalle warten, bis der kurs beginnt, durfte nicht ins wasser. daran hat sie sich gehalten. nach dem kurs habe ich immer in der garderobe gewartet. geduscht hat sie selbsständig, sich angezogen auch, haare usw. hab ich geföhnt. ich habe das aber nur so gemacht, wenn ich mit meinen anderen kinder nicht auch zum schwimmen konnte wegen krankheit od. ähnlichem. meistens bin ich mit rein in die schwimmhalle und habe während des kurses mit meinen anderen kids geplanscht. lg v.


EHelmle

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Unabhängig vom Inhalt sieht man da doch immer gleich, wie du über andere Menschen denkst.


stella_die_erste

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Antwort auf Beitrag von EHelmle

Naja, Phase ist durchaus in der Lage, einen anderen Ton anzuschlagen, wenn sie will. Im Gegensatz zu vielen anderen, die dazu nicht in der Lage wäre, selbst wenn sie wollen würden ;-) Habe hier schon schlimmere Ausdrucksweisen von deutlich weniger intelligenten Personen gelesen. Klar könnte man das auch in schönere Worte packen. Aber warum? Es gibt eben viele "Spacken", genauso wie es viele nette, sympathische Menschen gibt. Der Schwimmlehrer ist eine Null und der zahlende Kunde ist König, daran ändert die Wortwahl auch nichts.. Ich würde dem Mann die Meinung sagen und nicht mehr hingehen. Schwimmkurse gibt`s doch wie Sand am Meer. Selbstverständlich würde ich auch den anderen Eltern mitteilen (sofern sie es nicht ohnehin wissen), daß der Schwimmlehrer um jeden Preis mit den kleinen Jungs gemeinsam duschen möchte.. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von stella_die_erste

DU bringst doch deinem kind alles selbst bei, DU brauchst weder nullen, noch spackos, noch um jeden preis mit den kindern duschen wollenden schwimmlehrern es kann jeder halten wie er will, wo und wann er mit wem duscht, aber ich habe von dir selten sowas bescheuertes wie den vorletzten satz gelesen. kleinkariert und peinlich. daß dir das wurscht ist, was ich denke, weiß ich. ist mir aber auch wurscht.


EHelmle

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Stella gehört auch zu den Leuten, die sich immer für was Besseres halten, bei denen alle anderen erst knapp dem Sklaventum entronnen sind ( wie z.B. so was Niedriges wie ein Schwimmlehrer) und die alle mit der Herablassung behandeln, die charakterlich eigentlich ausschließlich ihnen selbst gebührt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von stella_die_erste

Stella, spmfl schrieb nicht, dass der Duschlehrer mit den "kleinen Jungs" gemeinsam duscht - er wartet draußen, und es irritiert sie, dass die aus ihrer Sicht noch zu kleinen Kinder allein in der Dusche des gut gefüllten Schwimmbads stehen. Übrigens standen die Kindergartenerzieher meiner Kinder IMMER mit den Kindern in der Schwimmbaddusche (selbstverständlich aber selbst in Badebekleidung) und haben ihnen auch beim Anziehen in der Kabine Hilfestellung geleistet, wenn mal was nicht so geklappt hat - wer da gleich mit dem Missbrauchsvorwurf hinterm Ofen vorkommt, hat selbst ein größeres Problem als die Erzieher oder Lehrer, finde ich. LG Nicole


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von EHelmle

siehts bei ihr finster aus. Sie repräsentiert das was sie den anderen pauschal vorwirft.


Caro345

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Doch, sie hat das schon richtig verstanden. Ich denke mal, ihre Idee war, Tom den Garaus zu machen, indem sie unter den Müttern den vorletzten Satz streut. Trotzdem krank, da man mit sowas nicht leichfertig rumspaßt, nur um selbst das Cleverle zu sein. Ein Spacken ist er trotzdem, der Tom ;-)


MM

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Antwort auf Beitrag von veralynn

... - mit dem Duschen usw. haben die Schwimmlehrer/innen (gibt hier übrigens momentan nur weibliche) nichts zu tun. Dabei zu helfen ist Sache der Eltern, oder die Kinder schaffen es halt schon alleine. Der Kurs fängt am Beckenrand an und endet auch dort. Die Schwimmlehrerinnen haben ja davor und danach meist noch weitere Kurse, die bleiben da und nur die Kinder (und deren Begleitpersonen) wechseln... ;-)


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Hi, meine Tochter war mit knapp 5 auch in "so" einem Schwimmkurs. Ende vom Lied: Sie hatte zwar das Seepferdchen, konnte aber nicht schwimmen, weil sie die 25 m auf dem Rücken gepaddelt war. Also: Neuer Schwimmkurs, neues Glück. Diesmal ging es sehr friedlich und familiär zu (war auch ein alter Schwimmlehrer, eher ein Schwimm-Opa als der "Animateurstyp"), und sie hat's in Nullkommanix gelernt. Mein Sohn hat von Anfang an entschieden, dass er in keinen Schwimmkurs geht, sondern sich das Schwimmen lieber selber beibringt (wir gehen recht häufig schwimmen, und er hat ein paar Mal den ersten Schwimmlehrer meiner Tochter in Aktion erlebt). Heute ist er sechs und hält zwar noch keine 25 m schwimmend durch, aber er hat sich tatsächlich das Schwimmen selbst beigebracht, indem er mit 5 irgendwann keine Schwimmflügel mehr wollte (und er schwimmt jetzt auch so 15 - 20 m mit ganz passabler Technik). Also: Nicht stressen lassen, hör auf deinen Sohn! LG Nicole


wauwi

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Und du findest, dein Sohn ist in der Damendusche besser aufgehoben als gemeinsam mit seinen Freunden ( es werden ja wohl nicht jede Woche ALLE Kinder den Kurs wechseln, sondern nur jeweils jene, die schwimmen gelernt haben gegen welche, die neu anfangen) in der Herrendusche. Er ist da doch nicht alleine unter fremden Männern, außerdem wird der Lehrer wohl den Überblick haben, dass alle Kinder zeitnah die Dusche wieder verlassen. Und aus der Ferne kannst du ja auch ein Auge draufhaben. Na ja, und umziehen sollte sich ein fünfjähriger auch alleine können. Wegen der Neurodermites kann er dann ja zu Hause noch einmal duschen. Wie hast du es denn bisher gehandhabt, wenn dein Sohn während des Unterrichtes auf Toilette musste ( wenn du parallel schwimmst, bekommst du das ja gar nicht mit) ? Ich denke, die Gefahr, dass etwas passiert, ist wesentlich größer, wenn er alleine dorthin geht als wenn er gemeinsam mit anderen duscht.


wauwi

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Antwort auf Beitrag von wauwi

wenn der Trainer mitduscht als wenn er vor der Türe wartet....


biggi71

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Antwort auf Beitrag von wauwi

alle in einer dusche. wir standen in der garderobe, 3 meter von den duschen entfernt und haben die kinder mit handtüchern in empfang genommen. nein, ich habe mir keine gedanken gemacht.


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von wauwi

Die Kinder wechseln sehr oft, da der Kurs nicht in sich geschlossen ist, sondern jeder kommt, wenn er Zeit hat, oder eben mal nicht. Manche Kinder kommen jede Woche, andere nur in großen Abständen - das IST da einfach so. Zu den anderen Kindern bekommt mein Sohn keinen wirklichen Kontakt, da jedes Kind beim Schwimmen mit sich selbst beschäftigt ist. Die von dir gemeinte "Gruppenwachsamkeit" wird also nicht wirklich zum Tragen kommen. Btw. kann sich mein Sohn allein umziehen, darum geht es doch gar nicht. Was die Neurodermitis angeht, ist häufiges Duschen sicher kontraproduktiv, zumal der Schwimmkurs zeitlich so gelegen ist, dass Sohnemann auf dem Nachhauseweg im Auto einschläft. Da werde ich ihn nicht noch mal wecken - nur weil der Schwimmlehrer meint, dass das mit dem Duschen so sein muss. Bisher habe ich ihn, wenn er während des Kurses pieseln musste, zur Toilette begleitet. Das Bad ist so aufgebaut, dass ich von der Schwimmbahn die Kindergruppe immer im Blick habe. Alleine zur Toilette würde für mich auch gar nicht gehen, weil Sohnemann die (doch sehr verschlungenen) örtlichen Begebenheiten nicht so gut kennt. Außerdem muss ein 5jähriger nach meiner Meinung nicht allein im Spaßbad zur Toilette gehen. LG S


cosma

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Huhu, also Du bist alles andere als eine Oberglucke sondern Dir gehen einfach da die Alarmglocken an wo sie jedem normalen Menschen angehen sollten. Kein normaler "Lehrer" kann in einem öffentlichen Bad erwarten, daß Du ihm Dein kleines Kind anvertraust, wenn ihr Euch gerade mal 1 Minute kennt. Im Leben würde ich weder meinen Sohn noch meine Tochter mit einem mir fremden Mann sich nackig umziehen /duschen oder sonstwas lassen. Zur "Selbständigkeit" erziehen ... passiert in der Familie und nicht durch irgendwelche bis dato Unbekannten meinen da jetzt mal irgendwelche Regeln aufstellen zu dürfen ! Ich würde ein Gespräch suchen und ihm klarmachen, daß hinter seiner gut aussehenden Absicht auch einfach sein privates Interesse am Alleinsein mit den Kindern stecken könnte !! Das kann hart klingen, aber wenn er wirklich rein pädogogische Absichten hat müsste es ihn eher freuen so aufmerksame Eltern zu haben und wenn nicht ... dann weiß er wenigstens, daß seine Pseudoidee nicht die beste ist. In jedem Fall würde ich NIEMALS Dein Kind alleine mit ihm / und anderen Kindern sich duschen und umziehen lassen, egal wie nett er dann auch sein mag. Da braucht ja nur Dein Sohn "etwas Hilfe brauchen" ... und die anderen sind schonmal vorgegangen ... da wird mir ja schlecht ! By the way: Wir haben unseren Sohn nach langem Gezeter bei der Kommunion davon befreit Beichten zu müssen. Dieses devote vor-dem-Pfarrer-knien ging mir schon seit jeher gegen den Strich, mag er noch so nett sein, wenn mein Sohn Kummer hat, soll er sich bei uns zuhause ausjammern und die Kinder wissen eh nie was sie da sagen sollen ... Erst gabs diesen Trara und später kam raus, daß der gute ein Verfahren wegen illegalen Besitzes von einschlägigen Bildern am Laufen hat. Ich weiß, daß man nicht alles verallgemeinern kann und wir sind auch nicht aus der Kirche ausgetreten, aber mir wiederstrebt es ganz entschieden mein Kind bestimmten Situationen auszusetzen "weil man das eben so macht" ohne Nachzudenken ! LG Cosma


wauwi

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Antwort auf Beitrag von cosma

Hi cosma, das finde ich aber sehr schade, dass dein Sohn seine erste Beichte nicht machen durfte. Bei uns die Kinder sind zwar zuvor immer sehr aufgeregt, dafür hinterher aber sehr stolz. Es wundert mich, dass er ohne Beichte zur Kommunion durfte, ich bin sicher, dass wäre bei uns ( obwohl die Gemeinde im Allgemeinen sehr fortschrittlich ist, nicht möglich gewesen. Die Beichte ist schließlich ein Sakrament. Nun, in eurem speziellen Fall war es sicher gut, dass er nicht bei DIESEM Pfarrer gebeichtet hat, aber es hätten euch doch andere Möglichkeiten offen gestanden. Zudem scheinst du falsche Vortellungen von einer Kinderbeichte zu haben. Da wird nicht "devot" vor dem Pfarrer gekniet. Diese Zeiten waren schon, als ich zur Kommunion ging, vorbei. Heute ist es üblich, dass der Pfarrer ein Gespräch mit dem Kind führt. Gewisse sprachliche Abläufe und Äußerlichkeiten werden zwar beibehalten ( sonst wäre es ja keine Beichte), aber das Gespräch an sich ist eher freundschaftlich und findet auch nicht zwingend im Beichtstuhl statt. Bei uns können die Kinder beispielsweise außer Hör-, aber in Sichtweite an einem Platz in der Nähe des Taufbeckens beichten - beide auf Stühlen sitzend, niht knieend. Zudem können sich die Kinder von zwei Pfarrern den aussuchen, bei dem sie beichten möchten. Nun, vielleicht denkt ihr nochmal darüber nach, die erste Beichte ( in einer anderen Pfarrei?) nachzuholen. Denn, auch wenn er später nicht regelmäßig beichtet, so ist es vielleicht eine schöne Gewissheit für ihn, dass es immer jemanden gibt, dem er seine größten seelischen Nöte anvertrauen kann und der ihn für diese Nöte nicht verurteilen wird.


MM

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Antwort auf Beitrag von cosma

... gibt es doch in/an der katholischen Kirche noch mehr Fragwürdiges - wäre es da nicht am sinnvollsten, da einfach nicht Mitglied zu sein? Sorry wenn das zu persönlich ist, aber es fällt mir halt so ein... Musst ja nicht antworten... Ich persönlich denke, dass man auch ohne Kirche, Beichte, Papst usw. gläubig sein kann - vielleicht sogar noch besser?


Maditchen

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

in so einem kurs würde ich meine tochter nie geben...! wie soll ein schwimmlehrer auf mehrere kinder aufpasse...? oder haben die kinder schwimmscheiben o.ä. um? was passiert wenn ein kind ins wasser fällt u. der lehrer ist gerade mit einem anderen kind beschäftigt... finde diesen kurs sehr seltsam... wir sind seit 2 wochen dabei schwimmen zu lernen...es sind 10 kinder ( alle 4-5 jahre )...und da gibt es auch keinen wechsel der kinder... ein elternteil von jedem kind muß mit ins wasser...der schwimmlehrer zeigt die übung vor und die kinder machen es nach...(teilw. mit hilfe der eltern )...danach geht er im wasser zu jedem kind und läßt sich die übung zeigen und gibt noch jedem eizelnen tipps... viele meinten zwar das die kinder so nicht schwimmen lernen wenn die eltern dabei sind,...aber schon nach 2 std kann meine tochter die perfekte beinbewegung und sie traut sich jetzt sogar in papas großen arme zu springen und ganz kurz mit den kopf unter zu tauchen... Also nimm dein kind aus diesen kurs raus wenn dir nicht wohl ist bei der sache...


carla72

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Ich finde die Aufregung ehrlich gesagt ein bisschen übertrieben, aber wenn Dir nicht wohl bei der Sache ist, dann lass es eben oder gehe mit Deinem Sohn in die Frauendusche, wenn es Euch wichtig ist. Das würde ich sorum oder sorum nicht dramatisieren. Meine Kinder haben zig Schwimmkurse besucht, mal war es gut, mal nicht so. Schlimm finde ich aber dieses (das kam nicht von Dir): der Schwimmlehrer ist Dienstleister, die Kinder sind die zahlenden Kunden, also die Könige, also müssen alle vor ihnen im Staub kriechen. Ohne klare Ansage (und übrigens ein gehöriges Maß an Idealismus und Selbstausbeutung der Lehrer) kommen solche Kurse nicht zustande, und das ist dann auch wieder nicht recht. Reich werden die Lehrer dadurch nicht. LG, carla72


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von carla72

meine kinder haben auch mehrere schwimmkurse besucht, ich wäre mitsamt kind wieder heimgegangen, hätte ich gar mitduschen und mitbegleiten müssen.... so war ich froh, daß ich nur dafür sorgen mußte, daß sie sich umziehen und habe sie dann den schwimmlehrern übergeben ( 4x weiblich, 2x männlich ) wo und wie die dann geduscht haben, war mir banane.


Caro345

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Zusätzliches Argument zu den genannten: Wenn er noch nicht schwimmen kann, würde ich ihn im Leben nicht unbeaufsichtigt in der Dusche abgeben, sondern ihn persönlich am tiefen Becken vorbeilotsen bis zum Ort des Geschehens, wo jemand anders die Aufsichtspflicht übernimmt. Sonst springt der noch vom Dreier, während der gute Tom vor der Dusche auf ihn wartet.


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Caro345

ist meinem Sohn durchaus zuzutrauen. Der kleine Rabauke ;-))) Wer ihn kennt, weiß was ich meine......


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Er wollte die Fronten klären. Gibt zu viele Mütter die sich in alles einmischen. Ein fünfjähriger kann mit den anderen Kidnern gemeinsam duschen. In der Umkleide kannst Du am Anfang/Ende dabei sein. Einziges Problem die Fluktuation. Ist nicht gut. Spricht auch nicht für die Qulaität des Unterrichts. Schlimm dem Schwimmlehrer gleich was zu unterstellen.


Butterflocke

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Sei Dir einfach sicher, dass es gut so ist, wie Dein Sohn und Du es möchten/mögen!!! Denn: 1. Ihr macht diese Sache zum Spaß 2. Ihr macht es freiwillig 3. Dein Sohn möchte nicht alleine duschen 4. Du möchtest ihn nicht alleine duschen lassen Vielleicht noch 5., obwohl diese "Rechtfertigung" eigentlich nicht nötig wäre: Dein Sohn braucht diesen "Akt" nicht, um selbständig zu werden. Was gibt es hierzu noch zu sagen???? Andere mögen es anders sehen. Ihr beide seid aber ein Team und seht es genau SO! ICH würde so einen Kurs nur dann machen, wenn sich meine Kinder alleine umziehen und duschen würden. Ich HASSE allerdings Schwimmbäder..., also tut das eigentlich nichts zur Sache für Dich und Eure Situation. So ein Kurs soll Spaß machen und guttun. Ich wüßte also nicht, weshalb er Euch bzw. Deinen Sohn irgendwelche unangenehmen Überwindungen kosten sollte! Wenn er die anderen Kinder und den Lehrer irgendwann besser kennt, möchte er sich vielleicht gerne mit den anderen zusammen duschen. Und genau dann, wenn ER! diesen Wunsch äußert, würde ich die Sache in Erwägung ziehen bzw. zustimmen! Allerdings: dem Lehrer irgendwelche zweifelhaften Absichten zu unterstellen, finde ich paranoid und frech! (wer war´s mal wieder???) LG


wauwi

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finde ich jetzt nicht so schlimm. Wie ich oben schon geschrieben habe: wahrscheinlich ist es ein fortlaufender Kurs. Wenn ein Kind das Seepferdchen hat, wechselt es bestimmt in die nächste Gruppe und dafür kommt ein neuer Nichtschwimmer. Macht doch Sinn, die Kinder lernen doch alle unterschiedlich schnell. Wäre schön, wenn unser Schulsystem auch so aufgebaut wäre.....keine Aufteilung nach Klassen, sondern nach Lerninhalten.....


suchepotentenmannfürsleben

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WO habe ich dem Schwimmlehrer was unterstellt? Es ging doch gar nicht um den Schwimmlehrer, sondern vor allem um unbeaufsichtigtes Duschen. Klar kann ein Fünfjähriger mit anderen Kindern gemeinsam duschen, aber NICHT unbeaufsichtigt in einem öffentlichen Spaßbad.


Butterflocke

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Lies mal die Antworten.... Ich meinte nicht Dich....!!! Aber einige Antworten drifteten unschön in eine bestimmte Richtung ab, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte.


like

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Wenn er noch ziemlich unter die Kategorie meines Betreffs fällt, würde ich einfach mal ein Gespräch von erfahrener Mutter zu lebens- und kinderunerfahrenem Jüngling führen. Mit den Argumenten deines vorletzten Absatzes. Wenn er schon "äter und erfahrener" ist, würde ich beobachten, ob das Gesamtbild passt und dann eine Entscheidung treffen, ob du das Duschen etc. ohne schlechtes Gefühl in Kauf nehmen kannst oder nicht. Wenn nicht, gibt es auch noch andere Schwimmkurse (oder gar keinen Schwimmkurs - meine haben es alle drei von mir gelernt und schwimmen - auch laut ihrer Schulnoten - prima.)


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von like

;-))) Ehrlich gesagt widerstrebte mir auch gleich der mehrfache Satz, dass das bei ihm eben anders sei. Das sei eben so, er mache das nicht mit, basta! Die Kinder haben Selbständig zu werden. Hatte etwas von Entmündigung der Mutter........


like

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

entscheide einfach aus dem Bauch heraus, ob du das so willst. Nach dem, was ich rauslese, eher nicht. Das finde ich ok. Musst dir von niemand Gluckenverhalten vorwerfen lassen. Lieber einmal zu übervorsichtig als im schlimmsten Fall für's leben gezeichnet. Öffentliches Schwimmbad hat IMMER Gefahrenpotenzial ALLER Art. Groß werden die Kinder so oder so.


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Nein, nicht Oberglucke, sondern Mutter ;-) Ich gehe mal davon aus "der Tom" hat selbst keine Kinder. Meine Kinder würden mit keinen mir und ihm fremdem Personen duschen, letztlich egal ob männlich oder weiblich. Den ersten Schwimmlehrer meines Sohnes fand ich bereits beim Kennenlernen "komisch", war mir aber egal, da ich ihn ja nicht heiraten wollte. Dann erfuhr ich, daß er sich mit seinen Kindern bei irgendeinem Bildungsniveau-gleich-Null-Fernsehsender beworben hat, irgendwie "Partner, Mutter oder was weiß ich was gesucht". Die "Interessentinnen" mußten seinem 8jährigen Sohn aus "Feuchtgebiete" vorlesen, um zu sehen, wie "locker" die Damen sind. Ich wurde, nachdem ich mir das im Internet angesehen habe, extremst unlocker und habe mein Kind aus dem Kurs genommen. Da hat jeder seine eigene Schmerzgrenze, die aber wohl kaum etwas mit "Oberglucke" zu tun hat, sondern schlichtweg damit, wie man seine Beschützerrolle definiert.


wauwi

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

mit den Kindern, er wartet vor der Tür. Die Kinder duschen alle zusammen alleine in der öffentlichen Herrendusche, wenn ich es recht verstanden habe.


Caipiranha

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Antwort auf Beitrag von wauwi

Eben, die ist öffentlich. Das heißt, es hat GAR KEINER mehr einen Überblick darüber, mit wem die Kinder da drin sind, wie (und ob) sie wieder herauskommen. Für mich wär's nichts. Wüßte noch nicht einmal, was ich schlimmer finde, daß der Tom nicht mitgeht oder wenn er mitgehen würde.


Spellbound

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Es sollte viel mehr von diesen engagierten jungen Toms geben. Warum sind fremde Männer gefährlich ? Es gruselt mir bei dieser Grundeinstellung. Ja, Oberglucke in meinen Augen. Ich finde diesen Tom sehr mutig . Die kleinen Mäuse können sehr anstrengend sein. Gerade beim Duschen und anziehen. Aller brauchen ständig Hilfe ! Tom hört sich toll an.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Caipiranha

Der Mann wird schon nachschauen ob alle Kinder rauskommen. Ist schließlich sein Job. Hier wird verzweifelt nach gründen gesucht. einem Mann den _keiner_ außer der UP kennt alles mögliche anzukreiden.


Butterflocke

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Antwort auf Beitrag von wauwi

Ich denke, "Tom" wird schon dabei sien, oder nicht? Wie soll er sonst seiner Aufsichtspflicht nachkommen? Vertrauen müsste ich, sollten meine Kinder so etwas mal machen, natürlich auch haben! Denn mitgehen würde ich auch dann nicht wollen, wenns öffentlich und somit möglich wäre. Wie gesagt....ich HASSE Schwimmbäder und würde allerhöchstens interessehalber (und von Fußpilz "träumend"!) daneben glucken. Ich hätte aber aufgrund der Ansage des Lehrers nicht gleich Bedenken, dass er Zweifelhaftes im Sinn hat. Ich finde seine Art und Weise nur etwas ungeschickt und unpassend. Denn wo und mit wem sich mein Kind duscht und umzieht, bestimmen ausschließlich und ohne Zweifel und ohne Erklärungen und ohne Rechtfertigungen: mein KIND und ICH! Da gäbs gar keine Diskussion. Und noch etwas: ich hätte, sofern ich meine Kinder lassen würde, eher Bedenken, wenn "Tom" NICHT mit in den Duschen wäre. Die Unfallgefahr ist im Schwimmbad ja generell nicht "ohne"!


mama.frosch

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Antwort auf Beitrag von Spellbound

gibt es genug, von daher würde ich meinen sohn in diesem alter nith allein in die herrendusche schicken. kleine auswahl: (jüngerer) typ der durch den spalt zwischen tür und wand in die umkleidekabine schielt und sich einen runterholt, mann im spaßbadbecken, der seinen schniedelwutz rausgeholt hat und aus der badehose baumeln ließ, mittelaltes pärchen mit optik für die ästhetikpolizei die im whirlpool aufeinanderlagen und hand-sex hatten. typen, die an badeseen kleine kinder filmen. alles örks. da bin ich lieber paranoid, aber kleine kinder lass ich nicth allein in die männerdusche. klar sind nith alle männer böse; leider auch ncith alle lieb, von daher würde ich mich an dieser stelle für mein erhöhtes sicherheits- und schutzbedürfnis entscheiden.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von mama.frosch

By the way. 80-90% der Übergriffe passieren im familiären Kreis und im sozialen Umfeld. Also Schule. Freunde. Kirche. Nachbarschaft. Was sagt Dein Schutzbedürfnis dazu.


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Butterflocke

Mensch, kann den keiner lesen? ;-) Die Kinder duschen allein in der öffentlichen Schwimmbaddusche während Tom zwei Türen weiter wartet und quatscht. Da habe ich Bedenken. Zudem passt mir diese "die Kinder müssen mal selbständig werden"- Masche nicht. Da kennt er meinen Sohn und mich noch nicht eine Minute und knallt mir sowas vorn Kopf........


Butterflocke

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Dann sagt er Dir praktisch, wo und zu welchem Zweck Du Deinen 5-jährigen Sohn unbeaufsichtigt lassen sollst. Da muss ich jetzt direkt lachen. Der Kerl ist lustig!


MM

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

... finde ich das merkwürdig, denn ich kenne es so, dass die Schwimmlehrer/innen die Kinder am Beckenrand in Empfang nehmen und mit dem Duschen überhaupt nix zu tun haben. Wer mit wem oder alleine geduscht hat, ob in Männer- oder Frauendusche, damit hat der Schwimmlehrer doch gar nichts zu tun? Es hat auch nichts mit dem "Stoff", den er vermittelt zu tun. Die Kinder sollen um die Zeit des Kursbeginns geduscht und in Badehose am Schwimmbecken sein, Punkt. Dort werden sie nachher wieder abgeholt. Die Eltern setzen sich derweil auf die Tribüne. Das ist doch wie in der Schule - die Schüler sollen um 8 Uhr da sein und ihre Schulsachen dabei haben. Ob sie zu Fuss oder mit dem Bus gekommen sind, ob die Mama sie noch bis in die Schulgarderobe begleitet hat oder sie den Schulweg bereits alleine gehen, ist doch in der Hinsicht irrelevant. Da kann doch die Lehrerin auch nicht sagen, es müssten alle einheitelich machen! Ich würde das mit dem Duschen also so machen, wie ich es will (bzw. mein Kind). Bei uns ist es so, dass viele mit ihren Kindern in die Damen-Umkleiden und -duschen gehen;. die grösseren gehen aber auch teilweise schon alleine in die Herrenumkleiden und -duschen. Wenn mein Sohn das möchte, darf er das auch. Wobei bei uns in der Zeit der Kurse kein normaler betrieb ist, sondern nur die Schwimmschüler (mehrere Gruppen, von kleinen bis grossen Kindern/Jugendlichen) und ihre Begleitpersonen.


MM

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Antwort auf Beitrag von MM

... dann gehen sie alle in die Damen-Umkleiden und - duschen (da Erzieherinnen weiblich und also schlecht zu den Herren können ;-)), beim Duschen helfen die Erz. eventuell (sie selber haben aber keine Badesachen an, sondern nur Short etc. und Badeschlappen), da wird aber kein grosser Aufwand betrieben. Dannn gehen sie zusammen in die Schwimmhalle und die Kinder werden von den Schwimmlehrerinnen übernommen. Die Erzieherinnen gehen auf die Tribüne. Also ähnlich wie sonst die Eltern.


Leena

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Nun ja, ein bisschen "gluckig" finde ich die Bedenken an sich schon - zum Thema Neurodermitis kann ich allerdings nichts sagen, aber ich denke, wenn es wichtig ist, dass die Kinder sind da nach dem Schwimmen gescheit duschen und eincremen, dann kann man das ja genau so auch dem Schwimmlehrer sagen, das wird er dann sicherlich auch verstehen. Mit dem gemeinsamen Umziehen und Duschen VOR dem Schwimmen (und der damit verbundenen "Selbständigkeitsbestrebung") hat das ja dann nichts zu tun. :-) Ansonsten finde ich es recht normal, wenn der neue Schwimmlehrer sich mit den Worten, er sei Tom, vorstellt - was soll er denn sonst sagen, wenn er nun mal Tom heißt?!? Die Schwimmlehrer meiner beiden großen Jungs hießen Antje und Thomas, wenn ich mich recht entsinne - mit Nachnamen hat sich da keiner vorgestellt und sie waren für die Kinder auch nicht "Herr / Frau XY", sondern schon "Antje" und "Thomas". Ansonsten finde ich die Grundeinstellung des Schwimmlehrers, dass er die Eltern NICHT dabei haben will und dass es für die Kinder ohne Eltern grundsätzlich mehr bringt, sowohl nachvollziehbar als auch grundsätzlich richtig. Im übrigen finde ich es wichtig, dass Eltern ihren Kindern auch mal etwas zutrauen. In der Schule kann und soll man als Elternteil dann schließlich auch nicht mehr immer daneben stehen... und da ist es doch für die Kinder meistens eher hilfreich, wenn sie manches vorher schon gelernt haben und sich auch zutrauen, oder? Mein ältester Sohn (7) besteht übrigens schon seit letztem Jahr darauf, dass er nicht mehr "wie ein Baby" mit Mama und seinem kleinen Bruder in die Damendusche geht, sondern sich ganz alleine in der Herrendusche duschen will. Dem Schwimmlehrer jetzt irgendwelche sexuellen Absichten o.ä. zu unterstellen, weil er es wichtig findet, dass die Kinder sich selber umziehen und duschen, statt - überspitzt gesagt - von Mama umgezogen und abgeduscht zu werden, finde ich grundsätzlich übrigens mehr als abwegig.


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Leena

Wo bitte habe ich dem Schwimmlehrer sexuelle Absichten unterstellt???? Darum geht es doch gar nicht. Ich mag nur nicht, dass mein Sohn mit wasweißichwelchen Männern unbeaufsichtigt (der Schwimmlehrer steht vor der zwei geschlossenen Türen) ALLEIN duscht. Außerdem finde ich den Zwang zum gemeinschaftlichen Umziehen merkwürdig und unsinnig. Mein Sohn kann sich schon seit langem allein anziehen, welchen Vorteil sollte das haben??? Bei jedem Babysitter, bei der Kindergartenwahl macht man sich 377383783 Gedanken und schaut und fragt - und DA soll ich nach wenigen Minuten mein Kind mitschicken und an- und ausziehen lassen bzw. dabei helfen lassen? Warum? Gegen die Eltern beim Schwimmkurs hat der Schwimmlehrer nichts, da war ich ja mit drin. Dem Umziehen ohne Eltern wird eine so überdimensionale und von mir nicht nachvollziehbare Bedeutung beigemessen. Das DEIN Kind mit zwei Jahren älter alleine duschen möchte, ist doch in Ordnung. Mein Kind möchte das nicht, und ich möchte das auch nicht. Natürlich traue ich meinem Kind auch etwas zu. Aber muss ein Kid mit 5 Jahren im Spaßbad allein duschen können? Warum? LG S


Leena

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

Nein, DU hast dem Schwimmlehrer keine sexuellen Absichten unterstellt, aber der Gedanke kam hier im Thread schon auf... und das fand ich dann grundsätzlich absurd. Mehr wollte ich damit nicht sagen. "Dass DEIN Kind mit zwei Jahren älter alleine duschen möchte, ist doch in Ordnung. Mein Kind möchte das nicht, und ich möchte das auch nicht." Mein ältester Sohn ist jetzt gerade 7 geworden, und er duscht schon seit über einem Jahr alleine, wie ich schrieb - glaub mir, ich habe mich am Anfang auch schwer getan damit, dass er "schon groß" sein wollte und alleine duschen. Aber ich denke, ein gewisses "Loslassen-Lernen" gehört zum Eltern-Sein schon dazu - Du kannst Dir vielleicht vorstellen, wie ich die ersten Male die Tür der Herrendusche im Auge behalten habe und erleichtert aufgeatmet habe, wenn er fröhlich wieder herausgehüpft kam. ;-) (Meine Älteste wird jetzt 12 und geht mittlerweile mit Freundinnen alleine hier im Ort ins Schwimmbad, auch das musste ich erst lernen... und war die ersten Male so erleichtert, wenn sie wohlbehalten wieder nach Hause kam. Mittlerweile haben wir beide schon Routine und es klappt wunderbar.) Mein zweiter Sohn (5) duscht übrigens noch mit mir, beim Schwimmkurs im letzten Urlaub (mit knapp 5) ist er aber auch mit der gesammelten Kindergruppe unter die Dusche gegangen, auch wenn er hinterher nicht nennenswert nasser war als vorher. *schiefgrins* Von daher würde ich dazu tendieren, die Kinder zu Beginn der Stunde zum Umziehen und Duschen "abzugeben", und hinterher nach der Stunde wieder zu übernehmen und dann eben gescheit und grundlich abzuduschen, damit es eben keine Probleme mit der Neurodermitis gibt. Wäre das keine Lösung für Dich..? Ansonsten betonst Du so oft, dass der Unterricht im Spaßbad ist und die Wege dort so verschlungen und viele Leute etc. pp. - gibt es denn keine Möglichkeit, eventuell einen Schwimmkurs in einem kleinen, übersichtlichen und unaufregendem Schwimmbad zu machen, wo Dein Kind eher alleine auf Toilette bzw. unter die Dusche gehen kann..? Insgesamt finde ich halt (meiner Erfahrung nach) einen überschaubareren Rahmen für Kinder schöner, am Anfang... LG, L.


wauwi

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

was wir hier darüber denken. DU fühlst dich mit dem Trainer, dem Schwimmbad und dem Kurs nicht wohl. Es ist unerheblich, ob wir es für vertretbar halten oder nicht. Wenn Du meinst, Tom und der Kurs sind nichts für deinen Sohn, dann lass es bleiben. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig, nur deinem Gewissen. Ich habe übrigens schon mal schweren Herzens einen Kindergeburtstag abgesagt, weil mir die Unternehmung als zu gefährlich erschien, eine Freundin von mir auch. Davon abgesehen, allein die Tatsache, dass Tom dir unsympathisch ist, wird dafür sorgen, dass der Kurs bei deinem Sohn nicht übermäßig erfolgreich sein wird.....


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von Leena

Schwimmkurse gibt es hier zwar einige, aber es mangelt an wirklich guten. Zudem darf der Kurs aufgrund mangelnder Bereitschaft des Kindesvaters solche Aktivitäten mit unserem Sohn wahrzunehmen, nur an bestimmten Wochentagen liegen, was die Sache erschwert. Das der Kurs im Spaßbad ist, macht eben nur die Dusch- und Umziehsituation schwierig. Für den Kurs ist das denke ich nicht hinderlich. Ich wollte damit nur erklären, dass es kein Mini- Bad ist, in dem praktisch nichts passieren kann und man von jeder Stelle aus den Überblick hat. Einen Kurs in einem solch kleinen Bad gibt es hier auchim Angebot. Leider ist die Schwimmlehrerin sehr ruppig (allgemein bekannt, aber auch ausprobiert) und ungeduldig. In der zweiten (!!!) Stunde maulte sie mich und meinen Sohn an, er würde die Schwimbewegungen ja immer noch nicht richtig machen, ich sollte das nun endlich mal mit ihm üben.... Den Kurs habe ich (und eine handvoll andere Eltern) dann abgebrochen. Das mit dem Duschen ist (auch so rein vom Bauchgefühl her) für mich nicht akzeptabel, das mit dem Umziehen schon eher. Da stört mich allerdings die Selbständigkeits- Arie des Schwimmlehrers. Ich denke, ich werde beim nächste Mal gleich klarstellen, wie ICH und Sohnemann uns das vorstellen und das Sohnemann am Beckenrand zu den anderen Kindern stößt. Ich nehme an, die anderen Eltern würden sich wundern, wenn sie wüssten, wie die Aufsicht der Kinder tatsächlich (da sind auch 3,5 jährige dabei!) ausschaut. Ich wundere mich immer, wenn bei Kindergarten, Babysitter &Co. eine riesen Aufregung betrieben wird, um den besten zu finden, man dann aber "irgendeinem" Schwimmlehrer nach 30 Sekunden ohne mit der Wimper zu zucken das Kind überlässt. Finde ich befremdlich. LG S


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von wauwi

Unsympathisch ist das falsche Wort. Mir widerstrebt seine Selbständigkeits- Einstellung und die Dusch- Sache, ansonsten ist er nett. Mehr kann ich nach einem Kurs nicht sagen. Im Kurs ist noch ein zweiter Schwimmlehrer. Der hatte das bisher mit einer Frau gemeinsam gemacht, nun hat Tom da die Regie übernommen. Mein Soh zeigt schon Erfolge und geht auch gern hin - wir mögen nur beide diesen Umzieh- und Duschzwang nicht. Ich werde das beim nächsten Kurs klarstellen, dass das für uns SO nicht geht und das begründen. Fertig. Btw.mein Sohn mag Tom, dennoch will er nicht von ihm beim Umziehen geholfen haben.


MM

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

... dass ich das generell komisch finde mit dem Duschen. Dafür ist doch nicht der Schwimmleher zuständig, sondern die Eltern bzw. die KInder selbst. Der soll den Kindern SCHWIMMEN beibringen und nicht Pseudo-Selbständigkeit, denn nur ersteres geht ihn was an und in Letzeres hat er sich nicht einzumischen (und hat anscheinend ja sowieso keine Ahnung davon)! Und dementsprechend würde ich mich verhalten. Also das mit dem Duschen so machen, wie ich bzw. das Kind will, und mich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich dass das Kind da Schwimmen lernt und im Wasser Spass hat. Klar, wenn es mit den anderen Kindern duschen wollen würde, wäre ich wohl auch nicht total dagegen, aber es scheint ja nicht so zu sein - oder? Ich verstehe das eh immer noch nicht, warum ihn das überhaupt tangiert mit dem Duschen? Bei uns sind die Schwimmlehrerinnen eigentlich ständig am Schwimmbecken und da gut ausgelastet - wenn ein Kurs geht, kommt der nächste. Die könnten gar nicht mit einer Gruppe von Kindern zu den Duschen gehen. Die Kinder werden zu ihnen ans Schwimmbecken von ihren Eltern begleitet, dann gehen die Eltern auf die Tribüne und danach holen sie ihre Kinder wieder ab. Oder bei den Grösseren gehen auch manche schhon allein in Dusche und Umkleide und die Mama erwartet sie im Eingangsbereich des Schwimmbads (wo man von der Tribüne aus auch "aussenrum" hinkommt, also ohne durch dei Duschen und Umkleiden zu gehen).


suchepotentenmannfürsleben

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Antwort auf Beitrag von MM

Der Kurs läuft eigentlich SO, dass die Eltern ihre Kinder am Tresen des Spaßbades abgeben, und der Schwimmlehrer (es sind zwei, aber Tom scheint sich da neuerdings als Chef zu fühlen, bisher war das mit dem zweiten Lehrer KEIN Problem) kümmert sich um Umziehen, Duschen, dann Schwimmen und so weiter. Die (meisten der anderen) Eltern gehen in der Zeit wieder und nehmen die Kinder geduscht und angezogen wieder in Empfang. Finde ich eben sehr befremdlich. Ich werde das jetzt zukünftig weiter so halten wie bisher und klarstellen, dass das für uns NUR so geht und gehen wird. Gern lege ich auch die Gründe dar. Ich wollte hier nur mal Meinungen hören, weil es mich erstaunt hat, dass die anderen Eltern da so gar keine Probleme mit dem Ablauf zu haben scheinen. Natürlich werde ich mich nicht verbiegen. :-) Parallel schaue ich mich nach einer Alternative um (die sind hier aber rar, zumindest GUTE) LG S


Silke11

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Antwort auf Beitrag von suchepotentenmannfürsleben

und die Kinder kamen geduscht mit den Eltern ans Becken. Ging nicht anders, da ich 2 kurse unmittelbar hintereinander hatte. Die Eltern saßen während des Kurses auf den Bänken am Becken - sie mussten aber nicht, konnten auch gehen, aber nach Ende des Kurses die kinder wieder in Empfang nehmen. Die Anwesenheit der Eltern hat mich damals nicht im geringsten gestört und das Schwimmenlernen oder die Konzentration der Kinder auch nicht. Über die Selbständigkeit der Kinder habe ich mir damals mit 19 nicht die geringsten Gedanken gemacht! Beim Schwimmkurs meines Sohnes hat er sich mit mir umgezogen und mit dem kurs und der Lehrerin geduscht, das war ein Krankenhausschwimmbad, wo sonst keiner war. Die Eltern sollten dann auch raus, was meinem damals 5jährigen auch nicht so recht war. In der dritten Stunde hat er dann das Seepferdchen gemacht und wollte dann nicht mehr gehen.


MM

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Antwort auf Beitrag von Silke11

... - deswegen wundert mich das mit dem Duschen, siehe oben.