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Geschäftsmodell "nicht binäre Person"

Geschäftsmodell "nicht binäre Person"

KielSprotte

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Ich habe die Tage leider nur mit einem halben Ohr einen Bericht gesehen, wo es um ein neues Gerichtsurteil zum Thema "nicht binäre Person" ging. Scheinbar haben sich "in der Szene" einige Personen darauf spezialisiert, alles und jeden zu verklagen, um Schmerzensgeld zu bekommen. Eine Person hat bereits über 200 Klagen eingereicht und fleissig kassiert. Ein Bürgergeld Empfänger ebenso - da Schmerzensgeld nicht auf's Bürgergeld angerechnet wird, beste Einnahmequelle. Jetzt hat ein Geschäftsführer das Spielchen aber nicht mitgespielt und hat es auf einen Prozess ankommender lassen - und gewonnen! Klagegrund: eine nicht binäre Person hat sich beworben und das Absageschreiben war an "Herrn xyz" adressiert. Geschäftsführer hat ausgeführt, dass dem Unternehmen die Orientierung der klagenden Person überhaupt nicht bekannt sein konnte. Ich habe aber nicht mitbekommen, ob es überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch gekommen ist.  Bisher haben scheinbar viele Unternehmen einfach gezahlt wie zB.B. Ryanair oder die DB - also leicht verdientes Geld........


mariaT

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Und wie weit betrifft dich das jetzt persönlich? Hattest du einen finanziellen Verlust dadurch, wurdest du dadurch bedroht oder beleidigt, oder hat es sonst irgendeinen negativen Einfluss auf dein Leben?


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von mariaT

1. Glaube ich nicht, dass dieses "Geschäftsgebaren" den wirklich Betroffenen der "Szene" zuträglich ist 2. Wenn du jetzt damit anfängt - ja, jeder Steuerzahler hat einen finanziellen Verlust, wenn Bürgergeldempfänger nebenbei 5stellige Summen an Schmerzensgeld kassieren und weiterhin Bürgergeld erhalten. Prozesskostenhilfe kommt wahrscheinlich noch oben drauf. Aber wir habens ja, wird halt wieder bei Schulen, Kindergärten oder den Rentnern gespart ........


Neverland

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

gelöscht weil es eigentlcih ban anderer stelle stehen sollte


Neverland

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Das eigentliche Problem ist doch eher, das diese Firmen sich so leicht zur Zielscheine machen lassen. Wobei Problem eher weniger, empfinde es eher als peinlich für die Verantwortlichen dort. Zeigt das sie eben immer noch nicht im jahre 2026 angekommen sind. 


Nicky_1234

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Antwort auf Beitrag von mariaT

https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/arbg-berlin-42ca343826-diskriminierung-agg-non-binaere-person-nikolas-t Es entsteht definitiv ein Schaden für die Gesellschaft, die Gerichte sind überlastet und müssen sich stattdessen mit solchen Klagen beschäftigen. Richtig so, dass das Gericht das abgewiesen hat 17500,- für eine falsche Anrede ist absolut lächerlich  leider will die klagende Person jetzt auch noch in Berufung gehen  In dem Fall geht es wirklich nur um Provokation und abzocke. Die Fälle von echter Diskriminierung gehen dabei unter und werden vllt auch irgendwann nicht mehr ernst genommen  Ich bin auch generell kein Fan von dem Selbstbestimmungsgesetz, zumindest nicht so wie es umgesetzt wurde das öffnet Missbrauch Tür und Tor  bsp.  dieser Fall der Fall weiter unten und unklare Situationen zb ein "Mann" geht in fue Damendusche etc der Fall Liebich (der verurteilte neonazi, der in den Frauenknast gehen will und ähnlich gelagert Fälle  zudem stört mich, dass man jedes Jahr den geschlechtereintrag ändern kann, das ist mir zu beliebig und wird der Sache nicht gerecht 


Monstera

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Antwort auf Beitrag von Nicky_1234

Genauso ist es, danke. Das beinhaltet jedoch, dass man sich mit den abstrusen Forderungen einer kleinen Minderheit auseinandersetzt und nicht alles toleranzbesoffen beklatscht.


Nurmalsoeben

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Ich finde ja das Geschäftsmodell "Spaltung der Gesellschaft" problematischer und auch offensichtlich viel erfolgreicher, wenn es geschafft wurde, dass Mütter - also die Menschen, die die Zukunft der Gesellschaft erziehen und moralisch prägen - stolz darauf sind, ein vermeintliches "Woke-Virus" zu bekämpfen und bei der Frage nach der Geschlechtsidentität (die in nicht vollends diktatorisch ausgerichteten Gesellschaften schon immer gestellt wurde) von einer "Szene" sprechen, als ob es ein affiger Modetrend wäre.


Caot

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

"zB.B. Ryanair oder die DB - also leicht verdientes Geld........" Naja. Unter einer bestimmten Summe ist es diese ganze mediale Aufmerksamkeit nicht wert. Das vermeiden solche Firmen. Man steht ja ganz anders in der Öffentlichkeit. Leider ist es aber immer wieder ein Problem, wenn manche Menschen gezielt ein System "angreifen". Selten trägt das zur Akzeptanz bei. Aber das würde ich nun nicht nur an nicht binären Personen festmachen. Und man muss aufpassen, das nicht zu verallgemeinern. 


mariaT

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Sorry, deine Intention ist es zu hetzen und anzuprangern, ich glaube nicht dass du auch nur einen Cent weniger hast, wenn die DB oder Ryanair irgendwelche Zahlungen leisten, das hat auch gar nichts mit dem Bürgergeld zu tun. Aber es kommt gut es zu erwähnen, oder? Was stört dich denn an nicht binären Personen genau? Oder lebst du in Armut und suchst eine Geldquelle?


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von mariaT

Das ist ein Diskussionsforum, wenn Du andere Meinungen wie immer nicht erträgst bist Du hier falsch. Und wie immer ad hominem. Eh schon überlastete Gerichte mit Massenanzeigen zu fluten kann man durchaus anprangern und Kosten werden von Unternehmen an den Kunden weitergegeben. 


mariaT

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Ob ich hier richtig oder falsch bin, enstcheidest ja nicht du, auch wenn deine Allmachtsfantasien hier immer wieder deutlich werden, du hast hier keinerlei Macht. Die Massenanzeigen tangieren die österreischische Justiz so gar nicht, also fahr deinen Blutdruck wieder runter. Was deutsche Gerichte betrifft, du hast absolut keine Ahnung davon und nicht binäre Personen sind nicht die, die zur Überlastung führen weil mal eine Person negativ auffällt. Aber Differenzieren ist bekanntlich auch eines deiner Schwachstellen.


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von mariaT

Es geht ja nicht um eine Person - eine einzige nicht binäre Person hat bereits über 200 Klagen eingereicht. Nur hat jetzt endlich mal ein Gericht Recht gesprochen.


Lauch1

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Antwort auf Beitrag von mariaT

Freilich nicht ich, sondern die Redaktion. Wie war denn die letze Einschätzung diesbezüglich?  Es geht nicht um Macht, sondern dass Du ausschließlich rumstänkerst. 


mariaT

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Antwort auf Beitrag von Lauch1

Ah, Du lässt andere Meinungen nicht gelten und willst dass die Redaktion alle User löscht, die nicht in dein Horn blasen? Warum wundert mich das nicht?


mariaT

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Und jetzt folgen alle anderen, weil du ja weißt dass das ganz furchtbare Menschen sind?


Monstera

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Andere Medien berichten, dass "die Person" noch weitere Firmen wegen Diskriminierung verklagt hat, und außerdem auch nie die notwendigen Qualifikationen vorlagen. Da scheint das Gericht richtig zu liegen mit der Vermutung, dass hier jemand absurde Klagen als Einnahmequelle für sich entdeckt hat. 


Caot

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Antwort auf Beitrag von Monstera

Kaputte Menschen gibt es aber überall. Gerade gelesen, dass für Beteiligte und Unbeteiligte bezüglich der Causa Wal eine Anzeigen-Flut die Staatsanwaltschaft Wismar überzieht.