dr.snuggles
Sydney (dpa) – Der Zyklon «Yasi» hat die australische Nordostküste mit voller Wucht getroffen. Orkanartige Winde mit Spitzengeschwindigkeiten von rund 300 Stundenkilometern entwurzelten Bäume und rissen Strommasten um. Meterhohe Wellen krachten an die Strände. Am schlimmsten traf es den Ort Mission Beach und die Stadt Tully. Nicht nur, dass der heftige Wind durch die Straßen fegte, es regnete auch noch extrem stark. Ob Menschen verletzt wurden, ist noch unklar.
Manchmal...so manchmal...weißt, wie ich meine?... so manchmal halt.... da schleicht sich bei mir schon so ein komisches Gefühl ein.... Nicht nur, dass jetzt gerade im Moment die Natur noch mehr zu spinnen schient, als sie sonst eh schon tut (vor allem die Australier haben es gerade besonders schwer. Waldbrände, Überflutungen, und nun der Zyklon), nein, auch bei den Menschen tut sich was. Die ganze arabische Welt wird demnächst Kopf stehen. Bzw tut es jetzt schon. Sind das dann wenigstens gute Vorzeichen? Zeichen für eine gerechtere welt? Oder .... ???? ... dann kommen manchmal wieder so komische gedanken und Gefühle... ist das vielleicht doch der Anfang vom Ende???? Von welchem Ende?
dieses schleichende gefühl kenne ich... wenn ich nachrichten schaue, fühle ich mich in letzter zeit immer mehr an den tollen film " das siebte zeichen" erinnert.
Hallo, mein Papa sagte mal. Kriege sind die natürliche Auslese damit die Welt nicht Überbevölkert wird. OK, ist etwas überspitzt aber schon was wahres dran. Genauso mit den Naturkatastrophen. Ich finde es allerdings auch ganz schrecklich, was zur Zeit in Australien los ist. Es ist eh das Land meiner Träume, nicht das ich Auswandern möchte, aber mein grosser Lebenstraum ist es einmal zum Ayers Rock zu kommen. Abgesehen von den ganzen total giftigen Viechern ist Australien bestimmt ein Traum, seufz. Ich hoffe, das Australien auch diese Katastrophe gut übersteht, genauso wie die USA mit dem Blizzard. Wir können in Deutschland wirklich froh sein das uns "nur" langsame Überschwemmungen treffen und nichts wirklich gravierendes. Lieben Gruss Pinky
In letzter Zeit kommen mir lauter komische Artikel unter. Dies z.B. Steht das Magnet-Chaos unmittelbar bevor? 19.01.2011 - 23:43 UHR Von RALF KLOSTERMANN Droht unserer Erde ein gigantisches Chaos? Ausgelöst durch den drohenden Zusammenbruch unseres Magnetfeldes? In Potsdam trafen sich jetzt renommierte Wissenschaftler, diskutierten über Katastrophenvorsorge. Ein Thema: die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes – mit drastischen Folgen für die gesamte Menschheit! Dr. Matthias Förster vom Geoforschungszentrum Potsdam zu BILD: „Tatsächlich bewegen sich die Magnetpole der Erde. So verschiebt sich der magnetische Nordpol derzeit mit einer Geschwindigkeit von zehn Kilometern pro Jahr in Richtung Sibirien.“ Grund: Die eisenhaltigen Teilchen im flüssigen Erdinnern, die das Magnetfeld erzeugen, haben ihre Richtung, ihre Zirkulation verändert. Was aber noch viel schlimmer wiegt: Auch die Stärke des Magnetfeldes nimmt bedrohlich ab. Besonders in Südafrika und im Bereich des Südatlantiks wird es schwächer. Geophysiker Dr. Alexander Rudloff (GFZ Potsdam): „Es ist zu erwarten, dass das Magnetfeld zuerst schwächer wird, dann zusammenbricht und sich schließlich ganz neu aufbaut, dann läge der Nordpol am Südpol und umgekehrt. Wir sprechen von einer völligen Polumkehr.“ In der Erdgeschichte hat es das schon öfters gegeben. Nur: Die Folgen einer Polumkehr in unserer hoch technisierten Welt könnten drastisch sein. Dr. Rudloff: „Das Magnetfeld ist unser Schutzschirm vor dem Beschuss mit energiereichen Teilchen, die die Sonne zu uns schleudert. Wenn es zusammenbricht und die Sonnenteilchen ungeschützt auf die Erde treffen, könnten die Kommunikationssysteme (z. B. Handynetz) sowie die Luft- und Raumfahrt extrem gestört werden.“ Experten warnen, dass auch ein massiver weltweiter Stromausfall möglich wäre sowie ein Chaos beim Satellitenempfang (TV, Radio). Aber auch Zugvögel und große Tierherden in Afrika würden sich verirren, weil sie sich am Magnetfeld orientieren. Es gibt sogar Spekulationen über eine weitere Aufheizung der Erdatmosphäre. Steht das Magnetchaos möglicherweise unmittelbar bevor? In den vergangenen Wochen waren weltweit Tausende Vögel tot vom Himmel gefallen. Möglicherweise hatten sie die Orientierung verloren. In Florida wurde bereits der Flughafen Tampa geschlossen, weil die Bezeichnungen der Flugbahnen (orientieren sich am magnetischen Pol) wegen der Verschiebung erneuert werden mussten. Erste Anzeichen – oder nur Zufall? Dr. Rudloff: „Wir können zurzeit nicht vorhersagen, wann es zu der Polumkehr kommt. Das ist noch völlig unklar.“ ................................................................................................................... Und dies: Totale Umkehr der Pole Magnet-Chaos schuld am Massentiersterben? 20.01.2011 - 21:22 UHR Seit Wochen fallen weltweit Tausende Vögel vom Himmel, Millionen Fische verenden ohne ersichtlichen Grund. Wissenschaftler konnten in den meisten Fällen nur Vermutungen über die Ursache für das rätselhafte Phänomen anstellen. Jetzt gibt es Spekulationen über ein neues Schreckens-Szenario: Ist das Magnet-Chaos schuld am mysteriösen Massentiersterben? Vergrößern Unsere Erde ist umgeben von einem magnetischen Schutzschild, hervorgerufen von einem starken Magnetfeld – es wird durch die Bewegungen von flüssigem, eisenhaltigem Material im heißen Erdinneren erzeugt. Die magnetischen Kraftlinien (weiße Linien), die dabei entstehen, treten am magnetischen Südpol aus und tauchen am magnetischen Nordpol wieder in die Erde ein. Aktuell liegt dieser Punkt im Norden Kanadas, rund 800 Kilometer vom geografischen Nordpol entfernt – dieser wird durch die Achse festgelegt, um die sich die Erde dreht. Forscher sind sich sicher: Eines Tages wird sich das Magnetfeld umkehren. Kompassnadeln, die bisher durch die Magnetkraft nach Norden ausschlagen, würden dann Richtung Süden zeigen. Alles hatte in der Neujahrsnacht in der Kleinstadt Beebe im US-Bundesstaat Arkansas begonnen. Rund 5000 Vögel wurden dort tot aufgefunden. Nur kurze Zeit später wurden aus Louisiana Hunderte tote Vögel gemeldet. In Texas fallen 200 Vögel tot vom Himmel. Hinzu kam ein massenhaftes Fischsterben in den USA: Allein in einer Bucht in Maryland sollen rund zwei Millionen Tiere verendet sein. In einem Fluss in Florida schwammen Tausende tote Fische. Und die Meldungen über tote Tiere häufen sich weltweit: Schweden, Großbritannien, Italien, Japan, Thailand und Brasilien berichten vom mysteriösen Massensterben. Überall gibt es Spekulationen über die Ursache – zu einem abschließenden Ergebnis kamen die Wissenschaftler bislang jedoch nicht. Haben die Tiere die Orientierung verloren, weil sich das Magnetfeld der Erde verschiebt? Forscher haben berechnet: Der magnetische Nordpol unserer Erde verschiebt sich jedes Jahr um 10 Kilometer. Zudem nimmt die Stärke des Magnetfeldes, das unsere Erde wie ein Schutzschild umgibt, bedrohlich ab. Für Zugvögel und bestimmte Tierherden in Afrika könnte diese Entwicklung drastische Auswirkungen haben, denn sie orientieren sich bei ihren Routen am Magnetfeld der Erde. Möglicherweise ist das weltweite Massentiersterben ein erstes Anzeichen für die Verschiebung des Erd-Magnetfeldes – und Vorbote für ein noch viel dramatischeres Szenario. Forscher sind sich sicher: Eines Tages wird das Magnetfeld komplett zusammenbrechen und sich neu aufbauen! „Dann läge der Nordpol am Südpol und umgekehrt“, erklärt Geophysiker Dr. Alexander Rudloff (GFZ Potsdam). „Wir sprechen von einer völligen Polumkehr.“ WAS WÜRDE EINE TOTALE POLUMKEHR FÜR DIE TIERWELT BEDEUTEN? Viele Tierarten, die sich am Magnetfeld der Erde orientieren, müssten sich auf die neue Ausrichtung der Pole umstellen. Zugvögel würden dann zum Beispiel nicht mehr nach Süden fliegen, sondern nach Norden, damit sie zu ihren Winterzielen in wärmeren Gefilden gelangen. Betroffen wäre alle Tiere, die längere Strecken zurücklegen oder saisonal bedingt auf Wanderung gehen, wie etwa Brieftauben, Ameisen, Bienen oder Wale. Auch einige Tierherden in Afrika würden vermutlich ihre Routen umstellen, etwa um zu Wasserstellen gelangen. Bei einer völligen Umkehr der Pole droht aber auch das massenhafte Aussterben von Tieren. Von früheren Polumkehrungen sind nachweislich viele Mikroorganismen, die im Meer lebten, ausgestorben. Ob das aktuelle Massensterben ein Hinweis darauf ist, dass uns ein Magnet-Chaos unmittelbar bevorsteht, können die Wissenschaftler noch nicht beurteilen. Dr. Rudloff: „Wir können zurzeit nicht vorhersagen, wann es zu der Polumkehr kommt. Das ist noch völlig unklar.“ ......................................................................................................................... Oder das: Yellowstone Park: Supervulkan vor Ausbruch? Mittwoch, 26. Januar, 14:41 Uhr Yahoo! Nachrichten Wissenschaftler rätseln, ob der größte Vulkan der USA vor einer Eruption stehen könnte. Der „Supervulkan“ im amerikanischen Yellowstone Nationalpark ist in den letzten 2,1 Millionen Jahren dreimal ausgebrochen, zuletzt vor 600.000 Jahren. Eine erneute Explosion könnte, so die „Daily Mail“, etwa 1.000 Mal stärker sein als die des Mount St. Helens im US-Bundesstaat im Jahr 1980. Damals waren bei der Eruption 57 Menschen ums Leben gekommen. Diesen Artikel weiter lesen Ähnliche Fotos/Videos Yellowstone Park: Supervulkan kurz vor Ausbruch? (Bild: thinkstock) Bild vergrößern Grund für die Annahme einer eventuell bevorstehenden Explosion gäbe es laut Beobachtungen und Aufzeichnungen von Expertener durchaus. Demnach ergab ein Vergleich von Höhenmessungen aus dem Jahr 1923 mit aktuellen Werten, dass sich der Vulkan vor allem seit 2004 in einem Eiltempo erhebt. Allein in den vergangenen drei Jahren sei er um etwa sieben Zentimeter pro Jahr „gewachsen“, so die „Daily Mail“. Bob Smith, Experte für Vulkanismus in Yellowstone, erklärte dem Magazin „National Geographic“: „Das ist ein außergewöhnlicher Anstieg, da er ein so großes Gebiet betrifft.“ Zu Beginn habe man eine Eruption deshalb ernsthaft befürchtet. „Aber als wir sahen, dass sich die Magma in zehn Kilometern Tiefe befand, waren wir nicht mehr so besorgt.“ Denn erst bei einem Anstieg auf zwei bis drei Kilometer Tiefe bestünde ernsthafter Grund zur Sorge. Der Magma-„Hotspot“ liegt in etwa 600 Kilometern Tiefe unter dem Yellowstone Park und reicht nach oben hin bis zu 50 Kilometer unter die Erdoberfläche. Er breitet sich über ein Gebiet von fast 500 Kilometern aus. Die Wissenschaftler beobachten den Vulkan rund um die Uhr. Ob es nun tatsächlich zu einem Ausbruch des Vulkans kommt und wenn ja wann, können sie aber nicht genau voraussagen. Möglich sei sowohl eine Explosion als auch ein Rückgang der Gesteinsschmelze, so dass der Krater wieder erlischt, glaubt auch Robert Smith, Professor für Geophysik an der Universität Utah. Smith, der eine aktuelle Studie zum Vulkan leitet, erläutert, was für eine Eruption sprechen könnte: „Unser bester Beweis ist, dass sich die Magmakammer nach und nach mit flüssigem Gestein füllt.“ Auf der anderen Seite wisse man allerdings nicht, wie lange dieser Prozess andauere. Für eine konkrete Prognose sei die Menge der Indikatoren insgesamt nicht groß genug. Eine akute Gefahr bestehe derzeit laut Smith offenbar nicht. "Zwei Drittel der Vereinigten Staaten unbewohnbar" Die Auswirkungen eines Ausbruchs des „Supervulkans“ im Yellowstone Nationalpark wären nach Informationen der „Daily Mail“ weitaus größer als die des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull. Dieser war im April 2010 eruptiert und hatte weltweit "nur" für Chaos im Flugverkehr gesorgt. Die Eruption des „schlafenden Riesen“ in den USA könnte fatale Folgen für das Land haben, so das Blatt. Demnach wäre es möglich, dass er nach seinem „Erwachen“ Lava weit in den Himmel speit. Eine aus der Feuerflut resultierende Aschewolke könnte noch in 1.500 Kilometern Entfernung mit einer drei Meter tiefen Ascheschicht das Land unter sich begraben. Aufgrund von giftigen Gase würden möglicherweise zwei Drittel der Vereinigten Staaten unbewohnbar und der Flugverkehr zu einem großen Teil lahmgelegt. Außerdem könnten Millionen von Menschen gezwungen sein, ihre Häuser zu verlassen. ..................................................................................................................... Und so langsam wäre ich froh, wenn ich den 21.12.2012 schon hinter mir hätte *grmpf*
trink ich mir einen eierlikör.... letztens kam ein sehr interessanter bericht auf history-channel, wo die meisten thesen widerlegt wurden. leider sind solche "das ende ist nah"-szenarien eindrucksvoller als sachliche berichte...
DIe Magnetfeldthematik ist doch schon einige Jahre bzw Jahrzehnte alt. Natürlich wird sich irgendwann mal kräftig was ändern. Wie sehr das Leben der Erde da in Mitleidenschaft gezogen wird und wann das sein wird... who knows? Aber ändern können wir es nicht. Von orakelten Daten wie den 21.12.2012 (der Tag an dem ich 40 werde, das ist ganz allein MEIN persönlicher Weltuntergangstag, liebe Mayas!!!) halte ich schon mal gar nichts. Aber es hat eine Funktion: Orakelte Szenarien erinnern uns daran, dass das Leben nicht ewig weiter geht. Wenn es uns nicht trifft, dann unsere Kinder, Enkel, Urenkel .... irgenwann ist halt schluss mit Lustig. Aber keiner will dabei sein ;) Ungebremste Sonnenstürme toasten übrigens nicht nur das Handynetz... Pessimistisch, wie ich die Menschen und ihre destruktive Kreativität betrachte, gehe ich aber noch immer davon aus, dass sie ihren persönlichen Untergang ganz allein und ohne Hilfe von Poländerungen, Asteroidenaufschlägen, Vulkanausbrüchen usw hinbekommen. Also: Jetzt erst mal entspannt nen Kakao trinken. Es gibt Dinge, die kann man nicht ändern. Und es gibt ein Leben, das sollte man geniessen soweit wie möglich. Solange wir da sind, wärs nur schön, halbwegs nett miteinander oder nebenher zu leben und nicht zuviele hausgemachte Katastrophen herbeizuführen. Amen :)
Das Magnetfeld der Erde verschiebt sich andauernd. Europa lebt in einer klimastabilen Zeit. Manche Leute brauchen _richtige_ Probleme. Um zu sehen wie gut es ihnen geht. So kramt man Katastrophen aus die passieren könnten. Und hat gar solche Angst. Weil etwas passieren könnte. Was machen Menschen die täglich ineiner Katastrophe leben. In einem Krieg. In einer ungewissen Umbruchszeit wie in Ägypten. In einem Land das von Naturkatastrophen gebeutelt wird. Die können sich doch gleich erschießen. Bin sonst ommmmmmtyp. Wenn Leute aber sowas wie da oben ungefiltert lesen und reflexartig das Hirn nicht einschalten. Dann ist se aus mit ommmm. BLÖD hat den europäischen Jahrtausendwinter mit katastrophalen Temperaturen. Toten. Stromausfall. Und anderem angekündigt. Der "Experte" war ein Mann Der in die Medien wollte. Es war eine Zeitungsente.
gehe ich aber noch immer davon aus, dass sie ihren persönlichen Untergang ganz allein und ohne Hilfe von Poländerungen, Asteroidenaufschlägen, Vulkanausbrüchen usw hinbekommen
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immer locker bleiben. die australier dürfen schon wieder zurückkehren, das schlimmste scheint vorbei. das sonnensystem war und wird immer in bewegung sein, nur dass wir das millionen von jahren eben nicht mitbekommen. irgendwann ist immer schluss, jeder stern verglüht irgendwann und auch unsere erde ist letztendlich nur ein fliegenschiss im all. pech nur, das der mensch das bewusst mitbekommt. wir sollten jetzt nicht jammern und dieses was-wäre -wenn szenario immer wieder abspulen, sondern den moment geniessen.
Schöner Comic
Merci!