Leena
...man liest ja immer wieder, dass eine deutsche Durchschnittsfrau durchschnittlich knapp 1,4 Kinder hat (wobei die Tendenz der letzten Jahre ja schon steigend ist, von 1,37 auf 1,40 oder so ähnlich). Ist ja schön, wenn "man" heutzutage also eher wieder mehr Kinder hat... Andererseits hatte ich jetzt mal wieder so ein Erlebnis, das fand ich doch ein ziemliches Highlight... *seufz*
Es war Elternsprechtag bei meinem zweiten Kind (7), ich brachte den Kleinsten (3 Mon.) mit, die Lehrerin freute sich, oh, noch ein Geschwisterchen - oder haben Sie noch ein Kind? Nein, noch zwei... oh, da war sie beeindruckt, so große Familien sind ja toll! Da haben Sie ja bestimmt viel zu tun! (Ja, klar, habe ich - ich habe darauf verzichtet, ihr zu erklären, dass ich 'nebenbei' ja auch noch arbeite. *grins*)
Hinterher erzählte sie dann, wie sich mein Nachwuchs so in Mathe macht, oh, er würde sich rege am Unterricht beteiligten und wäre einer der besten der Klasse - eigentlich ja schon erstaunlich, wenn man bedenken würde, dass wir vier Kinder hätten... ?!?
Da war ich dann doch ein kleines bisschen verblüfft...
Ich habe vorsichtshalber darauf verzichtet nachzufragen, was sie denn für Leistungen bei einem Schüler, der sooo viele Geschwister hat, erwarten würde. ![]()
Ich hab mal irgendwo eine Studie gelesen, dass mit dern Anzahl der Geschwister die Wahrscheinlichkeit abnimmt, eine höhere Schullaufbahn einzuschlagen. Nun ja, von meinen 3 sind 2 schon auf dem Gym, die dritte kommt im Sommer nach. Ich denke aber schon, dass generell da was dran ist.
Ja, aber nur, weil man die These aufstellt, das "bildungsfernere" Familien eher zu mehr Kindern neigen, als die "akademische" null bis 1 Kind-Familie ;-) . Meine persönliche Erfahrung: Lehrerinnen haben fast immer drei Kinder...(ich weiß, ein Vorurteil, aber ich kenne nur Lehrerinnen mit drei Kindern) http://www.bertelsmann-stiftung.de Vielleicht findest Du hier noch ein paar interessante Thesen ;-) Ach ja, es werden nicht in mehr Familien Kinder geboren (es erhöt sich nicht die anzahl der Familien mit Kinder), sondern in den Familien werden mehr Kinder geboren. Grüße
Ich kenne ausschließlich Lehrerinnen mit 2 Kindern - bin selbst so eine :-) Scheint also eine eher gefühlte Statistik von dir zu sein...
Das hatte ich ja schon geschrieben ;-)
Ich muss dazu sagen, das meine Kinder noch nicht zur Schule gehen und ich Lehrerinnen zur Zeit nur aus dem echten Bekanntenkreis kenne, da reichen die Zahlen nicht für Statistiken ;-)
Na, und vielleicht wirds bei Dir ja noch ein drittes Kind geben
(okay, das war jetzt ein bissel frech ;-) )
Grüße
Ich kenne viele Lehrerinnen.
... von Lehrern. Alle Freunde meines Mannes sind Lehrer und recht kinderreich. Ich behaupte mal, dass es am kinderfreundlichen Beruf liegt ;) In der freien Marktwirtschaft mit entsprechendem Gehalt ist es für Frauen doch wieder etwas schwieriger mit dem (reichlicheren) Nachwuchs, denn man hat weder den Beamtenstatus, noch 13 Wochen Urlaub im Jahr (praktischerweise immer dann, wenn die Kids auch Ferien haben *g*) und muss verdammt flexibel sein (Überstunden, Messen ...). Leider die alte Leier. Schön, wenn es dennoch anders klappt. Am wichtigsten sind flexible Arbeitgeber sowie ein gutes Betreuungsnetz. Hat aber kaum jemand. Schwupps! Vom Thema etwas abgewichen... sorry. Ich finde die Haltung der Lehrerin höchst eigenartig. Vielleicht hat sie es anders gemeint als aufgefasst, vielleicht vorm Denken losgeplappert, wer weiß... komisch ist es dennoch und gehört auch nicht in einen Sprechtag. An sich müsste man doch meinen, dass Kinder mit Geschwistern mehr Input bekommen als Einzelkinder, somit dürften gute schulische Leistungen kaum verwundern. Nicht jede Großfamilie hockt perspektivlos im Plattenbau, auch wenn sie von einigen gern dort gesehen wird *brr*. Schreibt ein Einzelkind mit Abi und das hat auch (bis jetzt zumindest) "nur" ein Einzelkind, weil selbstständig und ohne Omi in Reichweite. Ich finde viele Kinder toll. Auch wenn ichs selber wohl nicht hinkrieg.
mit diesem thema ärgere ich mich ja jetzt schon seit september rum. ( siehe auch 1.klasseforum ) .die lehrerin vemittelt mir das gefühl, nur wenn ich täglich mit meinem kind nebst korrektur der im hort gemachten hausaufgaben übe, wird aus dem kind was. im umkehrschluss heisst das dann ja: eine mutter, die noch mehrere kinder hat, hat "anderes" zu tun, als bei jedem kind jeden tag die hausaufgaben zu machen UND zu üben. eine mutter sollte mit einem grundschulkind auch keinesfalls vz arbeiten gehen, denn sonst wird aus dem kind nix. ich raufe mir die haare. ich schätze lehrerinnen, aber seit september hadere ich auch.
Oh je... Mach mir keine Angst, wird sind ja erst im August dran mit dem Schulkind...
ich bin auch versucht, im baby und job mal meine meinung abzugeben, aber ich trau mich gar nicht.
dort wird oft gefragt, ob man eine schlechte mutter ist, wenn man vz arbeitet. bis september habe ich dem lautkreischend widersprochen, aber jetzt fühle ich mich anders.
dabei ist das nicht mein erstes kind, beim zweiten habe ich mit schulbeginn aufgestockt, wollte ich wieder machen, aber unmöglich. schuldgefühle hätte ich ohne ende.
arbeite jetzt für 2 wochen jeden 2.abend nebenbei, das schlechte gewissen lodert, weil lausi mit mann oder schwester daheim ist und keiner so gut hausaufgaben korrogiert wie ich
ich weiß, anderes thema, aber im 1.klassforum versteht mich keiner.
da weiß scho jeder, daß da nix gscheits dabei rauskommt ![]()
ich denke die erwartungshaltung kommt anhand der vielen gezeigten negativbeispiele. im TV sieht man doch kaum eine familie mit vielen kindern, die das mit links und in geordneten verhältnissen gewuppt bekommt. gezeigt werden doch eher die ganzen assis , die sich auf H4 ausruhen und sich des kindergeldes wegen wie die karnickel vermehren. im ort haben wir auch ne familie mit 4 kindern, 2 mädels sind auf dem gym, der bub auf der realschule und ich bin mir sicher, die kleinste wird auch nicht auf der hauptschule bleiben.
Definitiv bist Du keine schlechte Mutter. Aber ich denke, Mütter sind eher in dieser "schlechten Gewissen-Falle" wie Väter. Väter sind da lockerer (auch nicht alle, aber viele ;-) ) Na, ich kann leicht reden, ich " muss" ja TZ arbeiten...
Was muss/sollte denn in der ERSTEN Klasse jeden Tag zusätzlich zu Hausaufgaben geübt werden? Lesen, na gut, das ist klar. Aber sonst? Grade in der ersten Klasse haben die Kinder ja sehr unterschiedliche Voraussetzungen, manche können schon lesen, andere rechnen schon ganz gut. Mein Erstklässlerkind konnte grad mal seinen Namen schreiben und war da schon fast unglücklich, weil viele andere schon lesen konnten. Aber in der Klasse wird wirklich toll gearbeitet, die Lehrerin schafft es, auf alle Kinder einzugehen. Ich arbeite zwar nicht Vollzeit, gucke aber trotzdem nicht täglich in die Schulsachen der Kinder, weiß auch nicht immer, was zur Zeit gemacht wird. Hausaufgaben werden in der Betreuung erledigt, meist werden die auch gar nicht mit nach Hause gebracht. Und eine Korrektur der Hausaufgaben ist überhaupt nicht erwünscht, die Lehrerin möchte ausdrücklich sehen, was die Kinder können. Mein Kind ist glücklich in der Schule und ich finde die Lehrerin einfach nur klasse. Bei meinen größeren Kindern sind die Lehrer auch ganz klar der Meinung, dass Schule und die Erledigung der Aufgaben Verantwortung der Kinder ist, wenn ich euch so lese, da bin ich mal ganz zufrieden mit unserer Situation hier.
fille, lesen dauert bei uns schon eine halbe stunde. korrektur der gemachten hausaufgaben auch, das ist ausdrücklich gewünscht. nicht auf richtigkeit, aber vollständigkeit und um ganz genau zu sehen, was sache ist. da habe ich aber letztens schon mal ein blatt rausgerissen, weil sie einfach geschlampert hat. und die zahlen kann man oft auch schlecht lesen, wobei ist die schrift sehr künstlerisch finde, mir gefällt sie :-))) bei meinem großen kind lief es genauso wie du es beschreibst. und ein überflieger war sie nicht. so ähnlich hatte ich es mir gedacht, 3km weiter im nächsten kaff IST es so. mein kind ist lt lehrerin im mittel, also nicht schlecht.
Ich frage mich gerade, wofür ich denn noch zuständig sein soll. Ich soll Kinder bekommen (natürlich mehr als eins, ihr Vielfachmamas seit da schon auf dem richtigen Wege), ich soll für die Kinder genug Geld verdienen (ab 1 Jahr sollten die Kinder fremdbetreut werden, damit ich dem Arbeitsmarkt am Besten kostengünstig zur Verfügung stehe), ich soll die Pisastudie per Hausaufgabenhilfe verbessern, dazu soll ich bitte nicht übergwichtig sein, sondern schlank und sportlich, aufpassen, das mein Rücken nicht kaputt geht und natürlich aus meine Psychohygiene achten. Und selbstverständlich habe ich abends noch so viel Kraft und Spass um Sex zu haben und mich nebenbei noch weiter zu bilden. Die Konsumwirtschaft wird selbstverständlich aus meiner Kauflaune gestärkt und Fehler passieren mir dabei NIE. Dafür ernähre ich mich und meine Familie gesund, bio und sozialverträglich. Alles überspitzt jetzt geschrieben, aber ICH bin nicht so eine Supermama... Aber wird das wirklich gefordert oder bilde ich es mir so ein????
dann lies mal bitte im 1.klasseforum. da wirst du fast gesteinigt, wenn du das anders siehst. also anders als hurra hurra zu schreien, wenn du nicht am nachmittags mit einem motivationslosen lesekind lesen üben sollst. wir haben den schalter noch nicht gefunden und haben bücher zuhause, ich glaub für 10 kinder! es ist mutterpflicht, gut und gerne zu üben.
nein wird es nicht. Es wird gefordert dass du dich auf die essentiellen Dinge im Leben konzentrierst. Konzentrier dich auf deine Kinder solang sie noch deine Hilfe brauchen! Später kannst du arbeiten bis zum Umfallen..(blöd dahergesagt....ich weis aber bei MIR gehen die Kinder nunmal vor) man kriegt ja die Kinder und die können nix dafür dass man gerne als Frau meint man müsse alles auf einmal und immer natürlich perfekt hinbekommen. Wer verlangt das von dir? Gut ich kann jetzt nciht mitreden bei der Arbeit ich bin zuhause und solang die Kinder noch in Kindergarten und Grundschule gehen kann ich es mir wohl leisten zuhause zu bleiben und eine Hilfe für sie zu sein. Aber von mir verlangt niemand perfekt zu sein und schon gar nicht gertenschlank und eine Überdrüber Mutter. Das schafft niemand und niemand sollte das anstreben. Auf Dauer macht man sich selbst mit soviel Druck kaputt.
wech!!!
nö
arbeite du mal später, wenn deine kinder dich nicht mehr brauchen. dann will dich eh keiner mehr! vll nicht mal mehr dein mann. du gehst mir echt auf den stock mit deinem übermuttergetue, dazu noch ohne schulkinder und im ösenland.
Es ist nicht das einzelne persönliche Umfeld, sondern das, was immer stärker ins gesellschaftliche Bild drängt. Ich selbst könnte nie und nimmer zu Hause sein den ganzen Tag. Ich brauche das berufliche Umfeld. das heißt aber nicht, das ich denke, das alle Mütter das berufliche Umfeld brauchen. Nur es wird auch so vermittelt: frühe Fremdbetreuung, Geld verdienen, dann aber auch alles in der Erziehung "richtig machen" und dabei noch lächeln. Da hast Du recht, wenn Du schreibst, das schafft niemand, aber ich habe das Gefühl, das es immer mehr werden, die dabei unter die Räder kommen. Die persönliche Situation lasse ich da außen vor, denn da würd ich für mich sagen, habe ich viel Glück und kann mich kaum in die Lebenssituationen anderer Mütter hinein denken, die alleinerziehend drei Kinder versorgen sollen und dabei noch arbeiten müssen, weil sie sonst H4 gekürzt werden...
Bei uns wurde gesagt, die Kinder sollen die Hausaufgaben allein machen. Die "Supermütter" und auch die anderen (zu denen ich mich zähle), sind nur dafür eingeplant, die Erledigung zu überprüfen, die Stifte zu spitzen und ins Mitteilungsheft zu schauen. "Meine" Eltern (in der Haupt- und Realschule) bekommen das von mir auch so gesagt. Meine Tochter erledigt die HA in der Betreuung, weil ich AE bin und mit voller Stelle arbeite. Das geht auch.
Bald Schulkiind...ggg Ja....ist so man kann halt nicht alles haben und auch nicht auf einmal. Daran müssen sich die Frauen insbesondere die Mütter von heute denke ich erstmal gewöhnen. Mein Mann will mich schon noch um den mach dir mal keine Sorgen... Und Arbeit nehm ich was ich bekomme....fertig. Was sie Frauen von heute für einem Druck aussetzen.....glaub ich sofort dass da das Burn Out zuschlägt und die Familien auseinandergehen.
Hast du auch ne lausi. Wir haben auch eine, unsere Große! ![]()
DAS geht natürlich auch...finde ich sehr verantwortungsvoll muss ich sagen. Wenn man eben selbst nicht machen kann dann übergibt man die Verantwortung damit das Kind nicht drunter leiden muss ev. etwas in der Schule nicht verstanden zu haben.
lass dich doch nicht unter die Räder schmeissen! Du bist Mama sei stolz drauf und Leute die nciht verstehen dass man nicht alles KANN die belächel ich doch nur. Meistens eh Männer, Chefs bzw. sonstige Leute die keine Ahnung davon haben was man als Mutter leisten muss.
desire, genau das mache ich. und der dem druck mache nicht ICH mir, sonder man mir. aber das verstehst du anscheinend nicht.
denn die Anforderungen, die an uns gestellt werden, widersprechen sich ja teilweise vollkommen. Man KANN nicht alles - also frühe und "langstündige" Fremdbetreuung und nachmittags Hausazufgabenkontrolle und Lernen GEHT ja gar nicht zusammen. Gesund, schlank, gute Rücken und fit UND ein pikobello Haushalt sind für mich auch nicht wirklich kompatibel. Mit Kindern und Hauhalt arbeiten gehen UND sich weiterbilden dürfte auch das Maß überschreiten, was an einem 24h-Tag möglich ist. Im Grunde muss sich jeder raussuchen, wo für ihn die Prioritäten liegen. Und so dummes Lehrergewäsch an sich abprallen lassen.
Es gibt zwar Eltern (nicht immer nur Mütter) die die Kinder wegen des Jobs schon etwas zu kurz kommen lassen aber bei den meisten berufstätigen Mütter ist das m.E. aber gerade nicht der Fall, weil sie sich Gliedmaßen ausreißen, um sich diesen Vorwurf nicht machen zu müssen. Dennoch schwingt immer ein schlechtes Gewissen mit.
Wer ist MAN? Man existiert nicht. Es gibt Leute und denen kann man zeigen was und wer man ist. MAN kann dir keine Angst machen, das ist undefiniert. Ich denke es ist wesentlich mehr Power wenn man MAN endlich begräbt.
meine freundin zieht mich immer auf, weil ich sie lausi genannt habe/nenne.
besser als mausi. das ist fast so schlimm wie männe/menne.
wir scheinen mehr gemeinsam zu haben, auch die morgendlichen gewohnheiten.... ![]()
Desire, ich persönlich habe da keine Probleme, ich sehe da eher die Probleme im gesellschaftlichen Kontext...
Das denke ich auch. Seine Prioritäten im Leben finden. Alles aufeinmal ist unmachbar. Deshalb bin ich der Typ Mensch der sich gerne für eine oder zwei Ding entscheidet und dann voll darin aufgeht. Wenn eine Mutter gerne arbeitet, sogar noch VZ dann muss sie einsehen dass sie ihrem Kind keine Hausaufgabenbetreuung sein kann und dass der Haushalt nicht perfekt gemacht sein kann wenn sie um 18 Uhr totmüde nachhause kommt. Dann muss man Verantwortung abgeben. Oder keine Kinder bekommen....oder ne Putze engagieren...oder oder oder
man ist in dem fall die lehrerin. man ist die gesellschaft. ich will niemandem etwas zeigen/beweisen und ich bin alles andere als ein perfektionist. ich zittere nicht vor man. ich will meinen kindern die bestmögliche ausbildung offerieren, das ist alles. bei einem kind habe ich das in drei jahren geschafft. nun frage ich mich, was sich so geändert hat. aber DAS hast du auch nicht verstanden.
vom Kindergarten. Oma ist ja noch da, denn sonst könnte ich diesen Termin nicht wahrnehmen, da mein Mann Schicht arbeitet... So gehts. Soll auch nur ein gemütlicher Elternabend sein mit etwas Sprechen über den waldtag (und ich wette, ich kriege da eine Aufgabe ;-) )
Du sagtest doch oben dass du dich schon als schlechte Mutter fühlst...warum wenn du alles bei deinem Kind "geschafft" hast? Warum lässt du dir den STempel denn aufdrücken?
weil ich noch ein zweites habe, das die gleichen chancen haben soll. geht aber nicht, denn ich habe ja schon vorsorglich deligiert....das ist anscheinend zu wenig...liest du eigentlich was ich schreibe????
ne es geht mir um was anderes. Du sagst du tust alles dir mögliche für dein Kind. Dann lass dir doch kein schlechtes Gewissen machen? Was versteh ich falsch ich komm grad nicht darauf... Wenn du sagst du tust und machst...mehr kann man ja nicht verlangen! Auch eine Lehrerin nicht.
Sondern an den Kindern selber. Das eine kriegt alles mühelos gebacken, obwohl die Mama Vollzeit arbeitet, das andere braucht megaviel schulische Zuwendung und Unterstützung, die sogar eine Vollzeithausfrau nicht aufbringen kann. Bei so einem Kind wird dann halt ein "Schuldiger" gesucht und das ist natürlich bevorzugt die Mutter. Und es gibt ganz viele Kinder, die dazwischen liegen. Der Mensch / die Gesellschaft / die Lehrer tendieren dazu, einfache Erklärungen für komplexe Zusammenhänge zu suchen, geht aber nicht.....
Hab ich schon wieder vergessen. Welche meiner morgentlichen Gewohnheiten meinst du denn? Bei uns setzt sich das "lausi" aus dem Vornamen meiner Tochter und dem Kosenamen "Mausi" zusammen. Jetzt darfst du raten wie meine Tochter heißt.
Das sagt eine Österreicherin: Aufs Mamasein stolz sein. Ö. ist mit in EU ganz vorne bei der Benachteiligung der Frauen. Hier haben Frauen mit die meisten schlecht bezahltesten Teilzeitarbeiten und sind die Deppinnen der Nation. Von gleichen Chancen keine Spur. Vom Mama-Stolz kann man weder was zu Essen kaufen noch die Rente bezahlen. Vom Felsgestein kann nicht mal eine stolzgeblähte Alm-Mutter was abbeissen. Das Fressen kommt vor der Moral, sogar vorm "Stolz". Aber Brecht war ja auch Augsburger, kein B......, fast wärs mir rausgesrutscht, das weltberühmte Geburtsdorf....oops.
aber ich glaube, ich mag da nicht lesen / schreiben. Meine Kinder gehen ja auch nach der Schule in den Hort bzw. in die Hausaufgabenbetreuung, und kommen dann - je nach Nachmittagsaktivität - zwischen drei und vier Uhr nach Hause kommen - soll ich dann ernsthaft anfangen und mich hinsetzen und jedem Kind eine Stunde lang die Hausaufgaben nachsehen und dann noch üben und eine halbe Stunde zusätzlich lesen? Das ist doch nicht leistbar - auch für die Kinder nicht, irgendwann sind die doch schlicht nicht mehr aufnahme- und lernfähig, und erst recht nicht in der ersten Klasse! Soll ich dann vielleicht, wenn die Kinder um vier hier ankommen, mit Kind 1 bis fünf und mit Kind 2 bis sechs und mit Kind 3 dann ab nächstem Jahr bis sieben lernen? Haut nicht hin, kann nicht sein und funktioniert nicht! Wobei ich auch der Meinung bin, an sich sollten Kinder ihre Hausaufgaben selber machen, ohne komplette Nachkontrolle und ohne "mütterliche Hilfslehrerin", zumal ich als Hilfslehrerin eh ein Missgriff wäre. Wie andere schon sagten, wenn ich da begabt gewesen wäre, wäre ich Lehrerin geworden - hat sehr guten Grund, warum ich's nicht geworden bin!!! Bei uns ist mein Mann definitiv der bessere Pädagoge - er kann jedenfalls sehr viel besser erklären als ich, Lesenüben kann ich aber auch. Wobei ich eh feststelle - lesen üben ist mühsam, wenn noch nicht alle Buchstaben vorhanden sind, die Texte im Deutschbuch sind nun wirklich ausgesprochen mäßig spannend, damit locke ich meinen Erstklässler nicht hinter dem Ofen hervor, und bei Büchern, die ihn interessieren, sind wir so lange mit Buchstaben-Erklären und Buchstabieren beschäftigt, dass er am Ende des Satzes doch längst vergessen hat, wie der Satz anfing... so macht Lesen auch keinen Spaß! Wir versuchen ja eigentlich eher, im Alltag "nebenbei" zu üben, was weiß ich, Autokennzeichen lesen, Straßenschilder, Wegweiser... klappt aber auch nur sehr bedingt, wenn der Erstklässler einen kleinen Bruder hat, der ihm immer alles in doppelter Geschwindigkeit vorsagt. *seufz* Ansonsten - ich lese vor, allen Kindern, ganz viel, und hoffe, auf diese Weise zumindest ihre Begeisterung für die Welt in den Büchern zu wecken. Und ich bin ein gutes Vorbild - ich lese leidenschaftlich gerne und viel. Hat beim ältesten Nachwuchs auf jeden Fall gut geklappt... (Und - nein, ich finde meine Prioritäten mit "Arbeit gehen und nicht Komplett-Hausfrau-und-Mutter" sehr in Ordnung, dass ich meinen Kindern vorlebe, jeder trägt seinen Teil zum Familieneinkommen bei und hilft bei der Hausarbeit mit, oder auch bei den Hausaufgaben - ich bin schließlich nicht automatisch putz-begabter, weil ich eine Frau bin, oder ein Mann ist automatisch als "Nur-Geldverdiener" prädestiniert. Und das "für sich selbst sorgen können" - sowohl finanziell als auch in praktischen Alltagsdingen - halte ich für mich eindeutig für ein wichtiges Erziehungsziel.)
watt det? habsch noch nie jehört, kannste mir den begriff mal erklären?
naja..so wird man halt bezeichnet wenn man sich quasi für seine Kinder aufopfert...bzw. einfach alles gibt für sie solange sie noch abhängig von dir sind....
Mir ist das wurscht wo ich wohne. Ich wär immer stolz aufs Mama sein...und gerade wenn dir tausend andere sagen du sollst das nciht sein....warum auch immer...dann hast dus zu sein.
Erwartet ja auch keiner mehr, dass alle von dem selben Mann sind: 15, 13 und 5 Jahre alt. "Oh, drei, und ein Nesthäkchen! Wie schön! Neu geheiratet?" Äh, nein?!?
...da erfülle ich eher die Erwartungen - für meine vier Kinder habe ich zwei Männer "verbraucht", die Älteste hat einen anderen Vater als die drei anderen. Aber nicht einmal das traut man mir zu - bei mir kotzen sich irgendwie regelmäßig irgendwelche Mit-Mütter aus und ziehen über irgendeine andere Mutter her, die zwei Kinder von zwei Männern hat - dann kann ja nichts aus den Kindern werden, jawoll ja!!! Wenn ich dann vorsichtig einwende, dass meine Kinder trotzdem was geworden sind, bisher - dann ernte ich sehr betretene Gesichter. *grins*
Da fällt einem aber auch nichts mehr ein... also nicht mal nach ein paar Sekunden Überlegungszeit würde mir da was schlagfertiges ins Hirn kriechen. Die Frage "neu geheiratet?" ist wohl einfach zu platt, um meine Synapsen abends noch mal zum arbeiten zu bewegen ;) Sowohl diese Vermutung also auch entgegengesetzt die Annahme, eine Familie mit nicht nur 1 Vater sei irgendwie missraten ist sowas von stumpfsinnig und hält doch eigentlich nur den Aussagenden einen schmierigen Spiegel vor. In ihrer Welt von Elfen und Trollen kommt sowas eben nicht vor, basta. Interessanterweise fragt bei Männern kaum einer nach, wenn er 6 Kinder von 4 verschiedenen Frauen hat. Warum? Weil die Beweise nicht um ihn herumquängeln, sondern bei der jeweilgen Mutter geparkt werden, die sich ihrerseits aber gern wieder nen Stempel abholen darf. Muss man icht alles verstehen...
Na, ich hab bei meinen Dreien nicht den Eindruck, jemand meint, sie wären benachteiligt. Eher sind auch die Lehrer froh, sich mal vom vereinnahmenden Anspruch der Einzelkindeltern ausruhen zu können... Noch dazu arbeite ich ja und erwähne das auch durchaus in den diversen Schulen (denn Schulen sind u.a. wichtiges Potential für meine Arbeit). Kein Problem. Allerdings bin ich auch nicht so ein begnadeter Über, Kontrollierer und Abzeichner, dass es den Kindern fehlen würde, wenn ich mal nicht dazu komme ;-) lg Fredda
neee, Fredda, jetzt komm mir nicht SO ![]()
:)))) Als Einzelkind und als Einzelkindmama muss ich Fredda aber trotzdem Recht geben. Der Fokus ist eben ein anderer (weil man kann ;) ), die Wahrnehmung sicher auch noch mal eine andere, als wenn man 2,3,4 Kids um sich herumhüpfen hat. Ich vereinnahme auch gern die Pädagogen für mich und mein Einzelkind. Ist halt so spannend :)
huhu leena, in meiner "stammfamilie" (nennt man die familie, aus der man stammt, überhaupt so?) war es so, dass 4 kinder da waren, ein arbeitender vater, eine chronisch gestresste mutter, die allerdings nur bei einem der kinder die aufgaben betreuen musste, weil mein lieber bruder sonst immer aufgesprungen und spielen gegangen wäre, lach. trotzdem haben wir alle abitur gemacht - und alle sind wir irgendwie was geworden. auch wenn meine eltern das anders sehen, weil ich das schwarze schaf bin und als einzige nicht studiert habe. allerdings war ich die einzige (unter den geschwistern, aber auch in der schulklasse), die damals eingeschult wurde und schon bücher gelesen hat, grins. was heute ja schon fast der standard zu sein scheint... mein abitur war dann auch nicht mehr so berauschend wie die noten in der grundschule, aber ich hatte ja auch nicht den druck, unbedingt einen bestimmten schnitt schaffen zu müssen - und den ausbildungsvertrag hatte ich quasi auch schon eine ganze weile vor dem abi. jetzt müsste man ja denken, dass die produkte meiner lenden auch überflieger geworden sind, gut in der schule und so... ... leider ist es bei meiner großen gar nicht so (kennst du ja aus meinen erzählungen aus dem AE). sie hat keine lust zu lernen, lesen ist ihr ein greuel, und es ist eh alles ziemlich doof und das leben ist schwarz, das glas halb leer, und jammer jammer jammer. damals vor der einschulung glaubte ich noch fest daran, dass sie in der schule einfach so "durchmarschieren" würde, wie vallie das auch immer so schön nennt. und weil ich mein kind liebe, freute ich mich schon auf die gemeinsamen nachmittage, wenn ich mit ihr die aufgaben machen würde, das lernen macht spaß, hab ich mich gefreut... ... und nach ein paar tagen in der ersten klasse hat mein kind mich ganz schnell auf den harten boden der realität geholt. gemeinsame aufgaben waren eine katastrophe, wir saßen 2, 3, 4, 5 stunden, es war ein einziges gezerre, gebrülle, geweine (weniger von mir als vom kind) - letztendlich bekam ich schon am tag vorher die panik, wenn ich wusste, "oh gott, morgen muss ich schon wieder mit dem kind aufgaben machen!" manchmal kamen auch infos aus der schule bei mir an, das meiste wurde vom kind verbummelt. vor der 4ten klasse hat sie umzugsbedingt die schule gewechselt - da wurde es noch eine spur strammer. weil die kommunikation zwischen dem lehrer und mir überhaupt nicht funktionierte - und der in mir vermutlich nur die hysterische, verpeilte frau x sah, die schon wieder wegen ihrem kind bei ihm aufschlug. hilfestellung bekam ich von der schule überhaupt nicht. auch nicht, als in der schuljahresmitte festgestellt wurde, dass das kind ADS hat. und mit der diagnose wurden wir auch allein gelassen. ausser tabletten, die nicht halfen und vom kind abgelehnt wurden, gab es keine hilfe. seit diesem schuljahr ist sie nun in der 5ten klasse einer realschule (hauptschulen in dem sinne gibt es hier im saarland gar nicht mehr, nur noch realschulen). sie besucht eine ganztagsklasse mit rhythmisiertem unterricht, muss zuhause in dem sinne keine aufgaben mehr machen (und nacharbeiten tut sie grundsätzlich nicht, was ich meist auch erst hinterher aus gesprächen mit dem lehrer mitbekomme) - und hier soll sie nun zum ersten mal nochmals untersucht und anschließend gefördert werden. dadurch, dass niemand mehr mit dem kind tagtäglich lernen "muss", ist auch wieder so etwas wie ein familienleben möglich und ein entspannter umgang miteinander. ich glaube definitiv nicht, dass gute oder schlechte leistung des kindes an der familiären situation liegt. oder an den eltern. gut, an denen vielleicht auch ein stück weit, wenn sie ihrem kind nur unbildung und desinteresse an der welt vorleben. meine große hat definitiv nicht mein interesse an büchern, malen/zeichnen, musik geerbt - und ich bin ehrlich, es macht mir oft was aus, das sie so ist, wie sie ist. nicht, weil ich sie dadurch weniger liebe. aber weil ich große angst davor habe, was in 5 jahren sein wird. dann soll sie (auch geistig/emotional) so weit sein, dass sie mit der mittleren reife entweder ins berufsleben geht oder sich weiter bildet. und für beides sehe ich tiefschwarz. liebe grüße, martina.
Hallo Martina, Du hast auf jeden Fall mein vollstes Mitgefühl (auch wenn Dir das nichts hilft, ich weiß, leider!). Vor allem Dein letzter Satz, mit dem "tiefschwarz", tut mir einfach furchtbar leid... ich wünschte, ich könnte Dir irgendetwas Sinnvolles sagen!!! Und wenn noch das Gefühl dazu kommt, als Mutter sei man automatisch für den Erfolg oder Misserfolg des Kindes "verantwortlich" und man versagt... so ein absolut elendigliches Gefühl, und wenn man das dann noch alles alleine tragen muss... :-( Ganz liebe Grüße, Leena (Wir kämpfen derzeit etwas bei meiner Ältesten - aber da habe ich auch meinen Mann, der eindeutig der wesentlich bessere Pädagoge von uns beiden ist, und fühl mich eben nicht "allein gelassen". Und außerdem kämpft sie auch ganz sehr selber, seit sie gemerkt hat, so, wie bisher, klappt es eben nicht mehr... Himmelweiter Unterschied, ich weiß...)
hallo!
wisst ihr, ICH bin ja fast "Einzelkindmama" (älteste Tochter schon lange erwachsen und hat Abitur usw...) ABER, was heute in den Grundschulen abgeht.....da bin selbst ich sprachlos! (*keine-Ahnung-wie-Kathrin-zum-Abitur-kam*) *grins* *grummel*
Nadine ist nun in der zweiten Klasse und OHNE die Eltern geht es NICHT! und dabei ist Nadine eine sehr gute Schülerin! .......aber, weil sie sehr gut ist....bekomme ich nachmittags andere Kinder zum lernen nachhause geschickt......von der Klassenlehrerin! war beim vorletzten Dikat so. lt. der Lehrerin hatte das Mädel den zu übenden Text nicht und ICH sollte mit dem Mädel üben, weil Nadine das ja eh kann! *kopfschüttel* hab ich nicht gemacht, sondern dem Mädel den kopierten, bzw. abgeschrieben Text nachhause gebracht!
letzte Woche, war die Klassenlehrerin krank und die Kids hatten den Religionslehrer als Vertretung. Der kam mit der Klasse gar nicht zurecht und hat die Klasse als asozial bezeichnet!!!
(ähm, die Klasse hat 14 Kinder!!! und viele kenne ich seit der Kigazeit, auch die Eltern und niemand davon ist asozial!!!) Elterngespräche wurden geführt und der Lehrer hat sich bei den Kindern entschuldigt! *sehr-gut* (so etwas, kannte ich bei Kathrin in all den Jahren NIcHT!!!)
so und jetzt wieder zum lernen, bzw. zu hause arbeiten mit den Kindern! meine Freundin hat 3 Kinder u.8 und ist mit dem 4 Kind schwanger....SIE kann gar nicht soviel mit dem Bub üben, weil halt immer was anderes ist! es geht wirklich nicht........:-( und leider sieht man dies auch an den Noten (wie gesagt: 2 Schuljahr) meine andere Freundin ist vollzeit berufstätig (alleinerziehend) "zum-Glück" ist der Opa Lehrer.....und das Mädel ist eine gute Schülerin! Schulfreunde von Nadine kommen aus problematischen Verhältnissen......und leider, leider sehr schlecht in der Schule (weil die Eltern nicht helfen können.....aus welchen Gründen auch immer
dies ist nicht negativ gemeint! die Eltern können wirklich nicht helfen!)
wie schon geschrieben, war letzte Woche die Klassenlehrerin krank, heute war sie wieder da.......und morgen schreiben sie ein Diktat!!! d.h. für die meisten Kinder, heute keine Verabredungen, kein Spielplatz.....sondern LERNEN!!! Nadine "durfte" heute in ihren Bastelkreis, weil das erste Diktat gleich gut geklappt hat und wir haben um 18 Uhr nochmal geübt! ABER, es kann doch nicht sein, das die Kinder schon in der Grundschule kaum mehr Zeit für Sport und Spiel haben??
irgendwas, läuft doch falsch?
lg, Andrea
ps. Nadine hatte in Mathe ne 1, in Deutsch ne 1 (auch auf dem Zeugnis und in den letzten Arbeiten) und es kann doch nicht sein, das mein Kind mit Bauchweh in die Schule geht, wenn Arbeiten anstehen? und NEIN, ich mache absolut KEINEN Druck!!! Wenn mein Kind geübt hat, ist mir die Note EGAL! Kathrin hatte nie ne 1 in Mathe....und trotzdem hat sie eine sehr gute Ausbildung und inzwischen ne Festeinstellung als Erzieherin
achja, heute haben sie in Mathe mit geteilt angefangen.....dabei ist nicht mal das "kleine-einmaleins" fertig, geschweige denn die UHR!!! kann man denn nicht mal wie früher *sorry* (ich bin halt alt *grummel*) erstmal ein Thema fertigmachen???
so sehe ich das nämlich mittlerweilen auch. letztes jahr war die tochter meiner freundin in der 1.klasse, ich hab mich noch lustig gemacht über die strengen zeitpläne, das üben, die absprachen mit anderen müttern, hausaufgaben am woe.... dieses jahr sind eben wir dran und ich bin ja auch versucht, zu glauben, daß mein kind eben betreuungsbedürftiger sein könnte ( @ like, das stimmt dem zu, was du meinst ). das mag anfänglich so gewesen sein, aber jetzt nicht mehr. zudem sind die 2.klassen an unserer gs ebenso weiter am üben ( jetzt halt schreibschrift wie die gesenkten...) also es hört nicht auf, sondern es geht weiter. in der 4.klasse werde ich mich dann wahrscheinlich ins ausland absetzen. aufgrund meines michwunderns befrug ich letztes jahr schon den direktor einer bayrischen grundschule, ob sich denn die lehrpläne in den letzten 8 jahren geändert haben. nein. also was ist es dann???? ich kann, ich habe zeit, aber ich bekam auch von der lehrerin gesagt, 2x/woche sport ist genug für meinen sportfex. so ist das sonntägliche skifahren derzeit abgezweigt und mit schlechtem gewissen behaftet. als ich gestern heimkam, fand ich einen aufgelösten mann und ein heulendes kind vor. sie hatten hausaufgaben angeschaut.