dr.snuggles
in den staaten geht es schon ordentlich ab über das o.g. buch einer us-chinesin, professorin und 2-fache mutter, die ihre kinder, ja, sagen wir mal, extrem erzieht... http://www.faz.net/s/ RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/ Doc~EDFF283E3DCDB48568238B96F9DA29600 ~ATpl~Ecommon~Scontent.html
...ich finde es erstaunlich wenig überraschend, das wusste man doch irgendwie, dass es in diesem Kulturkreis (ja, ich weiß, sie lebt in den USA, aber dennoch) sowas passiert. Vor hundert Jahren oder was haben die mamas ihren Mädchen eben die Füße gebrochen, um sie "erfolgreich" zu machen...heute prügelt man sie zum klavierspielen (ja, ich weiß, polemisch, aber mal zusammengefasst ist es doch so). Ich werds vielleicht trotzdem lesen, bin ziemlich sicher, dass meine Mutter es kaufen wird...
Im EF wird über ein Buch diskutiert das keiner gelesen hat. Finde ich peinlich. Psychokrieg zwischen einer chinesischen Mutter und ihrer amerikanischen Tochter, um den dieser verstörende Bericht wieder und wieder kreist. Er fängt an als Pamphlet für eine rigide Erziehungsmethode, die bei der ersten Tochter ja auch funktioniert. Doch nach der Hälfte des Buches beginnt Amy Chuas Welt zu erodieren, bis sie vollkommen in sich zusammenstürzt. Wenn das ein Erziehungsratgeber ist dann ist Dschungelcamp eine Naturdoku. Amazon Inhaltsangeba: Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
*.......haben die mamas ihren Mädchen eben die Füße gebrochen, um sie "erfolgreich" zu machen...* Erfolgreich? Im Gegenteil. Mit "Lotosfüßen" waren die Frauen völlig hilflos und somit für die Männerwelt keine Konkurrenz. Das Buch finde ich sehr interessant , ich werde es mit Sicherheit lesen.
ich muss mal gucken, ob ich es lesen werde. habe die lady gestern im interview gesehen und war erstaunt ob ihrer methoden: ihre mädchen durften keine feunde besuchen, keine geburtsage besuchen, wurden extrem gedrillt auf erfolg. so wie die autorin von ihren eltern auch. es klang nach dem extrem schnellen auslöschen der kindheit, um den nachwuchs mit 16 in harvard zu haben...
desto besser die Heiratsaussichten.... das meinte ich mit "erfolgreich", breuflichen erfolg gab es ja nicht, nur gute Verheiratung... die (sehr übermächtigen) Schwiegermütter waren auch "netter" zu hübschen, sprich kleinfüßigen Frauen. welches Buch ist das gleich, ich glaube, "Der Seidenfächer"...
Die Sunday Times hatte 2 Wochen lang sehr lange Auszuege aus ihrem Buch abgedruckt. Ich habe Herrn Alba noch nie so wuetend gesehen wie nach der Lektuere dieser Artikel. Mein ehemaliger chinesischer Mitarbeiter wollte immer keine Kinder haben weil er seine eigene Kindheit so schlimm fand. Ich fand einige ihrer Aussagen trotzdem interessant, zb dass chinesische Eltern in ihren Kindern Staerke erwarten wo westliche Eltern Schwaeche sehen fand ich durchaus nachdenkenswert.
hier die Kurzbeschreibung von amazon Kurzbeschreibung Das Mädchen Lilie wird 1823 als Tochter einer armen Bauernfamilie in der Provinz Hunan geboren. Die Familie begegnet ihr mit Härte und Lieblosigkeit, denn Mädchen sind nichts als Last. Mit sieben Jahren, wenn traditionell den Mädchen die Füße gebunden werden, ändert sich für Lilie alles. Ihre Füße erscheinen besonders geeignet, zierlich zu bleiben. Das eröffnet ihrer Familie durch eine günstige Heirat Aufstiegsmöglichkeiten in bessere Kreise. Wochen, Monate müssen Mädchen fürchterliche Schmerzen ertragen. Lilies jüngere Schwester stirbt. Und Lilie lernt die lebensentscheidenden Lektionen einer Frau: Sie muss gehorchen, sie muss Schmerzen erdulden für die Schönheit, und sie kann nur im Leiden Frieden finden. Lilies einziger Trost ist die Aussicht auf Bildung: Sie erhält Unterricht in der Geheimschrift Nushu, einem über 1000 Jahre alten Verständigungsmittel unter Frauen. Und eines Tages erhält sie einen Brief von Schneerose, einem Mädchen aus reichem Haus. Eine lebenslange Freundschaft beginnt, die tragisch endet. Lisa See entführt mit ihrem Roman über eine große Frauenfreundschaft, die durch eine Geheimschrift am Leben gehalten wird, ins China des 19. Jahrhunderts. Sie lässt den Leser in eine verborgene Welt schauen, in der den Frauen mit dem Binden der Füße auch das Herz gefesselt wird. Doch die Sehnsucht nach Liebe, Glück und Freiheit bleibt lebendig.
Hi, ich werde mir das Buch mit Sicherheit auch zulegen, weil ich Ende letzten Jahres mit meinem Mann ein Gespräch über die Situation in Südkorea hatte. Für uns liest sich vieles davon natürlich grauenhaft, andererseits haben Schulbildung und beruflicher Erfolg nirgends so einen Stellenwert wie in den sogenannten Schwellenländern. Hinzu kommt, dass das Individuum hier längst nicht so eine große Bedeutung hat wie sein (Leistungs-)Beitrag zur Gesellschaft. Das ist schlichtweg eine ganz andere Kultur als hier in Westeuropa. LG Nicole
Was in den Teilen die ich gelesen habe auch sehr deutlich gemacht wird ist welche Rolle es spielt, dass sie Immigrant (second generation) ist. Immigrantenkinder muessen besser sein um Erfolg zu haben, sagt sie. Ihre Toechter sind mittlerweilen Teenager und zumindestens die juengere hat rebelliert. Spielt jetzt Tennis und nicht mehr Klavier. Wobei die Aussage, dass nur Klavier oder Geige der Muehe Wert sind mir als Fan klassischer Musik Sorgen bereitet. Wo kommen all die anderen Musiker her die ein Orchester braucht?
Für Klavier oder Geige wurden die bekanntesten (solo)konzerte geschrieben. Wahrscheinlich die asiatische Denkweise: Wer herausragend gut bei einfem von diesen Instrumenten hateine Chance auf Ruhm. Klarinette oder Querflöte oder Cello eher Nischeninstrumente. Orchesterinstrumente. Leider. Denke das ist die Begründung für die Instrumentenwahl.
*kicher* Bei mir ist auch meine Mutter dafür zuständig, solche Bücher zu kaufen, damit ich sie lesen kann. Im SPIEGEL ist diese Woche ein Interview mit der Mutter drin. Was mir imponiert hat: Sie sieht ihre Erziehung durchaus selber kritisch und ist im Nachhinein nicht mit allem einverstanden, was sie getan hat. Sie ist sich bewußt, daß sie mindestens eine ihrer Töchter mit den Methoden fast verloren hat. Das hat mich übrigens an der Diskussion im Erziehungsforum fürchterlich aufgeregt: Jeder meint zu wissen, was in dem Buch steht. Aber es diskutieren ja auch Tausende von Menschen über Winterhoff, ohne ihn jemals gelesen zu haben. Und wer hat eigentlich das (extrem trockene und zahlenlastige) Buch von Thilo Sarrazin wirklich gelesen? Ich werde das Buch lesen, mir eine Meinung bilden - und dann gerne darüber diskutieren. Gruß, Elisabeth.
Meine Lieblingsform in der Kammermusik sind Streichquartette und dafuer braucht man auch ein Cello und eine Bratsche. Und selbst fuer ein Geigenkonzert oder ein Klavierkonzert braucht man ein ganzes Orchester. Gluecklicherweise lernen ja auch noch nicht-Asiaten Instrumente.
ich habe winterhoff gelesen, aber schon wieder völlig vergessen (und wie man von vor ein paar tagen weiß, vergesse ich eig. keine Bücher). Sarrazin hat auch meine Mutter gekauft (hihi), aber es schwirrt noch irgendwo bei meiner schwester oder tante rum... Ja, wie gesagt, ich glaube kaum, dass Mama widerstehen kann, es zu kaufen (aber erst als Taschenbuch...), dann können wir weiterreden ;)
Kammermusik mag ich sehr gerne. Auch Opern. Mir aufgefallen daß mir spontan 3 berühmte Geigenvirtuosen und Pianisten einfallen. nur einer bei Cello oder Klarinette. Asiaten lernen Instrumente nicht zum Spaß. Denke ich. Da geht es um Leistung. Um Hoffnung daßdas Kind berühmt wird.
(und dann werde ich dauernd gefragt, ob ich den das Buch schon gelesen hätte... Ich bekomme so was auch gerne mal zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt (wenns nicht gerade ein Nähköfferchen ist - damit ich Sohnis Knöpfe annähen kann))
Bei Cellisten faellt mir spontan auch nur Yo Yo Ma ein. Ich schaue immer die Uebertragungen der Proms auf BBC (oft nur im Hintergrund) und die Auffuehrung die mich in den letzten Jahren wirklich beeindruckt hat und fuer die ich mich auch tatsaechlich hingesetzt und konzentriert geschaut habe war ein Konzert des Simon Bolivar Youth Orchestra mit Dudamel von Shostakovich's 10 Symphonie. Das war ganz fabelhaft. Da war soviel Spielfreude dabei, vielleicht ein paar technische Schwaechen (die hoere ich eh nicht es sei denn sie sind zu gravierend) aber soviel Spass an der Musik. Was waere ich da gerne live dabei gewesen.
Spiellust. Emotionalität und Ausdruck. Von der sich manches berühmte Orchester etwas abschneiden könnte. Jugendliche im Alter von 16-24. Glaubeich. verzeiht man technische Schwächen gerne. http://www.youtube.com/watch?v=3vwZAkfLKK8
Habe ich vor langem abgespeichert. Für mich Gute-Laune-Musik ![]()
Klasse, oder? Actually, alle Jugendorchester bei der Proms sind immer sehr gut, das Gustav Mahler Jugendorchester tritt dort regelmaessig auf und ist immer sehenswert, oder auch Barenboims mit jungen Musikern aus dem Mittleren Osten, mir faellt jetzt der Name nicht ein. Aber das Konzert des SBYO vergesse ich so schnell nicht.
Zu dem Buch von Amy Chua kann ich nichts sagen, ich habe es nicht gelesen - was ich DARÜBER gelesen habe, finde ich allerdings ziemlich grauslig. (Allerdings denke ich, ich habe sowieso andere Erziehungsziele als Mrs. Chua.) "Was in den Teilen, die ich gelesen habe, auch sehr deutlich gemacht wird, ist, welche Rolle es spielt, dass sie Immigrant (second generation) ist. Immigrantenkinder muessen besser sein um Erfolg zu haben, sagt sie." Genau den Satz hat mir mein bester Freund auch schon oft gesagt - er ist auch Immigrantenkind der zweiten Generation (mittlerweile natürlich längst erwachsen), aber genau dieses Gefühl hat er auch immer - dass er besser sein muss als alle anderen, um Erfolg haben zu können, um genauso anerkannt zu werden wie alle anderen, um überhaupt "geduldet" zu werden... dass er sich deswegen keine "Nachlässigkeit" erlauben kann etc. Ich habe ihn da nie wirklich verstanden, weil für mich die beiden Teile (Immigrantenkind und Würdigung der faktischen Leistung) absolut nichts miteinander zu tun haben - in meiner Welt. Er empfindet das allerdings anders, in seiner Welt. Genau wie Mrs. Chua... (Mein Freund ist übrigens Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen und lebt praktisch sein ganzes Leben hier in Deutschland, seine Herkunft - und seine schwarze Hautfarbe - sind ein sehr großes Thema für ihn.) LG, L. (die übrigens weder Klavier noch Geige spielen kann - dafür aber schon ein paar Mal mit Dudelsack aufgetreten ist - berühmte werde ich dafür aber nicht mehr *grins*)
In den Diskussionen dazu in meinem britischen Forum wurde dieser Punkt sehr viel diskutiert. Viele der Poster mit indischem, chinesischem und afrikanischem Hintergrund erkannten sich und ihre Eltern da wieder. Ich fand das auch erstmal erstaunlich, rein theoretisch sind wir Albas ja auch Migranten, aber unsere Situation und die anderer Wissenschaftsmigranten ist so ganz anders.
Mein ehemaliger chinesischer Mitarbeiter (Med.Dr Uni. Beijing und PhD Uni Edinburgh) wurde mal von einem Paketdienstfahrer auf seinem Handy kontaktiert mit der Mitteilung, dass er (der Fahrer) in circa 5 min vor dem Restaurant mit dem Paket sein wuerde. Der Fahrer konnte sich bei einem chinesischen Namen nichts anderes vorstellen als, dass dieser Chinese im einzigen chinesischen Restaurant im Staedtchen arbeitet. Depp!
Oh und Leena, danke fuer die diskrete Einfuegung aller fehlender Satzzeichen beim zitieren. ![]()
Und in meinen Augen ist der Mittelweg richtig: weder Stärke erwarten noch Schwäche sehen, sondern die Kinder in ihrem Vertrauen bestärken, dass sie es können. Den Kindern zeigen, dass man sich auch mal was erarbeiten muss und dass die Anstrengung auch gute Gefühle erzeugt...
Ich denke auch, dass es besser ist wenn man das schon als Kind lernt. Ich habe manchmal Studenten die sich mit Kritik sehr schwer tun weil sie das einfach nicht gewohnt sind. Wir koennen Kinder nun mal nicht ein Leben lang vor negativen Erfahrungen und der Notwendigkeit sich Dinge zu erarbeiten beschuetzen.
Ich fürchte, der Gedanke ist jetzt schrecklich politisch unkorrekt, aber - spielt da doch die "gefühlte Optik" eine Rolle?
Der Vater meines Freundes ist "black american", und man sieht dem Sohn halt eindeutig an, dass er nicht "typisch deutsch" ist. Wenn Du jetzt sagst, in Deinem britischen Forum erkannten sich viele der Poster mit indischem, chinesischem und afrikanischem Hintergrund da wieder und würden diesen Satz mit dem "Immigrantenkinder muessen besser sein um Erfolg zu haben" auch so unterschreiben... das sind ja auch alles Menschen, denen man ihre "Immigranten-Herkunft" ganz deutlich ansieht. Während "Ihr Albas" ja auch Migranten seid, aber wahrscheinlich doch "optisch" eher als englisch, äh, schottisch durchgehen würdet, oder..?
Klar, einen Unterschied, auch wenn man ihn schlecht genau festmachen kann, wird man sehen, aber trotzdem...
Ist diese elende "Rassentrennung" doch noch so sehr im Unterbewusstsein offenbar aller Beteiligten einzementiert?!?
Ach ja, was die Satzzeichen betrifft - ich weiß, manchmal ist es überflüssig, aber manche Dinge kann ich mir einfach sooo schlecht verkneifen... ![]()
Ich bin der Meinung, dass Kinder von sich aus lernen wollen. Und anstatt sie zu drillen, müssen wir einfach nur aufpassen, dass diese Lernfreude nicht verloren geht. Wann dürfen denn heute Kinder erleben, dass Arbeit auch Spaß macht und Zufriedenheit schafft?
...ich bin gerade im Geiste die Kollegen meines Mannes durchgegangen, von denen auch viele "Wissenschaftsmigranten" sind - der Neuseelänger, der Schweizer, der Holländer etc., die sind doch irgendwie anders "integriert" als die Inder, der Senegalese, der Japano-Peruaner, werden weniger als "Fremde" wahrgenommen und scheinen sich auch selbst weniger so wahrzunehmen.
Oder ist der Gedanke nicht nur politisch unkorrekt, sondern - das wäre natürlich ganz optimal! - doch unberechtigt, da nur subjektiver Eindruck aus meinem kleinen Mikrokosmos? ![]()
Das stimmt natuerlich, wir fallen optisch nicht auf und mittlerweilen hoeren viele selbst bei mir nicht unbedingt, dass ich Deutsche bin.
In GB sieht man aber heutzutage sehr viel mehr Menschen mit Migrationshintergrund im oeffentlichen Leben, im Fernsehen, Medien, Politik, Musik, wo auch immer. CeeBeebies zb hat mehrere schwarze Praesentatoren, ein paar indische/pakistani, eine mit chinesischen Wurzeln....Interessant zu sehen ob das fuer Kinder die mit einer solchen Vielfalt aufwachsen was aendert.
Ich habe keinerlei Problem damit, dass Du meine Satzzeichen korrigierst. Ich wusste da fehlen welche aber ich habe heute oft Probleme mit langen Saetzen auf Deutsch. ![]()
Habs heute morgen in der Zeitung gelesen. Und wie immer bei solchen Themen, denke cih, dass auch hier einiges gut und richtig ist, aber einiges falsch und gefährlich. Vielleicht sollte man sich das en doer andere mal überdenken und bißchen in den erziehungsplan mit aufnehmen. Aber das ganze Konzept ist für mich dei beste Garantie, hochgradig depressive udn selbstmordgefährdende Menschen heranzuziehen (wobei das Gegenteil auch dazu führen kann!) Der goldene Mittelweg? Das Bauchgefühl gemischt mit dem Verstand?
sind die jetzt erfolgreich, gluecklich und zufrieden oder wie sieht es mit denen aus? geht das aus dem buch hervor? lg mandana
ich fand den absatz ganz putzig wo sie meinte, ja diese statistiken, dass amerikanisch-asiatische frauen eine deutlich über dem schnitt liegende suizidrate hätte, würden ihr auch von allen seiten erzählt, aber dass sie das einfach nicth glaubt. so kann man halt die augen verschließen. und die aussage, sie glaube nicht dass westliche kinder glücklicher seinen als chinesische, dass es sogar vielleicht eher umgedreht sei. ich musste beim lesen des artikels an den film "maos letzter tänzer" denken. bei den meisten perfekter, aber seelenloser tanz.
bin ich blind ![]()
http://www.rund-ums-baby.de/erziehung_elternforum/Die-Mutter-des-Erfolges_53177.htm
besten dank, ich hab nur die neuesten threadtitel gelesen wusste nicht dass der artikel samstag schon erschienen war.
h