Mamavon2süssen
aber jetzt bei versuch 3 will ich es endlich schaffen mit dem rauchen aufzuhören. Man sagt ja bekanntlich alle dinge sind 3. Nur ich brauch ablenkung. Rauche gerade meine letzte Zigarette und genieße im freien die Sonne. Aber..womit lenke ich mich dann ab? Bücher habe ich keine mehr...neue sind Bestellt, Haushalt ist Fertig, Gekocht habe ich auch schon...... Womit habt Ihr euch so abgelenkt, und wie habt Ihr es geschafft? Wie lang war die schwere Zeit?? Lg Jessi
Plage mich schon seit Wochen dass ich aufhören will. Jeden abend denke ich das ist die letzte und? Ich rauche immer noch. Verstehe nicht warum es diesmal so schwer ist. Hab schon zweimal aufgehört aber dieses mal ist es am schlimmsten.......
genau so geht es mir auch. Juhuu bin nun mal ohne Zigaretten habe auch keine im Haus und mir auch keine gekauft. Meine Angst ist es, das ich nachher..naja wenn ich raus gehe automatisch den nächsten Kiosk aufsuche. Ich habe auch schon probiert nur Geld mitzunehmen um den kleinen ein Eis zu Kaufen. Aber dann.....kaufe ich doch wieder welche. Heute soll es aber nicht so sein. Ich will endlich davon weg. Es stinkt, macht krank und Teuer ist es auch noch
ohne Zigarette. Meine letzte habe ich Silvester geraucht. Ich könnte Dir jetzt sogar noch die Uhrzeit sagen. Ich hatte einen Grund und ich hatte es recht einfach: Ich bin krank geworden. Und habe Keuchhusten bekommen. Und den habe ich zum Teil immer noch bzw. kämpfe mit den Nachwehen. Bedürfnis nach einer Zigarette hatte ich nicht mal ansatzweise, allein schon beim Gedanken daran (dabei stellte sich mir der Gedanke die ersten drei Januarwochen nicht EINMAL) wurde mir übel. Das erste Mal wieder outdoor unterwegs, da gings mir immer noch schlecht, stand im Supermarkt ein Typ, der anscheinend kurz vor Betreten noch geraucht hatte - am liebsten hätte ich ihm wirklich vor die Füße gekotzt... Nun - inzwischen gehts mir besser und inzwischen kommt auch tatsächlich das Süchteln zurück. Also ich hatte vorgestern einen Moment, da hätte ich sonstwas für eine Zigarette gegeben - allerdings war das in Verbindung mit einem Glas Rotwein. Anfangs hatte ich gedacht, ich habe die Suchtphase "übersprungen" eben durch die Krankheit, aber ich glaube, die wird jetzt erst hinten drangehangen :o)))) Was mich nur immer wieder zurück ruft ist dieser Gestank. Ich rieche die Raucher inzwischen auf Meter Entfernung und finde es WIDERLICH... Wenn hier Leute bei mir Sachen abholen (ziehe um, miste aus) rieche ich das schon, wenn sie zur Haustür reinkommen. Und das finde ich superekelhaft. Ich habe früher immer im Garten geraucht, befand meine Wohnung für rauchfrei. Heute weiß ich also, wie ich gestunken habe nach einer Zigarette. Auch, wenn ich sie ausgemacht und in den Bus gestiegen bin - ja pfui Teufel und Entschuldigung an alle, die mich so riechen mussten!!!!!! Auch ein Grund, nicht mehr zu rauchen, ist neben den momentan schlechten Finanzen auch, dass ich in der neuen Wohnung weder Balkon noch Garten habe. Ich müßte also jedesmal auf die Straße laufen um zu rauchen - und Rauchen in der Wohnung fällt für mich eh komplett aus und fiel es auch schon immer (bis auf einmal an Weihnachten) - ok und ganz früher ohne Kind. Du wirst das schaffen. Nach ein paar Tagen wirst Du wirklich anders riechen und schmecken, - gerade dieser Tabakgeruch, der ist wirklich abartig, das wirst schon auch noch merken! Zugenommen habe ich inzwischen noch nicht. Heißhunger auf Süßes habe ich allerdings bekommen (und ich + Süßes - das ging ja früher gar nicht, ich habe nie Süßes gegessen, inzwischen kaufe ich bei jedem Supermarktgang Vorräte an Schokolade, aber knuspern muss sie) Lenk Dich ab soweit es geht. Wobei ich ehrlich sagen muss - den einfachsten Rauchentzug hatte ich bisher, als ich es etappenweise machte. Ich habe mich vor jeder Zigarette, die ich rauchen wollte, gefragt: MUSS ich die jetzt rauchen? Ich hab sie in der Hand gehalten (z.B. morgens auf dem Weg zur Bahn) und mich immer wieder gefragt, schaff ich das jetzt noch einen Meter ohne, muss ich die jetzt rauchen... Ich weiß nicht, was Du für ein Raucher bist. Ich bin Gewohnheitsraucher gewesen. Es gab bestimmte Sachen, die ich mir ohne Zigarette auch gar nicht vorstellen konnte (morgens der Kaffee im Garten, der Weg zum Bus, der Weg vom Bus zurück, nach dem Essen, kurz vorm Schlafengehen blabla) - und in Verbindung mit Alkohol wurde es ja noch mal richtig schlimm. An "guten" Tagen kam ich auf zwei Schachteln! Im übrigen - als ich den Keuchhusten hatte und keiner wußte, was ich habe, saß ich beim Röntgen und wartete auf mein Ergebnis. Ich dachte an daheim, wo mein kleiner Sohn lag... ich bin alleinerziehend, der Vater kümmert sich nicht und mir ging auf einmal durch den Kopf: WAS wenn du Lungenkrebs hast?????? Denk an Dich, denk an Deine Familie und Dein Kind, Deine Kinder. Und mach Dir nix vor mit "ich spare so viel Geld und kauf mir davon was Schönes" - das machst eh nicht :o)))) LG Sue
Schau zu, das Du was für Deine Hände hast, also das sie beschäftigt sind....mein Nochmann hatte immer ne Murmel dabei, damit hat er dann "gespielt" Und natürlich Kaugummi gekaut ohne Ende! Wünsche Dir recht viel Glück!
ne sparen nicht den das Geld geht ja woanders drauf.... ich bin ein starker raucher. Also ein bis 2 schachteln sind es pro Tag. Au Backe bitte trettet mir mal alle in den Arsch. Wenn ich im Sport bin, rieche ich rauch...dabei raucht da keiner. Ich rieche mich selber. Ich rieche auch den rauch wenn ich von draussen in die Haustür rein gehe ins Treppenhaus. Unten das Büro unseres Vermieters und er ist Raucher... LG
Also ich hatte zwei Methoden: Jedesmal einen Schluck Wasser, wenn das Verlangen übermächtig wurde! Für die Plätze, wo ich es einfach gewöhnt war zu rauchen, habe ich mir einen Buntstift in den Mund gesteckt (der war für´s Auto). Ah ja, und ich habe mir gar nicht eingeredet, dass ich jetzt aufhöre zu rauchen, sondern auch geschaut, wie lange ich es denn noch ohne aushalte. Zusammengefasst: Ich habe mir Ersatzhandlungen gesucht, die so dämlich waren, dass sie keine neue Sucht auslösen, und die die Kilos nicht gleich raufpurzeln lassen. Ein Freundin von mir hat sich selbst erst erlaubt eine zu rauchen, wenn sie vorher einmal ums Haus gelaufen ist. Das waren jetzt doch mehr Methoden, oder? Wurscht, geholfen hat´s. Alles Gute
das mit dem es nicht als nichtrauchen zu sehen sondern als "mal sehen, wie lange ich es noch schaffe" - so ähnlich gehts mir momentan auch. Aber ich denke, es ist bei mir auch noch viel zu frisch um zu sagen, ich rauche nicht mehr. Ich würde eher sagen, ich rauche momentan nicht. So schlimm das klingt, aber ich "sehe" mich auch nicht dauerhaft ohne Zigarette, das ist ganz komisch... Ich meide auch momentan wirklich Sachen, wo ich mit Rauch und Rauchen konfrontiert werde (erste Zerreißprobe war da wirklich der letzte Geburtstag, auf dem ich war -ALLE Raucher...) LG Sue
Huhu! Ich hab auch 3 Anläufe gebraucht. Die ersten beiden hab ich maximal 3 Wochen ausgehalten. Nach 15 Jahren dann hats endlich klick gemacht. Zunächst hab ich meine Lunge röntgen lassen. Wunderschönes Bild einer bisher noch intakten Lunge. Und ich Arsch hab die jahrelang traktiert... ;) Nee, die wollt ich mir bewahren. Wenn nicht jetzt, wann dann? Dann hab ich mir das Buch "Endlich Nichtraucher" gekauft. Es steht soviel Wahres drin. Der Trick ist eigentlich, sich selber klar zu machen, das man nicht auf etwas verzichtet. Es schwirren ja immer die Gefühle herum: Och menno, die anderen dürfen noch, nur ich war so doof und hab gesagt, ich hör auf. Dann kommt der Gedanke an den Genuss. Die Pause. Dein Kopf hat gelernt, das Rauchen als etwas Positives wahrzunehmen, auch wenn du es eigtentlich besser weißt. Die Sucht sorgt dafür, dass sie zum Ziel kommt. Diesen Schalter gilt es umzulegen: - Die anderen "dürfen" nicht, sie MÜSSEN! Ganz im Gegensatz zu Dir, die es ab jetzt nicht mehr nötig hat, bei Wind und Wetter rauszurennen und so zu tun, als wärs toll. Lerne, deine Raucherkollegen zu bemitleiden, statt Ihnen jede Zigartette zu neiden! - Rauchen ist kein Genuss. Der Genuss kommt durch die Befriedigung einer Sucht. Kein Nichtraucher ( ... Kinder, Tiere) "geniessen" den Rauch, er ist ekelig und instinktiv flüchten wir vor Rauch. Den Genuss spiel uns die Werbung und die Sucht vor. Der Genuss ist in Wahrheit eine Geissel. - Schau Dir an, wie wertvoll und "sauber" dein Leben ohne Zigarette ist: Du stinkst nicht mehr (Klamotten, Haare, Rachen). So wirst Du wesentlich positiver wahrgenommen. Du kannst selber bestimmen, wie Dein Tagesablauf aussieht - nicht die Zigarette. Du wirst künftig keine Probleme mehr damit haben, Deine Nichtraucher-Freunde zu Hause zu besuchen, ins Kino zu gehen, Veranstaltungen zu besuchen - nie wieder musst du entschuldigend das Gebäude/dieVeranstaltung verlassen, um eben mal eine rauchen zu gehen. Das Beste: Nie wieder Schmacht! Endlich frei! Ein attraktiveres Ziel gibt es kaum. Denn ich kann dir versicher: Der Schmacht war am schlimmstn, als ich Raucher war. Denn ca. alle halbe Std meldet sich die Sucht und fordert ihren Tribut. Manchmal kommt man ihr sofort nach. Aber schlimm wirds, wenn man gerade nicht kann: Im Bus, im Krankenhaus, im Kino, auf der Arbeit usw. Jeden Tag machst Du mehrfach einen kleinen Entzug durch, mehrfach. Und da fürchtest Du dich vor ein paar Tagen weiteren Entzug? Nicht wirklich, hm? Wenn du verstanden hast, was TATSÄCHLICH die Zigarette deinem Leben angetan hast, wenn du froh bist, den Scheiss (sorry) endlich los zu sein, dann wirst du auch ganz ehrlich kaum einen Entzug spüren. Ich habe jedes mal beim Anschleichen eines Schmachtanfalls gesagt: Netter Versuch, aber du kriegst mich nicht ;) Ich hab mit dir Schluss gemacht und bn froh, dich nicht mehr zu brauchen. Damit wars ganz schnell vorbei. Hat keine Woche gedauert und ich war FREI :))) Das ist jetzt knapp 10 Jahre her und ich freue mich jeden Tag darüber, dass ich ein so viel schöneres Leben dazu gewonnen habe. Und ich bin froh, meinem Kind kein schlechtes Beispiel zu geben. Erfahrungsgemäss haben Nichtraucher-Eltern auch eher die Nichtraucher-Kinder. Ganz ehrlich, ich vermisse nichts. Mit Grauen erinnere ich mich noch an die Zeit, in der ich mich von Zigarette zu Zigarette quälen musste, weil am Arbeitsplatz zB nicht geraucht werden durfte und wir auch nicht raus durften. Heute würd ich drüber lachen. Was ist denn schon dabei, mal 4 Std am Platz sitzen zu bleiben?! Heute. Damals wars die Hölle. Ach ja, ich bin übrigens kein guter Schweinehund-Killer. Ich handele gern nach dem Lustprinzip, auch immer wieder entgegen der Vernunft (ich müsste mehr Obst essen, mehr Wasser trinken, weniger Schoki, mehr Sport .... und kann mich nicht aufraffen). Viel Erfolg!!!
Ich habe vor etwa 4 Jahren aufgehört, mit dem ersten Ferientag. Geraucht hatbe ich zu dem Zeitpunkt zwischen 10 (Alltag) und 15 Party, Kneipenbesuch u.a.) Zigaretten und niemals in unsererere oder anderer Leute Wohnung. Vorsichtshalber hatte ich eine 100 Packung nicorette Kaugummis mitgenommen. Aber, davon habe ich letztendlich keine 10 gebraucht und den Rest kürzlich entsorgt. Den Urlaubsbeginn hatte ich extra gewählt um nicht schon durch die tägliche Routine immer wieder an das Rauchen erinnert zu werden. Gesagt hatte ich es Übrigens niemandem, ich wollte die angeblich hilfreiche Kontrolle der Umgebung nicht. Ich kontrolliere mich lieber selbst und wollte mich auch nicht rechtfertigen, wenn es nicht klappt. Der Grund für meinen Rauchstopp war übrigens, dass ich anderen immer gesagt habe für mich würde es kein Problem darstellen aufzuhören, aber ich würde eben gerne rauchen, was auch stimmte. Naja, diese Behauptung wollte ich dann mal überprüfen. Ich habe gelegentlich solche Anwandlungen und tatsächlich ist mir der Rauchstopp nicht schwer gefallen. Belohnt habe ich mich in den ersten drei, vier Monaten damit, dass ich mir vor dem ersparten Geld einmal monatlich was hübsches, meist zum Anziehen, belohnt habe. Das war auch schön.
Hallo, ohne Werbung machen zu wollen hat bei mir (und meinem Mann) das Buch "Endlich Nichtraucher" geholfen. Was das bei mir bewirkt hat, kann ich bis heute nicht sagen. Eigentlich habe ich eher einen wenig ausgeprägten Willen ;-). Viel Erfolg, du schaffst das!! Ulrike, am 15.3. 1 Jahr rauchfrei
Ich habe am 28.10.2010 augefhört. Habe 12 Jahre geraucht und zum Schluss auch fast zwei Schachteln am Tag. Ich wollte schon lange aufhören aber ich fand den Absprung nicht. Mir kam dann eine eigentlich kleine Zahn-OP dann ganz recht und ich habe vor der Zahnarztpraxis meine letzten drei Zigaretten Kette geraucht :-) Kopfmäßig war es leichter als ich dachte weil es glaube ich wirklich den berühmten "klick" gab bei mir, körperlich war es sehr heftig. Ich hab eigentlich die ganze Zeit behauptet ich würde keinen körperlichen Enzug spüren aber für meine Umwelt war ich total überdreht, aufgekratzt, wirklich total von der Rolle, ich habe teilweise gestottert weil ich nicht klar denken konnte. Ich bin abends um halb acht ins Bett gegangen weil ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte vor Müdigkeit. Aber es war so, wie alle sagten, die ersten beiden Wochen waren für mich die schlimmsten, danach wurde täglich spürbar weniger ! Als Ersatz habe ich mir leider das Essen ausgesucht :-) deshalb muss ich jetzt fleissig diäten ! Halt durch, es ist ein tolles Gefühl wenn man es geschafft hat !
damit habe ich meinen ersten richtigen Rauchentzug geschafft und ich könnte heute sogar noch zeigen, wo ich den Stummel der (dort) so gelobten letzten Zigarette hingeschmissen habe :o)))) Was mir am Autor nur irre auf den Nerv ging war dieses gehirnwäschenartige Geschreibsel, also ich habe es zum Teil wirklich überblättert.. das kam mir schon wie Sekte vor. Im Übrigen starb ER an Lungenkrebs... LG Sue
ich war schwanger. es klappte sehr gut und ich war eine starke raucherin. schwer wurde es tatsächlich nach der stillzeit. ich hätte jeden in der stadt die zigarette aus dem mund ziehen können. war dann leider auch für 3 monate rückfällig und habe mir an einem abend gesagt wie doof ich doch bin. das wars dann, das hat gereicht. habe die schachtel weggeschmissen und bin seitdem nichtraucherin (über 4 jahre). du schaffst das!!! grüße