77shy
Ich hab bei der Sparkasse gerade einen Verrechnungsscheck eingereicht und einen Schock bekommen. Seit diesem Jahr kostet jeder Scheck 4 € Gebühren. Spinnen die????? MfG
doch irgendwo die Gebühren zurückholen, die sie bei Fremdabhebungen nicht mehr erheben dürfen. Wundert mich nicht. Schweinebande. FrauKrause
Fuer mich waere das ein Grund das Konto zu kuendigen und woanders ein gebuehrenfreies zu eroeffnen. Versteh gar nicht, dass noch so viele Leute bereit sind fuer sowas zu zahlen, wo es doch kostenfreie Alternativen gibt. Wer braucht da ne Sparkasse.
wo sind denn die kostenfreien konten, die für nichts niemals gebühren verlangen? bis in die usa möchte ich nicht reisen....
Na ich hab z.B. eins bei der Sparda-Bank. Die haben inzwischen auch ueberall Filialen und Inet.
Es gibt in Dtl. noch andere, die machen die Kosten von den mtl. Einkuenften abhaengig, fuer mich auch unverstaendlich. Aber Internet-Banken wie die Ing-Bank kosten doch auch nichts. In anderen europaeischen Laendern zahl ich auch minimale Gebuehren, da hab ich nicht lang genug recherchiert. Die Spaka schiesst aber in Dtl. den Vogel ab.
fremdabheben kostet immer noch, wenn auch weniger. sparda ist in den östlichen münchner gefilden selten vertreten. ich brauche aber bargeld, es geht nicht nur mit karte. das gleiche gilt für die ing diba, da habe ich auch ein konto, machen kann ich damit aber nichts. nur um ein konto zu haben, geht es sicher kostenlos, aber für jeden pups wird dann wieder was verlangt. so bleibe ich bei der sparkasse, wenigstens dauern überweisungen tatsächlich nur einen tag, der automat ist vor der tür und man kennt mich.
Fuer die Ing haben wir ne Kreditkarte, die funkt meines wissens in jedem Supermarkt, auch in Dtl. Ich renn immer bargeldlos rum und zahl sogar einen Kaffee mit Karte. Hier krieg ich dafuer noch Rewards, aber das ist auch Schwachsinn hoch 3. In Europa hab ich selten mehr als 10 Euro in der Tasche, aber ich kann mir schon vorstellen, dass es noch Geschaefte gibt, die Karten nicht nehmen. Aber selbst wenn ich einmal im Monat bei irgendeiner Genossenschaftsbank was abhebe von der Sparda, so sinds nur 2 Euro und net 12 Euro Kontofuehrungsgebuehren.
ich kann meiner tochter für die mittagspause in der schule nicht meine ec- und auch nicht meine kreditkarte mitgeben. zudem mag ich es nicht, 5€ mit karte zu bezahlen....da bin ich wohl zu deutsch....so zahle ich lieber und weiß seit 25 jahren, daß alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle. als ich bis 2009 noch verrechnungsschecks hatte, haben die auch nichts gekostet.
Ja, das sind so die Sachen, da bin ich fern von. Meine Kinder haben eine aufladbare Karte von der Schule, da kann ich online Geld drauf laden. Dafuer zahlt man hier noch viel mit Schecks, das kenn ich nur noch aus meiner Jugend. Das regt mich dann auf, wenn so ein Ding in der Post ist, weil ich dann meilenweit bis zur naechsten Bank fahren muss und die den auch erstmal sperren bis er freigegeben wird von der anderen Bank, wenn er ueber 10000.- ist.
MfG
Im Umkreis von etwa 30-35 km ist die Sparkasse hier die einzige Bank. MfG
vielleicht weil das die einzige bank im ort ist? onlinebanking kommt für mich nicht in frage und daher bleibt nur diese eine bank übrig. bisher hab ich aber nur gute erfahrung gemacht. und was die kontogebühren betrifft, die lassen auch mit sich reden. so als kleiner tipp
Ganz ehrlich: An den Kosten für eine Scheckeinreichung mache ich nicht die Wahl meiner Bank fest. Ich habe in den letzten 30 Jahren - so lange habe ich ein eigenes Konto - insgesamt vielleicht 7 oder 8 Schecks eingereicht. Da gehen die Kosten im Rauschen unter. Deswegen ist es mir wichtiger, daß ich eine gute Auswahl an Geldautomaten habe an Orten, die ich oft besuche (zu Hause, Arbeit, in der Nähe meiner bevorzugten Supermärkte...), daß ich für die Standard-Transaktionen nichts zahle (Überweisungen, Geldabheben) und daß ich eine gute und freundliche Beratung bekomme. Tatsache ist ja: Von irgendwas muß die Bank leben. Wenn ICH überhaupt nichts zahle, für nichts, ist die Bank darauf angewiesen, mich mit merkwürdiger Werbung zuzumüllen oder zu versuchen, mir irgendwas aufzuschwatzen. Gerade erst erlebt: Die Kinder haben Konten bei der Sparkasse bekommen - und die Dame hat als erstes versucht, mir alles mögliche, von einem Riester-Vertrag bis zu irgendwelchen Fonds, aufzuschwatzen. Meine Bank schwatzt mir nichts auf. Dafür zahle ich eine Kontoführungsgebühr von 20,- Euro im Jahr. Das ist es mir wert. Übrigens: Ich zahle NICHTS mit Karte. NIE. Die Karte wird lediglich bei der Bank zum Geldabheben benutzt - für sonst nichts. Kann man komisch finden - aber für mich funktioniert es. Seit ich das so handhabe, komme ich im Haushalt mit deutlich weniger Geld aus. Gruß, Elisabeth.
Hallo, als ehem. Bankerin weiß ich, dass das Privatkundengeschäft bei jeder Bank ein Minusgeschäft ist. Die legen drauf ohne Ende. Daher solche Gebühren. Wobei ich nicht bestreite, dass z.B. 4 Euro für eine Scheckeinreichung schon horrend sind. Hier bei der Voba kostet eine in Papierform abgegebene Überweisung übrigens schlappe 3 Euro. Auch nicht von schlechten Eltern. Aber wie oft kommt das denn vor, dass man das in Anspruch nehmen muss? Die meisten Überweisungen kann man online machen, nur wenn der als Sicherheit eingetragene Höchstbetrag überschritten wird, muss das System passen. Aber das kommt auch alle Jubeljahre mal vor. Zumindest bei uns. Im Übrigen ist es tatsächlich so, dass Banken hinsichtlich der Kontoführungsgebühren und sonstigen Kosten mit sich reden lassen. Grundsätzlich gilt aber: Je günstiger Du die eigentliche Kontoführung haben möchtest, desto mehr wirst Du für jede einzelne Dienstleistung eines Bankangestellten zahlen, und sei es nur die Verarbeitung eines Schecks oder die Barabhebung am Schalter statt am Automaten... Grüße, Andrea