KielSprotte
Ich habe die Tage leider nur mit einem halben Ohr einen Bericht gesehen, wo es um ein neues Gerichtsurteil zum Thema "nicht binäre Person" ging. Scheinbar haben sich "in der Szene" einige Personen darauf spezialisiert, alles und jeden zu verklagen, um Schmerzensgeld zu bekommen. Eine Person hat bereits über 200 Klagen eingereicht und fleissig kassiert. Ein Bürgergeld Empfänger ebenso - da Schmerzensgeld nicht auf's Bürgergeld angerechnet wird, beste Einnahmequelle. Jetzt hat ein Geschäftsführer das Spielchen aber nicht mitgespielt und hat es auf einen Prozess ankommender lassen - und gewonnen! Klagegrund: eine nicht binäre Person hat sich beworben und das Absageschreiben war an "Herrn xyz" adressiert. Geschäftsführer hat ausgeführt, dass dem Unternehmen die Orientierung der klagenden Person überhaupt nicht bekannt sein konnte. Ich habe aber nicht mitbekommen, ob es überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch gekommen ist. Bisher haben scheinbar viele Unternehmen einfach gezahlt wie zB.B. Ryanair oder die DB - also leicht verdientes Geld........
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