kann man depressionen vor seinen mitmenschen so verstecken dass sie das gar nicht so richtig mitbekommen ist man dann trotz seiner depris so richtig ein versteckkuenstler wie z.b bulemiekranke nicht oeffentlich sich uebergeben oder es lange verschweigen.. versteht ihr was ich meine??
Antwort auf Beitrag von kikipt
oh ja ...das kann man.Vor allem können das jüngere Menschen.Im Alter fällt das schwerer,aber glaub mir...man kann jahrelang sowas verbergen,es kommt aber immer auf das Umfeld an.Jemand der alleine in einer Wohnung lebt kann das natürlich besser als jemand der in der Familie lebt. Eh man manchmal mitbekommt das das "irgendwas" nicht stimmt ist es meisetns schon weit rein böse... Und gerade bei Bulimie kann es dauern,denn es wird meistens nur gegessen und gekotzt wenn keiner zu Hause ist.Es werden Hilfsmittel verwendet wo alles viel schneller geht,die Einfallsliste ist schon sehr interessant.
Antwort auf Beitrag von Maximum
Ja, kann man sehr gut verstecken. Man muss ja lange noch "funktionieren". Im Job, privat, etc.... und man will nicht, dass es andere mitkriegen, dass man "schwach oder angeschlagen" ist. Das eine ist der Job/Familie/etc. das andere ist privat. Man kann es lange trennen, aber irgendwann bricht man zusammen, wenn es nicht bis dahin wieder besser geworden ist. LG, Cel (die jetzt erst Mal duschen geht)
Antwort auf Beitrag von kikipt
Been there....
Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen
Obwohl ich ja dann diverse Zusammenbrüche hatte und auch im KKH war, gibt es immer noch Leute, die mir sagen: "Irgendwie kann ich mir gar nicht vorstellen, daß Du Depressionen hattest. Du warst doch immer so aktiv und gut gelaunt!" Okay, das sind dann die Leute, die mich nur flüchtig kannten/kennen - wenn ich inaktiv und mies drauf war, befand ich mich gar nicht in deren "Gesichtsfeld". Aber auch Leute, die mich besser kennen, haben es lange nicht gemerkt.
Antwort auf Beitrag von Strudelteigteilchen
hi, ich denke das ist unterschiedlich von mensch zu mensch, eine leichtere phase kann ich überspielen, aber als ich letztes jahr eine mittelschwere d hatte , konnte und wollte ich das (zum glück) nicht mehr!zum glück ist diese scheiß krankheit eine reise mit hin -und RÜCKTICKET. vg
Antwort auf Beitrag von kikipt
1,5 jahre bps
Antwort auf Beitrag von kikipt
ganz sicher....ein bekannter von mir liegt seit 2 wochen auf dem Friedhof......ja er kannte hunderte von Leuten...hatzte sicher 100 Freunde und am Ende doch keinen zum reden...ich war und bin sehr erschüttert.....aber ich denke viele wollen isch wie beim Alkohjol nciht helfen lassen.... ![]()
Antwort auf Beitrag von golfer
Bei mir hat es 6 Wochen gedauert. Angefangen hat es nach der Geburt und dann 3 Monate später, ich war gut drauf und konnte einfach nicht mehr schlafen, war in Hochform, mir ging es eigentlich blendend, irgendwann bin ich wie eine Bekloppte durch die Wohnung, hab aufgeräumt und abends sah es genauso schlimm aus wie vor dem Aufräumen. Also extrem dauergutgelaunte Menschen haben evtl. ein Problem. Irgendwann versucht man das Problem mit Schlaftabletten zu lösen, funktioniert nur teilweise bzw. eine kurze Zeit, der Körper kämpft mit Dir und wird vermutlich erstmal gewinnen. In der Therapie habe ich gelernt, nicht mit Gewalt dagegen zu kämpfen, brav die Pillen zu schlucken und gut, jetzt ist es fast 7 Jahre her und ich höre auf meinen Körper und habe keine Probleme mehr, aber es war eine Erfahrung, die ich eigentlich nicht brauchte, aber man lernt auch auf seinen Körper zu hören, darauf muss der betreffende aber auch selber kommen, sonst bringt es nichts.
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