Es koennte sein, dass dazu die Roboter, die fuer die Wartung benutzt werden, benutzt wurden + 500 kg Sprengstoff.
Antwort auf Beitrag von User-1750774725
ohne Link/Quellen dazu
Antwort auf Beitrag von BoPsh
Ich lebe im EU-Ausland und hier kam es in den Nachrichten (sind genauso verlaesslich wie die deutschen).
Ach, da gehen jetzt die wildesten Gerüchte rum. Angeblich wurden die Sprengsätze bereits beim Bau mit integriert, bis hin zu sporttauchern, die mal eben 500 kg Sprengstoff da runterbringen. Oder auch gut: Es wurden durch die Pipeline Mini-Uboote geschickt. Ich überlasse es den Experten, das herauszufinden. die bekommen Geld dafür ;-)
Nach neuesten Berichten kam es direkt durch die Röhre und wurde dann punktgenau gezündet. Oder so.....
Antwort auf diesen Beitrag
wohl mit Hilfe der Wartungs-Roboter. Die Info kam gestern bei uns in den Nachrichten (EU-Ausland).
Antwort auf Beitrag von User-1750774725
... Bilder der Schäden? Bisherige Erkenntnisse (auch die 500kg TNT-Äquivalent) beruhen doch im Wesentlichen auf den seismischen Daten, weil die Untersuchung der Schadensstelle das Gerät gefährden würde?
Meins war ein joke
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