Sonja10
Hallo zusammen, unser Sohn hat darum gebeten die Ritalin Dosierung zu erhöhen. Uns war nichts aufgefallen und wir waren mit der Dosierubg eigentlich zufrieden. Wir haben das beim letzten Termin bei der Psychiaterin angesprochen. Sie fand es positiv, dass er selber merkt, dass die Dosierung stärker sein muss. Wir sind nach ihrer Einschätzung inzwischen extrem hoch und am Ende von dem was bei seinem Körpergewicht möglich ist. Seit der neuen Medikamente haben wir gegen 16:30/17:00 uhr einen ganz heftigen Abfall mit riesigen Konflikten. Er sucht dann regelrecht Konflikte und kann sich auch auf vorherige Absprache nicht zurück ziehen und zB in sein Zimmer oder raus gehen. Ich würde gerne zurück auf die niedrigere Dosis, mein Sohn möchte die stärkere beibehalten. was denke ihr?
Da würde ich mich als erstes fragen, was dazu führt, dass Dein Sohn glaubt, er bräuchte so viel mehr. Vielleicht ist das nicht (mehr) das richtige Medikament. Die Kinder entwickeln sich ja körperlich. Unser Sohn (15) hatte z.B. mit 14 mit Medikinet trotz hoher Dosierung wenig Wirkung (und Bauchschmerzen), aber Elvanse klappt gut. Es kann auch sein, dass sich in der Schule etwas verändert hat, das bewirkt, dass Dein Sohn glaubt, er bräuchte mehr Unterstützung durch das Medikament, z.B. anspruchsvollerer Stoff oder ein Lehrer, der strenger ist, was herum hampeln angeht. Da würde ich mal nachforschen.
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