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http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,739744,00.html Was meint ihr - könnte das der Anfang vom Ende des Zölibats sein?
aber selbst wenn wielange braucht die Kirche dazu???
wieder mal nicht genau gelesen? das waren evangelische Pastoren die zum Katholizismus übergetreten sind.....man kann ja schlecht diese Ehen trennen.
Natürlich habe ich genau gelesen - sonst hätte ich ja wohl kaum "VERHEIRATETE" geschrieben. Wie schaut's mit deinen Lesekünsten?
( P.S.: Er hätte das Weihen ja auch unterlassen können, oder? Dann wäre er den Grundsätzen des Zölibates treu geblieben.....)
übrigens waren es KEINE evangelischen Pastoren sondern anglikanische Bischöfe... oh man ![]()
stimmt da hab ich was verwechselt... trotzdem sind sie die Ehen eingegangen als sie noch nicht konvertiert waren...von daher ...
Hab ich irgendetwas anderes behauptet? Oder dich eher an irgendeinem wunden Punkt erwischt, dass du mir gleich Leseunfähigkeit unterstellst? Und auch noch mit "wieder mal", als ob das bei mir ständig vorkäme?
keine weiteren Erklärungen nötig.
Nein sorry ich wollte dich gestern nciht anfahren...aber es ist genauso wie mit der Kondomgeschichte...plötzlich denken alle der Papst erlaubt Kondome. Der jetztige Papst ist ein toller Mann und macht auch mal Dinge die andere vor ihm nicht getan haben.....find ich schön. Vielleicht ändert sich mal etwas am Zölibat....das kann gut sein.
Das ist nichts Neues. Wird schon seit Jahren bei der Konvertierung evangelischer Pfarrer zum katholischen Glauben geduldet. Neu ist, daß es sich dabei um konvertierende Bischöfe handelt.
Die Bischoeffe sind konvertiert weil sie die Plaene der anglikanischen Kirche ablehnen Frauen zu Bischoeffen zu weihen. Fruehere anglikanische Konvertiten sind konvertiert als Protest gegen die Ordination von Frauen und Homosexuellen. Von diesem Konvertiten jetzt eine Liberalisierung der katholischen Kirche zu erwarten halte ich fuer ueberaus optimistisch.
...ich gebe Alba uneingeschränkt und vollumfänglich recht - leider. Da jetzt auf eine Liberalisierung der katholischen Kirche zu hoffe ist wirklich mehr als optimistisch.
Im Übrigen kenne ich auch einen ehemals evangelischen Pfarrer, der bereits vor einigen Jahrzehnten übergetreten ist und geweiht wurde - allerdings mit der Auflage, dass er sich seiner Frau dann nicht mehr, nun ja, in sexueller Absicht nähern durfte. (Er selbst meinte dazu nur, sie seien schließlich beide schon alt genug und hätten erwachsene Kinder, da merkt doch eh keiner, ob er sich ihr noch nähert oder nicht.)
Neu ist das Ganze also wirklich nicht... aber dafür ganz auf der Linie des heutigen Papstes. Sorry, aber ich mag Ratzinger nun so überhaupt nicht. ![]()
das hab ich gelesen und stimmt natürlich so, wie du es sagst. Neu ist mir die Aussage von Hgmeier, dass das bereits vorher Usus war. Somit können wir die Hoffnung wohl begraben. Nun ja, ich bin evangelisch. Aber ich hätte es mir gewünscht, da es evtl. solchen Dingen wie dem Missbrauch Schutzbefohlener doch zumindest etwas den Nährboden entzogen hätte.
Lieber katholisch, was? Und logo, der Papst weiht eher ein Kamel und lässt´s durchs Nadelöhr als das er eine Frau in höheren kirchlichen Ämtern akzeptiert- war ja sowas von klar. Erst drängt die christliche Kirche in ihren frühchristlichen Zeiten die Frauen raus und das hält sich im Katholikenkreis auch nachhaltig, selbst wenn die reformatorischen Kirchen lange eingesehen haben welch himmelschreiende Ungerechtigkeit das ist. Ich wünsch den Katholen das "Aussterben" an den Hals. Eigentlich müsste jeder gläubige Mensch der katholischen Kirche den Rücken zudrehen. Johanna
Ich bin Atheist, insofern ist es mir eigentlich egal was innerhalb der katholischen Kirche passiert solange die katholische Kirche oder irgendeine andere Kirche mir nicht in mein Leben reinredet. Die katholische Kirche sollte Regeln haben denen die Mehrheit der Katholiken zustimmen kann. Das ist zumindestens fuer viele deutsche und europaeische Katholiken nicht der Fall. In meiner katholischen Familie gibt es niemanden der ein Problem haette mit weiblichen Priestern oder verheirateten Priestern. Man darf allerdings nicht vergessen, dass es Laender gibt wo die Katholiken und auch andere Christen nicht ganz so liberal sind. Alle paar Jahre wieder schrammt die anglikanische Kirche an einem Schisma knapp vorbei vor allem mit den afrikanischen anglikanischen Kirchen (Nigeria vor allem) ueber Fragen wie homosexuelle Priester. Aenderungen in der katholischen Kirche die von der Mehrzahl der europaeischen Katholiken begruesst wuerden sind nicht unbedingt populaer in Afrika oder Suedaemerika oder auch den traditionelleren europaeischen Laendern.
Es iat allgemein üblich, dass konvertierte Männer zu kath. Priestern geweiht werden können, ebenso verwitwete Katholiken. Ich denke, das Problem des Zölibats ist auch nicht so groß, wie es gerne ( meist sogar von Nichtbetroffenen, meist sogar Nichtkatholiken) gemacht wird. Wer heiraten UND im Dienst der Kirche stehen möchte, dem steht ja der Weg als Diakon offen. Und was Frauen betrifft: Da gibt es immerhin die Möglichkeit als Gemeindereferentin zu arbeiten. Diese darf z.B. auch Wortgottesdienste leiten. Natürlich wäre es wünschenswert, dass auch Frauen Sakramente verteilen dürfen - es hat sich schon soviel getan in den vergangenen 40 Jahren ( damals gab es noch nicht mal weibliche Messdiener), wer weiß denn heute, welche Wege unseren Töchtern und Enkelinnen mal offenstehen werden.