Mitglied inaktiv
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1247804/Markus-Lanz-vom-1-Februar-2011 letzte thema:mord an mirko,wobei das nich das hauptthema is sondern eine betroffene mutter berichtet und es geht um täterschutz mir gefällt die meinung von til schweiger sehr gut muss ich sagen!!
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ich denke auch das oft am ende der täter als opfer bei uns hingestellt wird.
Sind sie denn das nicht auch? Keiner kommt böse auf die Welt....
ja das denek ich auch das keiner böse auf die welt kommt, aber jeder ist irgendwann für sich und sein leben selbst verantwortlich und darf sich nicht draus ausruhen das er zb ne schlechte kindheit hatte oder ne gestörte beziehung zu vater/mutter usw. sorry da kann keiner was für und da muss man irgendwann an sich selbst arbeiten. es kann doch nicht sein das dafür andere leiden müssen.
und jeder hat den freien Willen sich für das Gute zu entscheiden. Niemand MUSS böse werden.
selbst wenn man viel böses erlebt hat, es vorgelebt bekommen hat und geprägt wurde. irgendwann ist man aber so alt und hat soviel verstand das man merkt das so ein leben nicht ok ist.
mit meiner mami gewalt, liebesentzug, demütigungen usw ich war lange zeit ziemlich verkorxt;-) und bin dann recht früh ausgezogen und hab mein leben in die hand genommen und hab etwas dran geändert. ich habe für mich entschlossen das das nicht gut ist. hätte mich drauf ausruhen können, gestörte beziehungen aufbauen können, meine kinder genauso erziehen usw.
beschäftigt euch mal intensiver mit dem *seelenleben* von psychopathen, dann werdet ihr die erkenntnis bekommen, das man das eben nicht nur durch puren willen lenken kann.
wenn man wie ich auch denke, nicht böse geboren wird, dann hat man den freien Willen sich für die gute Seite zu entscheiden. Das bedeutet auch dass man sich sobald man merkt man muss anderen Menschen wehtun helfen lässt.
hast du grade gelesen was ich schrieb??? nö oder? wenn dich das interessiert, dann beschäftige dich mit der psyche dieser menschen, dann siehst du klarer ! die besitzen keinerlei mitgefühl bzw. mitleid. für die ist ihr tun völlig i.o. deswegen sehen die sich als opfer und sehen sich als nicht therapienötig.
ihn in obhut zu nehmen, damit er andern nichts mehr tun kann, oder? nee aber da wir dann wieder zu gunsten des "kranken" entschieden. selbst wenn man nicht durch puren willen mehr lenken kann, kann man sich doch hilfe holen.
kommen sie immer wieder auf freien fuss, warum werden sie nicht spätestens dann genötigt sich helfen zu lassen und wenn sie das nicht wollen, müssen sie eben ihr leben nicht in freiheit leben.
weil wir entsprechende gesetze haben. wenn er seine strafe abgesessen hat ist er ein freier bürger. die dürfen jetzt sogar gegen ihre anschliessende sicherungsverwahrung klagen und haben gute chancen , wieder in die gesellschaft zurückzukehren.
das ist zu müssig zum erklären, wenn es dich interessiert, dann google dich mal durch. habe es doch gesagt, diese menschen sehen keinen anlass sich hilfe zu holen, weil sie in diesem fall kein unrechtsempfinden haben.
bis sie es verstanden haben und wenn sie es ihr lebtag nicht verstehen dann dürfen sieben nicht mehr raus. andere in egfahr bringen nur weil sie ansonsten in ihrer freiheit eingeschränlt sind bzw sie ihnen genommen wird? wo ist meine freiheit, wo bleibt die freiheit meiner kinder? ich kann leider für solche dinge kein verständnis aufbringen. ist vielleicht ein fehler, aber ich schade keinem damit. davon abgesehen, welches urleit in so einem fall ist gerecht? ich möchte das gar nicht entschen was gerecht ist und was nicht. ich würde mir wahrscheinlich einige feinde machen.
wenn man bedenkt, dass in fast allen Fällen der sexuelle Missbrauch in der eigenen Familie statt findet, frage ich mich, wie man dagegen angeht?